Wenige Monate vor Olympia

Amerika streicht China von Liste schlimmster Menschenrechtsverletzer

Wenige Monate vor den Olympischen Spielen in Peking hat Washington China von der Liste der schlimmsten Menschenrechtsverletzer genommen. Menschenrechtler werten das als Rückschlag. Peking behauptet dagegen, von seinen Kritikern in den Dreck gezogen zu werden.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. März 2008 12:04

Naja,

Markus Teuber (arathorn)

"meine Herrn" Vorkommentatoren:
Deutschland erwirbt sich aber auch kein Ruhmesblatt in dieser Hinsicht!

Mit dem Iran macht man fröhlich und frei weiter Geschäfte,
mit Putin wird "gebusserlt" ,
das Schröder'sche Waffengeschäft mit China konnte seinerzeit auch nur gegen erheblichen Widerstand der SPD verhindert werden
und was in Darfur so vor sich geht,interessiert die Deutschen -in ihrer Gänze ja veritable Gutmenschen- nur insofern,als sie sich dort nicht an einer militärischen Schutztruppe beteiligen müssen !

Man sollte auch hier zwischen Scharzwald und der Spree nicht mit Steinen werfen (Richtung Westen!), denn das deutsche Glashaus ist auch sehr zerbrechlich !

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12. März 2008 14:00

... und setzt sich selber drauf?

Fenimore v. Bredow (inessucht)

Ein Präsident, der das Verbot von Foltermethoden verhindert, ist in der westlichen zivilisierten Welt eigentlich nicht tragbar.

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12. März 2008 12:38

Wen interessiert denn...

Till Diesing (Zabel24)

...ob China Rußland, Rußland die USA und die USA Kleinhintertupfingen von ihrer Menschenrechtsverletzungsliste streicht?

Ohne jetzt übertrieben patriotisch zu sein hat von diesen Ländern keines die Legitimation- im Gegensatz zu Deutschland - solche Listen aufzustellen....

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