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Kenia

Annan bewegt Odinga und Kibaki zum Kompromiss

Zwei Monate nach den umstrittenen Wahlen in Kenia, denen heftige Unruhen folgten, haben sich die Konfliktparteien auf eine Koalitionsregierung geeinigt. Nach Vermittlung des früheren UN-Generalsekretär Annan unterzeichneten Staatschef Kibaki und Oppositionsführer Odinga eine entsprechende Vereinbarung.

Lesermeinungen zum Beitrag

29. Februar 2008 09:17

...und himmlische Chöre werden singen...

Josef Bujtor (Mramorak)

Ich wünschte den Afrikanern endlich Ruhe und Frieden. Allerdings fehlt mir der Glaube, dass die UN etwas - haltbares - zustande bringt. Sie hat in Zentralafrika und im Bosnien Krieg sowie in vielen anderen Konflikten gezeigt, dass sie nichts als Worte hat. So wie die Frau Clinton (ich bin kein Clinton Anhänger) über des Herrn Obamas wahlkampf spottete: Lasst uns zusammenkommen, dann wird der Himmel sich auftun, Licht wird herunterkommen, himmische Chöre werden singen, wir werden eins werden, die Welt wird uns sehen und wir werden perfekt sein. Das war kein Spott über den Mann Obama sondern ein spott über die Idealisten um ihn herum. Und der trift genau auf die UN in ihre Idealisten zu!

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