Die sieben Jahre alte Huda Ghalja verlor bei der Detonation am Strand ihre Eltern und drei Geschwister

Naher Osten

„Desaster am Strand von Gaza“

In Israel wächst die Kritik an der Armee. Das Blutvergießen durch einen Artillerieangriff am vergangenen Freitag am Strand von Gaza sei eine goldene Brücke für die Hamas und ein „Querschläger“ für Präsident Abbas. Droht eine neue Spirale der Gewalt?

Lesermeinungen zum Beitrag

13. Juni 2006 18:56

Desaster am Strand von Gaza

Berth Schalow (kasimiredschmid)

Die Soldaten aller Armeen handeln nicht spontan, sondern auf Befehl ihrer Führung. Hier gab es den simplen Befehl, direkt auf die Menge am Strand zu schießen, bequemerweise ohne jedes Risiko für die Schützen, denn die Palästinenser sind militärisch kein ernstzunehmender Gegner. Es fällt schwer, über die Zielvorstellungen der Befehlsgeber nachzudenken. Ihnen ist sicher nicht bewusst, dass militärische Aktionen nicht nur nach ihrem Tötungserfolg zu bemessen sind, und dass man im Krieg sehr leicht sein moralisches Ansehen verlieren kann. Dies lässt die meisten Kriegführenden seit je leider kalt. Auch Herr Olmert war schon lange für seine harte kriegerische Haltung und markigen Sprüche bekannt. Geschichte wiederholt sich eben doch. Man muss nur hinschauen.

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12. Juni 2006 23:39

desaster am strand von gaza

Aydin Mislina (asiza)

Ich möchte Amerika bitten, auch mal in Israel diese Probleme zu lösen, da er ja weltweit professionel beim Lösen von Konflikten in den verschiedenen Staaten ist.
Oder sieht man hier keine Probleme, denn wenn dieses Blutvergießen weitergeht unterstützt die Welt den Terrorismus weiterhin.

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12. Juni 2006 07:43

geplant

hyder farhat (farhat)

Die Tötung der Zivilisten am Strad war von Israel geplant.
Weil Israelsolage im Innen Friede und Zusammenhalt haben kann wie lage die äussere Bedrohung existiert.

Zweistaaten Lösung bedeutet das Ende des Israels, weil die Einwandere aus verschiedenen Ländern und Kulturen sehr verschieden ist. Wenn nicht äusserer Feind da ist, dann ist tausende innere Feinde da. Die Russen haben nichts zu tun mit Marokanischen Juden usw.

Die illusion des Staat-Israels ist in Sackgasse und die Flüchling zu recht auch wollen in ihre Heimat zurück.

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