Fahnen und Feiern: Blick über Jerusalem

60 Jahre Israel

Bomben im Morgengrauen

Spezial Aus Furcht vor Übergriffen der britischen Mandatsmacht fand die Gründungsfeier Israels im Mai 1948 in kleinem Rahmen statt. Sechzig Jahre später reiht sich eine große Feier an die nächste. Von Hans-Christian Rößler

Lesermeinungen zum Beitrag

07. Mai 2008 14:00

Brudervolk

Markus Teuber (arathorn)

Man muß davon ausgehen ,daß im palästinensischen Volk ebensoviel Jüdisch-Iraelischstämmige existieren wie ähnlich umgekehrt. Allein vor diesem Hintergrund bleibt der Hass ,der dort herrscht,völlig unverständlich!

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07. Mai 2008 11:26

Bewegende Geschichte

Bernd Kaiser (wunschtraum2208)

Allein schon wegen seiner religiösen Rolle für die drei großen monotheistischen Religionen ist die Geschichte Israels bzw. Palästinas für die Welt von größter Bedeutung. Die Juden, wie auch die Palästinenser haben viel erleiden müssen, im Zuge der Staatsgründung Israels und auch in den letzten 2000 Jahren. Ob es nun die Römer waren, die die Juden vertrieben, im Mittelalter die Judenverfolgungen, der Holocaust, der erste und zweite Weltkrieg, welcher auch die Araber in Palästina betroffen hat, der Terror, der beide Volksgruppen in der Nachkriegszeit vor der Staatsgründung Israels getroffen hat und letztlich die bis heute andauernden Spannungen. Die Geschichte dieses Landes ist schwer und beide Volksgruppen haben Anspruch auf dieses Land aus beider Völker Geschichte, die bis auf die Zeit Abrahams zurückgeht. Letztlich frage ich mich, warum diese beiden Volksgruppen nicht in der Lage sind gerade auf der Basis der gemeinsamen Urgeschichte dieses Land gemeinsam zu gestalten und nicht gegeneinander.

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