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Jerusalem

Mindestens sieben Tote bei Anschlag auf Priesterseminar

Bei einem Anschlag auf eine jüdische Religionsschule in Jerusalem sind nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes mindestens sieben Menschen getötet worden. Zwei Attentäter waren in das Priesterseminar eingedrungen und hatten mit automatischen Waffen auf die Schüler geschossen.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. März 2008 23:40

Wer Wind saet, wird Sturm ernten

Peter Slater (Wales-Rhondda)

Also, es immer eine grosse Tragodie, wenn unschuldige Menschen durch Gewalt von anderen, ihr Leben lassen mussen. Israel darf sich uber solche Straf- oder Vergeltungsaktionen nicht wundern, wenn man mit militarischen Strafaktionen und Blockadepolitik agiert. Ich erinnere an Jenin, wo israelische Soldaten massenhaft das Feuer auf wehrlose Menschen eroffnete und hunderte Hauser platt machte. Eine Katjuscha hier und dort wird es solange geben, solange Israel diese Art von Massnahmen durchfuhrt. Der Mauerbau tragt zu solchen Taten bei. Israel muss, wenn es denn ehrlich will, was ja nicht das Interesse der judischen Lobby in Amerika ware, den Frieden mit den Palestinenser suchen. Der Abbau und Baustop von Siedlungen ware ein Anfang und der Mauerabriss wurde den Fatah und Hamas Grunde geben, tatsachlich den Frieden zu wollen. Amerika war damals nicht gewillt, Israel wegen massenhafter Totung gegen wehrlose Zivilisten, zu verurteilen und jetzt werden die USA die Palestinenser verteufeln, was der israelischen Politik nur zu Gute kame. Ach, das ist ein verfluchter Teufelskreis, der nie zu Ende gehen wird. Waffengewalt ist die einzige Sprache beider Parteien.

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