Junge Türkinnen in Berlin

Einwanderung

Maria Böhmer: Keine weinenden Bräute in der Türkei

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, hat in der Türkei um Verständnis für die jüngste Verschärfung des deutschen Einwanderungsrechts geworben. Die neue Anforderung etwa an Bräute, vor Einreise nach Deutschland Grundkenntnisse des Deutschen zu erwerben, wird in der Türkei heftig kritisiert. Von Rainer Hermann, Istanbul

Lesermeinungen zum Beitrag

25. November 2007 14:03

mit verwestlichungsbewegung kam nationalismus,verleumnung und unterdrückung.!

Mehmet Mantikli (logisch74)

ich bin weder türke noch moslem, aber ich kann mit sicherheit sagen das diese unterdrückung an minderheiten in der türkischen geschichte erst dann begonnen hat, als die türken vor hundert jahren angefangen haben sich zu verwestlichen.! das andere religionen und nationale minderheiten unter den türken im osmanischen reich grosse toleranz erlebte und ein miteinander/nebeneinander jahrhunderte lang ohne probleme existiert hat,kann man nicht abstreiten wenn man in geschichtsbüchern nachschlägt.! das im residenz des osmanischen sultane in topkapi-sarayi neben moscheen auch kirche und synagoge vertreten waren, weiss man mitlerweile sogar in türkei nicht mehr.! das die bevölkerung von der heutigen türkei bis zu den anfängen des letzten jahrhunderts 40% aus nicht moslems und nicht türken bestand beweist auch ein stück das die türken sehr tolerant mit ihren minderheiten umgingen.! bis 1950'ger jahre war 50% der einwohner von istanbul nicht türkisch.das es im balkan nicht zu einem zwangsumkehrung zum islam stattgefunden hat.das die namen der minderheiten nicht zwangsumgeändert worden ist und die staatssprache nicht türkisch war in den eroberten gebieten sondern die einheimische,erzählt eine andere geschichte als die von ihnen herr A. Shur.!

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25. November 2007 13:09

in südamer. gibt es krasse deutsche parallelgesels. die so in brd nicht gibt.!

Mehmet Mantikli (logisch74)

ich weiss nicht w(d)arum,aber die deutschen männer die ich kenne möchten gerne türkinnen heiraten,das ist meistens eine traumvorstellung die sich nicht erfüllt.!natürlich wissen sie das türkische frauen besser kochen,mehrere varianten an gerichten beherscht und das essen köstlich schmeckt. vorspeisen,nachspeisen hmmm lecker...das sie zu hause "dir bude sauber hält" und "den rücken für den mann frei hält" und "fürsorglich für die kinder immer da ist" ist eine traumvorstellung was sie unter familie sich vorstellen.! das "die türkische frau dadurch als hausfrau auf der strecke bleibt" und "vom berufsleben ausscheidet" und "somit keine berufskariere in frage kommt" ist nur ein vorwurf an türkische männer ("macho's") weil sie sie beneiden und deshalb nicht ertragen können,weil sie davon ausgehen das der türke ihre traumvorstellung lebt.! die kritik der türkei und türken ist vorallem gegen dieses gestzt deshalb (das wird in diesem beitrag garnicht erwähnt),wenn ein türkischstämmiger deutscher (mit deutschem-pass)z.B. in der türkei heiratet und die frau/mann als deutsche nach brd holen will,wird er wie ein türke behandelt.die/der geheiratete muss den weg gehen was das neue gesetz einem ausländer vorschreibt,also DISKRIMINIERUNG, ok.!

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25. November 2007 10:38

Frage an Herr Hayri Ergun: Ändert diese Mitgliedschaften etwas aus Primitivität

Astyagan Shur (X_Shur)


Der türkisch-abstämmige Einwanderer in Deutschland ist eine strategische Zukunftspolitik des türkischen Staates. Es ist ein reales Faktum. Die türkische Staatführung und Politiker sagen das ganz offen ohne es zu verstecken. Türkische Staat will diese Menschenmassen als ein Block für seine wirtschaftliche, militärische insbesondere politische Zwecken und Interessen einsetzen bzw. ausnutzen. T.S. will langfristig die Diktierung und Kommandierung die Kontinent Europa, durch diese Menschen durchsetzen. Es ist eine türkische langfristige (Ideologie) Europapolitik. Es gibt keinen harmlosen Akten der türkischen Geschichte seit dem Osmanen. Die Europäer müssen über die türkische Nationalismus und Fanatismus erkundigen. Die können nicht mehr die Land Urbewohner: die Kurden, Armenier, Alewiten, Christen, Griechen und andere Ethnien und Glauben nicht tolerieren und respektiven. Durch Staatterror und Unterdrückung haben die bisher teilweise diese anderen vernichtet und zum schweigen gebracht.
Wenn eine Politiker/in in Europa sagt, dass in der Türkei Demokratie gibt oder sich geben wird, Entschuldigung aber, das ist nur eine Lüge. Ich denke immer dass solche Politiker/in von TS in irgendeiner Weise zufrieden gemacht worden

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25. November 2007 00:06

Die Trennen der arrangierten Bräute

Astyagan Shur (X_Shur)

Der türkisch-abstämmige Einwanderer in Deutschland ist eine strategische Zukunftspolitik des türkischen Staates. Es ist ein reales Faktum. Die türkische Staatführung und Politiker sagen das ganz offen ohne es zu verstecken. Türkische Staat will diese Menschenmassen als ein Block für seine wirtschaftliche, militärische insbesondere politische Zwecken und Interessen einsetzen bzw. ausnutzen. T.S. will langfristig die Diktierung und Kommandierung die Kontinent Europa, durch diese Menschen durchsetzen. Es ist eine türkische langfristige (Ideologie) Europapolitik. Es gibt keinen harmlosen Akten der türkischen Geschichte seit dem Osmanen. Die Europäer müssen über die türkische Nationalismus und Fanatismus erkundigen. Die können nicht mehr die Land Urbewohner: die Kurden, Armenier, Alewiten, Christen, Griechen und andere Ethnien und Glauben nicht tolerieren und respektieren. Durch Staatterror und Unterdrückung haben die bisher teilweise diese anderen vernichtet und zum schweigen gebracht.
Wenn eine Politiker/in in Europa sagt, dass in der Türkei Demokratie gibt oder sich geben wird , Entschuldigung aber, das ist nur eine Lüge. Ich denke immer dass solche Politiker/in von T.S. in irgendeiner Weise zufrieden gemacht worden.

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23. November 2007 18:16

Einwanderung, Maria Böhmer

Hellmut Koch (825630)

Wann endlich wird das erlösende Wort gesprochen: Wem alle Gesetze und Regelungen im unseren Lande nicht gefallen, der soll doch bitte dort hingehen zurückgehen,woher er herkommt.
Hellmut Koch Worms

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23. November 2007 17:11

Soviel zum Thema Integrationsbereitschaft

Michael Menzel (Galenos)

Alle wissen um die Verhältnisse wie sie in ganzen Stadtteilen, die von Türken bewohnt werden, herrschen.

Der Protest gegen die lächerliche Auflage des Einwanderungsrechts zeigt die fehlende Bereitschaft, an den atavistischen Strukturen innerhalb der Parallelgesellschaften etwas zu ändern.

In den türkischen Hochburgen in D leben viel mehr "bildungsferne", weltverschlossene Menschen als in der Türkei selbst. Was ist das für eine Auslese von Einwanderern die nach D kommen und mit ihrer besonderen Mentalität und ihrem Isolationsbedürfnis SO garnicht in der Türkei akzeptiert würden? Spricht man mit gebildeten Türken in der Türkei, dann haben die ein sehr eigenes Urteil über ihre hiesigen Landsleute.

Hier wird geschwiegen, weil man immer gleich als Ausländerfeind gilt. Schlimm, daß man sich Frauen aus der Türkei kommen läßt, um sie im Gastland zu isolieren. Die 300 Worte werden an der diskriminierenden Behandlung nichts ändern. Es wird weiter inoffizielle Kinderehen mit alten Männern geben und jüngere Frauen werden weiter aus dem hintersten Anatolien nach D. verschachert werden. Es wird weiter "Ehrenmorde" geben und ganze Dynastien, die durch Schulverweigerung lebenslang von einem sozialen Aufstieg ausgeschlossen sind.

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23. November 2007 15:58

Menschenrechtsverstoss?

Wolfgang Dellisch (anthony2)

Ein Land in dem es strafbar ist die Massenmorde an den Armeniern zu kritisieren, das die kurdische Mindheit knechtet und entrechtet, in dem christliche Priester ermordet werden wagt es, eine völlig normale Anforderung für einen Einwanderer als menschenrechtswidrig zu kritisieren. Da hat Herr Erdogan sehr übertrieben, aber möglicherweise dazu beigetragen, dass die Naivität mit der die europäische Politik die Türkei noch immer sieht,sukzessive schwindet. Mit Arroganz und Anmassung ist der Beitritt jedenfalls nicht zu schaffen.

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