Ich finde das sehr beängstigend so auf die art wer als erster eine Atombombe abfeuert hat die besseren Chancen. israel hat nicht die möglichkeit gegen iran, syrien, libanon, gazastreifen... Die Regierung in Israel sollte versuchen sich mit Ihren arabischen Nachbarn auf diplomatischen wegen zu versöhnen. es gibt nicht ein einziges Land im nahen osten der israels verbündeter ist. wenn sie der meinung sind ein erstschlag gegen iran ist die lösung sollte man bedenken das sie von allen seieten von arabern umgeben sind. israel hat zwar recht moderne ausrüstung aber was haben sie im libanon mit ihren modernen wafen anrichten können? Wenn die israelis angst vor einer nuklearbombe haben warum sind die nicht der bitte nachgekommen im nahen osten eine Nuklearwafenfreie zone nachgekommen. einzig und allein ist es an israel gescheitert und jetzt wollen sie die einzigge Nuklearmacht bleiben. Dann verstehe ich die Mullahs die angst vor israel haben. vor kurzem haben die israelis hohen besuch aus usa gehabt. Inhalt:erstschlag gegen iran und wenn die zurückschlagen haben die amerikaner endlich einen vorwand auch iran anzugreifen... aber es geht doch nicht um öl, sondern um die sicherheit im nahen osten
Ich finde Professor Benny Morris hat vollkommen recht. Die größte Gefahr für die Sicherheit Israels aber auch für den Weltfrieden in den nächsten Jahren geht vom Iran aus. Man muß doch klar erkennen, dass der iranische Diktator Ahmadinejad, der in aller Öffentlichkeit, ungestraft den Holocaust leugnet und die Vernichtung Israels als primäres Ziel ansieht, einen eindeutigen, geistigen Defekt hat. Kaum vorstellbar, wenn dieser vollkommen unzurechnungsfähige Ahmadinejad Atomwaffen in seine Hände bekommt. Glaubt wirklich jemand, er würde diese nicht einsetzen??? Was interessiert diesem Wahnsinnigen die Folgen eines Atomschlags gegen Israel? Keine „Wahl“ oder lächerliche, europäische Sanktionen gegen den Iran können diesen Mann stoppen. Eines ist sicher, Israel wird dem Treiben eines Ahmadinejad nicht tatenlos zusehen. Glücklicherweise hat Israel einen zuverlässigen Partner an seiner Seite und ist nicht auf die Hilfe der EU angewiesen.
Zunächst einmal wünsche ich dem Land Israel und all seinen Bürgern alles Gute zum 60sten bestehen. Was die letzten Tagen öfters zu hören war ist wahr; dieses Land ist eine Erfolgsgeschichte. Was mich aber beim durchlesen der hiesigen Kommentare wundert ist die Tatsache, dass gerade wir Deutsche, die u.a. diesem Volk soviel Leid angetan haben, dem Land Israel doch sehr kritisch gegenüber stehen, und weniger Toleranz walten lassen, als beispielsweise gegenüber dem Iran, Syrien oder Saudi-Arabien. Ich persönlich kann aus meiner Sicht nicht nachvollziehen, woher diese Tendenzen kommen. Von meiner Seite aus gratuliere ich recht herzlich, und wünsche zudem ewiges Fortbestehen.
Die Europäer werden es schon schaffen, dass die israelischen Nachbarn ihren Traum, die Israelis ins Wasser zu treiben, erreichen. Immer mehr Gelder werden nach Palästina gepumpt und deutsche wie auch andere europäische „Unternehmer“ schicken Material und Fachleute in den Iran etc. Ich finde es mehr als nur Peinlich, wenn dann Frank Walter Steinmeier auf der Titelseite der Jüdischen Zeitung strahlt und Israel „Mazal Tov“ wünscht. Ich wünsche Israel „Shalom“ und weitere 60 Jahre.
Es ist traurig, dass ein gescheiter Mann, das unterstelle ich einfach mal, sich dazu einspannen lässt, die Mähr zu nähren, der Iran würde, sobald er in Besitz von Atomwaffen ist, damit Israel angreifen. Wenn das ernsthaft die Meinung der politischen Entscheider in der Weltpolitik ist, die Mullahs seien einfach unzurechnungsfähige Fanatiker, die unzurechnungsfähige Dinge tun, dann ist das sehr traurig und ein Armutszeugnis. Fakt ist doch, dass das iranische Regime durch und durch korrupt ist und sich in seiner luxuriösen Lage wohlfühlt. Das setzt niemand dort aufs Spiel und auch den Mullahs ist klar, dass Iran Geschichte sein wird, wenn auch nur ein atomar bestückter Flugkörper das Land verlässt. Die atomare Zerstörung Israels selbst, von den Folgen für das eigene Land mal abgesehen, würden auch von der Mehrheit des iranischen Volkes trotz allen Antisemitismus nicht getragen.
Zu Recht bezeichnet Herr Morris Israel als kleines Land. Sicher könnte eine iranische Rakete vom Typ Shahab 2 -mit atomarem Sprengkopf- Israel auslöschen, aber zugleich alles rundum , d.h. ganz Palästina, den Libanon, Jordanien und Syrien.- Ich weiß, wie "kleinteilig" diese Region ist, aus eigener Anschauung.- Der iranische Präsident ist sicher der "Lausprecher" der Mullahs, die ihn aber auch jederzeit "abschalten" können. Das werden sie sicher auch tun wenn die Lage brenzlich zu werden beginnt, will heißen, wenn wirtschaftliche Sanktionen greifen. Die Mullahs sind keine Narren! Sie wollen keinen atomaren Schlag mit Millionen von toten Israelis und Arabern, der sie auf unabsehbare Zeit jede Reputation in der islamischen Welt kostet.Das wäre außenpolitischer Selbstmord.- Ich glaube freilich, daß Israel die USA-nach dem Fall IRAK- in einen weiteren ähnlich sinnlosen Krieg gegen den IRAN locken will.Dieser freilich dürfte erheblich mehr Opfer fordern als im IRAK- und endgültig den gesamten Mittleren Osten destabilisieren, insbesondere Saudi Arabien.- Die Weltgemeinschaft sollte derlei verhindern!- Der Iran bedroht sicher auch nicht Europa m it etwaigen Atomwaffen. Europa ist "beste Kundschaft"! Das sieht Herr M.nicht.-
Eine veritable Drohung eines Atomschlages ... und dann feiert man erst mal.
....dies ist die Wurzel des Konflikts! Der israelisch-palästinensische Konflikt ist die Fortsetzung des historischen Zusammenpralles zwischen der zionistischen Bewegung und dem palästinensischarabischen Volke, ein Zusammenprall, der am Ende des 19. Jahrhundert begann und nun beendet werden muss. Traditionelle und religiöse Gründe brachten die zionistische Bewegung nach Palästina (Hebräisch: Erez Israel ) und es wurde entschieden, in diesem Land einen jüdischen Staat zu gründen. Die Losung lautete: "ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land". Diese Losung wurde nicht nur aus Unkenntnis geprägt, sondern auch auf Grund der allgemeinen Arroganz gegenüber nichteuropäischen Völkern, die zu jener Zeit in Europa vorherrschte. Palästina war nicht leer – weder zum Ende des 19. Jahrhunderts und noch zu irgend einer anderen Zeit. Zu jener Zeit lebte eine halbe Million Menschen in Palästina, über 90% davon waren Araber. Diese Bevölkerung war natürlich gegen das Eindringen eines anderen Volkes in ihr Land. Und ihre Nachkommen sind es auch heute noch.
Tolles Interview - warum diese bescheuerte Überschrift?
ist die Kontroverse um die iranischen Atompläne - völlig unabhängig davon was die wahren Absichten Teherans sind - lenken sie doch von Israels eigenen Atomwaffen ab, die dem UN- Sicherheitsrat keine Erwähnung auch nur am Rande mehr wert sind. Ihr Interviewpartner, Prof. Benny Morris, ist doch dieser "neue" israelische Historiker, der sich zu Hause unbeliebt gemacht hat, weil er die Vertreibung unzähliger Muslime aus Palästina und die früher stets geleugneten Massaker jüdischer Kampforganisationen anf arabischen Dorfbewohnern, die die Flucht mit ausgelöst haben, untersuchte und nachwies. Seine Kritiker hätten ihn zu Ende lesen müssen: er verurteilte die damaligen Massnahmen nicht etwa, sondern sagte, es sein ein Fehler gewesen, dass man damals nicht die Gelegenheit genutzt habe, sich das Problem der angestammten Bevölkerung Palästinas ganz vom Halse zu schaffen, was heute ungleich schwieriger sei - aber nichts desto trotz eine historische Notwendigkeit. Iranischer Antisemitismus: in Iran leben heute noch mehrere zehntausend Juden, die trotz intensiver israelischer Werbung nicht auswandern wollen. Spricht auf den ersten Blick nicht gerade für einen erdrückenden Antisemitismus in Iran, oder?
Schön, dass jetzt auch der Nahe Osten nuklear aufrüstet. Indien und Pakistan tun ja dasselbe schon seit Jahrzehnten. Ebenfalls optimistisch stimmen einen langsam die russischen Raktionen auf den geplanten US-Raketenabwehrschild in Europa... Da wünscht man sich schon fast wieder den guten alten Kalten Krieg zurück- wenigstens hat damals noch niemand ernsthaft damit gedroht, den Gegener mit der Bombe vollständig zu vernichten- ausser während der Kuba-Krise natürlich. Das Gleichgewicht des Schreckens hat womöglich bald ausgedient: DROP THE BOMB!
...wird den Israelis nichts anderes übrig bleiben, auch diese Alternative ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Die westliche Welt incl. EU war bzw. ist nicht im Stande, durch wirkungsvollen politischen Druck und effiziente Sanktionen den Iran zum Einlenken zu bewegen. Sprich uneingeschränkte Kontrolle durch UN-Inspekteure bzw. vollkommenen Verzicht auf angereichertes Uran - was bei ziviler Nutzung nicht erforderlich ist. Angebote anderer Staaten (Z. B. Russland), die Technik für friedliche Atom-Nutzung zu liefern, wurden ausgeschlagen. Wenn - wie der Iran - reichlich fossile Brennstoffe vorhanden sind, die ein teueres Atomprogramm für zivile Nutzung ad absurdum führt, der Präsident Israel unverhohlen mehrfach mit der Auslöschung droht, ist es ein vitales Interesse Israels, die iranische atomare Bedrohung auszuschalten. Als ultima ratio auch atomar.
Die Aussage des Herrn Morris ist nicht nur provokant sondern sehr gefährlich für den Rest der Welt.Solange Israel seine menschenfeindliche Haltung seinen unmittelbaren Nachbarn aufrecht erhält,darf Sie sich nicht wundern , wenn Sie berechtigter Weise , von Ihren Nachbarn unter Druck gesetzt wird...............Israel kann nicht in der Welt auftreten mit der Meinung, ich darf jedem wehtun , aber bitte mir tut nichts..... Solange Israel diese Meinung nicht ändert, wird sie keine Ruhe bekommen... mit freundlichen Grüßen J. Ries