Douste-Blazy: „Es gibt keine Pläne, das Land langfristig zu besetzen”

Frankreich

„Wir wollen nicht in Afghanistan bleiben“

In großer Sorge um zwei Geiseln in Afghanistan haben Frankreichs Außenminister Douste-Blazy und Innenminister Sarkozy einen Truppenabzug aus dem Land in Aussicht gestellt. Die Präsenz am Hindukusch dürfe nicht dauerhaft werden.

Lesermeinungen zum Beitrag

28. April 2007 08:09

Lernfähig?

Samostojatel Samostojatel (Samostojatel)

Ich hoffe, dass die selbsternannten Demokraten, die die Taliban erfunden und Al-Qaida organisiert haben, endlich gelernt haben, Verbrechen sich in keiner Form und unter keinem Deckmantel für sie bezahlt macht.

Es ist besser und noch nicht zu spät, wenn die selbsternannten Demokraten ihre Marionetten wie Karsai und die anderen aus dem Land schafen.

Es ist höchst Zeit, dass die selbsternannten Demokraten sich für ihre Verbrechen in Afghanistan öffentlich entschuldigen, sonst sind alle Bemühungen zwecklos.

Die Afghanen sind in der Lage ohne Fremden und ihre Marionetten die Killermaschinen(Taliban), die von den selbsternannten Demokraten gegen die Invasion der UdSSR gezüchtet worden, zu vernichten.

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