
ist das, was Sie hier ablassen, Erol Yildirim (Lysandus).
Wissen Sie dass der Brand in Ludwigshafen auf Brandstiftung zurückgeht?
Kennen Sie die Brandstifter?
Warum melden Sie die nicht der Polizei?

Die Suppe brodelt und kocht!
Habe jedoch unter den 50 Kommentaren doch einen <Sehr Lehsenswerten
Kommentar> entdeckt.-- Und das haben wir Ihnen zu verdanken!!

Was mich einmal sehr interessieren würde (wäre wirklich froh um Antworten und Erklärungen) ist die Frage, wieso eigentlich nur für Türken und Muslime das Thema "Assimilation" zu einer derart riesigen Frage geworden ist.
Warum eigentlich nicht für eine der vielen anderen grossen Immigrantengruppen? Warum nicht für die Italiener? Die Spanier? Die Portugiesen? Die Griechen? Die Ungarn? Die Polen? Die Tschechen und Slowaken? - Menschen, die ihre Heimat z.T. damals noch nicht einmal aus freien Stücken verlassen haben? Die sich heute in Westeuropa in den jeweiligen Ländern heimisch fühlen und sich zu integrieren vermochten.
Ich finde es schade, dass in der ganzen Debatte - sowohl hier beim Karikaturenstreit als schon bei den bedenklichen Worten von Erdogan - dieses Thema nie vertieft wird.
Denn das gäbe doch zumindest einen Tipp in welche Richtung es gehen müsste. Weshalb ist Assimilation (und offenbar auch Integration) so schwer.... Offenbar so viel schwerer als für Andere? An der BRD alleine kann´s doch offenbar nicht liegen, sonst würden die andere gleich stark leiden.
Vielleicht muss man sich halt einfach eingestehen, dass die Unterschiede zu gross sind; dass die europäischen Ideale zu viel "Stress" zu verursachen scheinen.

Ich weiß immer noch nicht so recht, was ein Brand in LU mit diesen Ausschreitungen zu tun hat!? Aber vielleicht eröffnen Sie mir Ihren Horizont.
Ich bin immer noch stinksauer auf einen MP der Türkei, der nachweislich (siehe Auszug der Rede von MP Erdogan, FAZ v. Freitag) von Assimilation und nicht von einer nötigen Integration gesprochen hat.
Fragen sie Ihre Nachbarn (italienischer, polnischer, russischer Herkunft), was denen zu diesen Begriffen und zu dem Auftritt einfällt. Da bin ich mal gespannt.
Wenn die angesprochenen Menschen (wie man das jetzt politisch korrekt formulieren darf und sollte, überlasse ich Ihnen) in dieser Debatte mit solchen Gegenfragen reagieren, wie Sie es hier getan haben, dann kann man sich die weiteren Diskussionen in Sachen Integration ruhig sparen.
Deutschland ist mittlerweile "Weltmeister im Entgegenkommen" (C. Strunz) und die andere Seite fühlt sich noch beleidigt.
A.Ke

"Der Westen müsse einsehen, dass Christen 'auf der anderen Seite der Welt' schon wegen der ersten Veröffentlichung der Karikaturen viel hätten leiden müssen."
Interessant: Daran ist also der Westen schuld, also die Karikaturisten, diejenigen, die die Karikaturen veröffentlicht haben und diejenigen, die es zulassen? Die Menschen in den islamischen Ländern, die die Gewalttaten begehen, sind hingegen nicht daran schuld??? Haben die denn kein Gewissen an das man appellieren kann, kein Vermögen, Recht von Unrecht zu unterscheiden? Wissen die nicht, dass man Menschen (immerhin 150) nicht töten darf? ... nein?
Es gab schon etliche Karikaturen, die sich auf das Christentum bezogen haben oder Ausssagen, die Christen beleidigt haben (Beispiel von einer Anti-Papst-Demo in Österreich: "Hätte Maria abgetrieben, wär uns dieser Papst erspart geblieben"). In unserer Demokratie darf man nun mal Religionen kritisieren, das ist das Erbe der Aufklärung. Auch der Islam muss sich daran messen lassen, inwieweit er kritikfähig ist - zumal die Karikaturen ja nun wirklich äußerst harmlos sind. Wer sich davon beleidigt fühlt, ist wirklich ein religiöser Eiferer.
Europa kann stolz sein auf Dänemark, es verteidigt moderne und aufklärerische Werte.

Ihre freie Meinungsauesserung? Gerne!
Der Tod von neun Menschen bei einem Brand ist eine Tragoedie, dies steht fest. Dennoch besteht ein grosser Unterschied zwischen dem Wueten eines Mobs und einer noch ungeklaerten Brandursache, bei der auch "unsachgemaesser Stromklau" mit einbezogen werden muss.
Also bitte nicht einfach wahllos Dinge vermischen und Zusammenhaenge herstellen, die (noch?) nicht existieren. Oder was genau war Ihre Absicht?

Zum Vergleichen und Lachen:
FAZ 25.10.2007, Freier Hass für freie Bürger
http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E0542026EBF64487992B7CC727CBDDE56~ATpl~Ecommon~Scontent.html

auch nur annähernd bestraft worden...
Das mal als Gegenargument gegen das ständige Gejammere der dauerempörten Muslime und Ihrer selbsternannten Beschützer (z.B. Grüne/Linke).
Hier darf jeder Imam in der Moschee predigen, dass die Juden und die Christen die Bibel verfälschen, dass sie niedriger stehen als das Vieh, dass Frauen Männern unterlegen sind, nicht voll zurechnungsfähig sind (anderes Zeugenrecht vor Gericht, anderes Scheidungsrecht, anderes Erbrecht), etc. etc.
Das gehört zur "Religionsfreiheit". Es gibt genügend Karikaturen des Papstes, von Kardinal Meissner, von Jesus (man brauche nur "Life of Brian" zu erwähnen), so dass diese Karikaturen von Mohammed einfach nur unter "ferner liefen" einzuordnen sind.
Falls Menschen darauf zum wiederholten Mal mit Gewalt und Beleidigtsein reagieren, dann passen sie einfach nicht nach Europa.
Und dabei bleibt es. Ob man es will oder nicht, was nicht zusammengehört, passt anscheinend nicht zusammen.
Ein Freund von mir ist Inder und hat übrigens auch die Faxen dicke von dem, was die Muslime in Indien ständig veranstalten... er fühlt sich hier als Hindu wohler (noch...?)

(kommentatoren) vor einer Woche als 9 Menschen im Brand starben?Das waren keine autos sondern menschen.. Ich sehe viele nieveaulose Kommentare was zu dieser Zetung nicht passt. Oder gab es für Einige keine Gelegenheit um ihren unterdrückten Hass zu zeigen?
PS: Ich hoffe ich habe noch die Meinungsfreiheit, um diese Frage zu stellen? :)

Wenn es im Islam streng verboten ist, ein Bild des Propheten Mohammed anzufertigen, dann kann ja auch niemand wissen, wie er ausgesehen hat.
Wenn nun aber niemand weiß, wie er aussah, dann kann auch niemand wissen, dass er es ist, den der Karikaturrist gezeichnet hat.
Wenn niemand weiß, dass es Mohammed ist, der karikaturiert wurde, dann kann sich auch niemand darüber aufregen.

Muslime sollten sich vielmehr darauf vorbereiten, die angekündigten Bürgerwehren gebührend zu empfangen, damit uns unsere Enkel einmal nicht fragen: "Aber warum habt ihr euch denn nicht gewehrt?"
Klingt vertraut, lieber Herr Genc? Wenigstens eine Seite sollte aus der Geschichte lernen und das sich zusamenballende Gedankengut als das wahrnehmen, was es ist: die Vorbereitung von etwas, das dann hinterher weder angeblich keiner gewollt haben will. Aber kommen sehen hätte man's können. Lassen wir uns nicht überraschen!

Wir haben in Deutschland in einem falschen Verständnis von „Toleranz“ das Entstehen von Parallelgesellschaften zugelassen, die sich nun gegen uns wenden, weil sie uns aufgrund dieser „Toleranz“ und des offensichtlichen Fehlens eines offensiv vertretenen Wertesystems zu Recht für schwach halten.
Wie viele christliche Verbände gibt es z.B.in der Türkei, die sich dort in die Tagespolitik einmischen und wieviele christliche Kirchen stehen in islamischen Ländern?
Wir aber lassen es zu, dass in deutschen Schulen im Islamunterricht gelehrt wird. „Es gibt keinen Gott außer Allah und hlg. Mohammed ist sein Gesandter“.
Zwar sagt auch das erste Gebot der Bibel:“ Ich bin der HERR, dein Gott….Du sollst außer mir keine anderen Götter haben“, aber schon das impliziert die Existenz anderer Götter und damit auch eine Existenzberechtigung anderer Religionen, die der Islamismus (ich sage hier bewusst nicht „der Islam“!) negiert und uns durch Intoleranz und Verachtung als „Ungläubige“ bezeichnet, die es zu vernichten gilt.

bestimmen den Duktus der meisten Kommentare. Als ob die Meinungsfreiheit hierzulande unbegrenzt wäre! Wer's ncht glaubt, dem sei der Versuch empfohlen, einen Kommentar über Israel zu platzieren, der den Gralshütern der political correctness allzu kritisch deucht. Na? Wer traut sich?
Natürlich ist es klar, dass Mobs randalierender Jugendlicher nicht satisfaktionsfähig sind und die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen müssen. Aber wenn sich ein friedliebender, normaler Muslim davon und vom politisierten Islamismus distanziert, lieber Herr Bungard, nützt ihm das denn noch etwas? Die Stimmung ist doch derzeit vielmehr so, dass ein kleiner Haufen asozialer Blödköppe und dessen Kurzschlussreaktionen ausreichen, um ganz unverhohlen auf einem Blog der FAZ mit Pogromen zu drohen (danke für Ihre unverblümte Offenheit, Herr ranz Müller!). Im Zweifel lassen sich solche Aktionen auch provozieren, z.B. durch bewusstes überhartes Vorgehen der Polizei, wie im Artikel angedeutet, und dann hat man die schönste Randale, die wieder als Beweis für die Zivilsationsunfähigkeit sämtlicher Muslime dient.
Dagegen kommt man überhaupt nicht mehr an - alles wird als Schuldbeweis ausgelegt. Die Diskussion ist vollkommen sinnlos.

Immer wird nur von jugendlichen "Migranten" gesprochen, also z.B. dem fleißigen Sohn von dem Lieblingsitaliener der Redakteure und Journalisten an der Ecke, dem überaus höflichen koreanischen Mädchen aus der Musikschule, dem hilfsbereiten kroatischen Jungen aus der Meßdienergruppe. Alles Jugendliche, deren Eltern jahrzehntelang Steuern zahlen und es satt haben von der Verschleierungs-
journaille weiter diskriminiert zu werden. Irgendwann reicht es.

die Stellungnahmen religiöser (christlicher) Führungspersonen dazu.
Auch sie stellen ihre religiöse Perspektive über die Rechtssituation im Rechtsstaat.
Der Verlauf der tatsächlichen Konfliktgrenze wird immer noch nicht deutlich genug angesprochen: jedwede Religionsorganisation versucht ihre Macht über die der Rechtsstaaten zu stellen.

Wievieler Beweise bedarf es eigentlich noch, bis Sie erkennen, daß es sich bei dem Problem der Integration von bestimmten Ausländergruppen in Deutschland, namentlich der Türken, keineswegs um ein reines Sprach- bzw. Dialogproblem handelt. Es handelt sich um viel fundamentalere Unterschiede der Werte, die Sie mit Integrationsgipfeln allenfalls vernebeln jedoch nicht wegdefinieren können. Die Bedeutung der Sprache zu betonen, ist richtig. Sie als Allheilmittel zu beschwören, ist irreführend. Es bedarf genauso der Erziehung in den Werten der aufgeklärten und christlichen Welt und des Respektes der Kultur des kulturellen Gastlandes (ungeachtet davon, ob jemand einen deutschen oder z.B. türkischen Paß hat). Wer dies akzeptiert, soll herzlich willkommen sein und weiter türkische Tänze tanzen. Die anderen bildungsfernen Kulturfremdlinge sollten ihr Glück (und ihre Sozialhilfe) woanders suchen.
Mit freundlichem Gruß,

Ich kann mir es einfach nicht vorstellen, dass das so weitergeht. Intelligente Menschen werden es sich nicht länger gefallen lassen, sich vom islamischen Mob weiter so herumkommandieren zu lassen. Sind wir schon so weit, dass sich, weil die vom System bereitgestellten Ordnungskräfte es nicht mehr schaffen und dürfen, insgeheim Bürgerwehren bilden, die, wenn nötig, auch mit Gewalt die islamischen Aufrührer niederzwingen, um endlich wieder in Ruhe und Frieden leben zu können?

Es wäre begrüßenswert, möglicherweise sogar zweckdienlich, wenn sich die gesamte „freie“ Presse Europas zur Veröffentlichung freier Meinungen, auch in Form von Karikaturen, zusammenschlösse. Damit könnte ein wirkungsvolles Signal für Gesinnungsloyalität sowie Bereitschaft zur Verteidigung sog. „westlicher“ Werte gesetzt werden. Es darf nicht zugelassen werden, dass die mit Terror unterstrichene Forderung des gewaltbereiten Teils der islamischen Bevölkerung, die Glaubenskultur der sie aufnehmenden Nationen ihren eigenen Vorstellungen anzupassen, ihr Ziel erreicht. Die Solidarität der europäischen Medien könnte auch verhindern, dass einzelne Länder mit dem Mut zur Verteidigung „unserer“ Werte als Ziel der Gewaltaktionen ausgesondert werden.

Eine seltsame Mischung zuerst werden die Früchte der verfehlten und gefährlichen Einwanderungspolitik langsam reif, welche die Bildung religiös-ethnischer Enklaven mitten in Europa ermöglicht haben, in denen sich kriminelle mit religiösen Motiven mühelos mischen und in der ein staats- und demokratiefeindlicher Aufstand krimineller Elemente gegen das staatliche Gewaltmonopol von religiösen Motiven stark mitbestimmt ist.
Zum anderen erblickt man mit dem Zeichner einen mutigen Kämpfer für die Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit und wäre Europa nicht so verkommen, so würde es sich mit solchen Menschen rückhaltlos gegen die mohammedanischen Eiferer solidarisieren. Tatsächlich aber vernimmt man selbst in der FAZ so einem merkwürdigen Unterton, der dem Künstler allerlei böse Absichten zuschreiben will, weil er ein wahren Wort, über den kausalen Zusammenhang von Mohammedanertum und dem was man gegenwärtig so allgemein unverbindlich Terrorismus zu nennen pflegt, spricht. Oder muss die FAZ das schreiben, damit auch in Zukunft der Golfkooperationsrat ganzseitige Anzeigen in ihr schalten lässt?

dann passiert ihnen auch nichts.
Das war jedenfalls, woertlich, die Stellungnahme etlicher Leserbriefschreiber
in den FAZ-Foren, um den rassistischen rechten Mob in Schutz zu nehmen,
zum Beispiel als der Lynchmob eine "Fatwa" gegen einen Kulturredakteur
der Zeit verhaengte, oder auch um die Zensur zu rechtfertigen gegen jede
Kritik an den verfassungsfeindlichen Predigten eines Koelner Bischofs.

Ob Karikatur, Kabarett oder Satire: beißender Spott und pointierte Übertreibung dienen unter aufgeklärten Menschen dem Nachdenken! Das kluge "Opfer" lächelt weise, das unkluge regt sich wie ein Kind auf. Dies kann jeder alltäglich in einer Schule beobachten. - Die übertriebene Aufregung auf Seiten der Muslime schadet ihren eigenen Anliegen. Warum nicht einfach selbstbewusst und gelassen entgegnen? Den Zusammenhang von Islamismus und Gewalt kennt doch jeder - warum also distanzieren sich Muslime nicht schlicht und einfach vom gewalttätigen Islamismus und weisen Verallgemeinerungen über Islam deutlich zurück? Dies wäre überzeugender, als sich mit Gewalt gegen Spott zu wehren.

Mit voller Härte niederschlagen.
Ein Rechtsstaat darf sich nicht vom pöbelnden Mob der Straße verhöhnen lassen.

Ich vermisse die Empörungswelle unserer rot-grünen Elite! Ich vermisse den Aufschrei der muslimischen Migrantenvereine, die zur Gewaltlosigkeit aufrufen! Herren Alboga, Kolat, Mazyek und Co. wo bleibt der Aufschrei der zivilisierten Muslime?
Wo sind die Analysen einheimischer Medien, die jetzt verbreiten müssen, dass diese gewalttätigen Krawallen nichts anderes als ein Dialogversuch der unterdrückten, diskriminierten, perspektivlosen Jugendlichen und Heranwachsenden mit muslimischen Hintergrund ist. Unsere Medien könnten wieder mal in beispielloser Ahnungslosigkeit behaupten, dass diese Gewalt mit dem Islam nichts zu tun hat. Und Mohammed natürlich auch nicht. Und der Islam schon gar nichts mit dem Islam zu tun hat. Nun, die meisten Leser wissen bereits Bescheid. Also, liebe Medienschaffenden, berichtet mal über die Zusammenhänge der islamischen Migrantengewalt von Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Berlin usw....Die Liste wird immer länger, wenn wir nicht endlich "Stop, es reicht!" sagen!
Die Staatsgewalt in den Europäischen Ländern sollte endlich hart durchgreifen!

B. bedeudet zu Deutsch GOTTESLÄSTERUNG .Ich bin ein deutscher Volljurist mit Prädikatexamen und Richterbefähigung. Ich war 32 Jahre ein erfolgreicher Hamburger Anwalt und bin jetzt im 72.Lebensjahr in selbstverordneter Pension.- Ich habe für die wiederholte Veröffentlichung der geschmacklosen und beleidigenden Karikaturen des Propheten des Islam nicht das geringste Verständnis-auch nicht unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit!- Bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war derlei in Deutschland mit erheblichen Freiheitsstrafen bedroht.- Klicken Sie in der FAZ-Suchmaschine "Blasphämie" und lesen den Artikel in DIE ZEIT vom 09.02.2006. Der erklärt Vieles, worüber hier nur juristische Laien spekulieren.

Ich plädiere dafür, die Karikaturen auch mal in deutschen Zeitungen zu drucken.
1. Würde ich gerne mal sehen worum die Aufregung geht.
2. Wissen wir dann auch in diesem Land, wo wir stehen.

Für mich stellt sich nur eine Frage: Ist die Veröffentlichung solcher Karikaturen rechtswidrig? Wenn nicht, wo liegt denn dann das Problem?! Warum lebe ich in einem Land wenn ich dort geltendes Recht nicht einhalte, respektiere oder toleriere bzw. schätze oder vertrete?!

Zeitgenossen mit Migrationshintergrund wird immer wieder die Diskussion auf gleicher Augenhöhe gefordert. Gerne, die wünscht sich jeder, aber auf welcher Ebene soll der Disput stattfinden? Ausgerechnet die islamischen Medien zeichnen sich doch durch eine imposante Bildsprache aus!
Die tiefe Ursache liegt insgeheim in den Bildern, die nach nine eleven um die Welt gingen: Moslems in der islamischen Welt liefen tanzend, singend und jubilierend durch die Straßen und dies wird nicht vergessen werden.
Freiheit erleidet Einschränkungen dort, wo man dem Anderen auf die Füße tritt, aber Meinungen, Ansichten und die Kunst müssen davon explizit unberührt bleiben! Und (Bunnybabe): „Tabus gelten nur für jene, die sich damit verbunden fühlen"

wenn diese Islamisten jedoch von breiten Schichten der Bevölkerung massiven Druck bekommen, ziehen sie sich zu Ihren Scharfmachern in die Moscheen zurück. Doch Zwei Schritte Rückwärts bedeutet am Ende dennoch Vorwärts, was uns doch erst unlängst vom Islamisten Erdogan und seinen Helfern in der Köln-Arena anschaulich bestätigt wurde?
Unsere Politiker sprechen von Integration, doch die haben’s wohl immer noch nicht begriffen- oder sind zu Feige, endlich einmal die Wahrheit zu publizieren; denn diese "feinen Gäste" wollen keine Integration sondern eine islamische Parallelgesellschaft!
Ich gebe Ihnen völlig Recht Herr Schmitt, wer sich gegen unsere freiheitlich-kulturellen Werte versündigt, gehört ohne wenn und aber sofort abgeschoben. Unsere politischen Schaumschläger sagen das zwar auch immer, doch das sind nur Worte im Wind! Unser "Rechtsstaat" muß erst in seinen Grundfesten erschüttert werden, bevor etwas passiert.
Gruß J. Weller

Meinungsfreiheit heißt für mich, dass man seine Meinung ausdrücken kann, auch wenn sie "unsinnig und kontraproduktiv" ist, und man danach immer noch FREI leben 'darf'!

Heute in seinem Artikel "Freedom and Islam in Denmark" hat Mr Rose folgendes Zitat erwähnt:
"If liberty means anything, it means the right to tell people what they do not want to hear". (George Orwell "in the suppressed preface" to his satirical story "Animal Farm").
Und weiter schrieb Mr Rose "The Organization of Islamic Countries is conducting a successful campaign at the United Nations to rewrite international human-rights standards TO CURTAIL THE RIGHT TO FREE SPEECH" (meine Grossbuchstaben).
Quelle: WSJ Editorials & Opinion p. 11

Wer hat denn das Bild des Islam,von Muslimen so verzerrt,daß man dabei ausschließlich auf den Gedanken von Bombenwerfern und Terroristen kommen MUß?
Doch zahlreiche Muslime selbst !
Wer glaubt denn,daß irgendein Zeichner je auf den Gedanken gekommen wäre,daß zB Mohammeds Kopfbedeckung eine Bombe sein sollte - wenn nicht zig Muslime genau dies vorgemacht und dieses Bild in realiter vorgegeben hätten.
Ist es nicht seltsam,daß am 11.01.01 oder anderen terroristischen Ereignissen Muslime nicht in ähnliche Weise in Raserei gegen die Attentäter geraten sind und zB die Häuser oder Wohnungen dieser Personen in Schutt und Asche gelegt haben ?
Bei diesen Ereignissen blieben Moslems immer still und leise oder demonstrierten gar Zustimmung!

Die Reaktionen auf die Veröffentlichung der Karikatur(en) belegen doch auf frappierende Weise, daß die Karikaturen, insbesondere auch die Westergaards, den Sachverhalt richtig erfaßten: die Anhänger dieser Religion sind aufgrund "systemimmanenter" (religiöser) Motive zum Übergriff auf "das Leben" bereit ....
Um die Errungenschaften des 'Enlightenment' zu wahren, muß die Subjektivität des individuellen Glaubensbekenntnis, das in der historischen Figur des Mohammed einen "Propheten" erkennen will, entschieden hervorgehoben werden; Mohammed oder die ihm zugeschriebenen Textzeugnisse sind einer kritischen und öffentlich artikulierten Reflexion nicht entzogen .... das werden vor allem (europäische) Muslime lernen müssen .....

War nicht Dänemark das einzige von der Wehrmacht besetzte Land, das in nennenswertem Umfang Judenrettung betrieben hat?
Hat nicht der König von Dänemark aus Solidarität und Protest den gelben Stern getragen?
Hat sich nicht Dänemark unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg sogar gegen das Deutsche Reich anständig verhalten, und sich keinen deutschen Landesteil als Beute abgeschnitten?
Ein Hoch auf die Wikinger!

Warum fürchtet sich Dänemark, wenn "Islam Frieden bedeuten soll", wie es in Deutschland offizielle Islamvertreter propagieren? Sind die Muslime in Dänemark denn so anders als in Deutschland oder bedeutet "Islam" vielleicht auch in Deutschland etwas anderes als "Frieden".

...ruft den Gesinnungsterror aus. Meinungsfreiheit wird obsolet uns sinnlos, wenn wir nur noch sagen dürfen, was anderen und der sie hofierenden Obrigkeit genehm ist. Meinungsfreiheit hat nur dann Sinn, wenn man Provozierendes, Unangemessenes und Unangenehmes sagen darf, also wenn man gearde anderen auf den Schlipps tritt. - Der Meinungsfreiheit Grenzen durch die vernunftsmäßige, natürliche Einsicht zu ziehen, dass man fremde Religionen nciht beleidigen soll, ist ein gefährliches Spiel: denn durch vernunftsmäßige Argumentation lässt sich auf Dauer jedes Freiheitsrecht aushölen. Heute Rauchverbot in der Öffentlichkeit zum Schutz der ncihtrauchenden Gäste: vernünftig! Morgen Rauchverbot für Eltern auch zu Hause zum Schutz der Kindern: Vernünftig! ... Irgendwann haben wir einen neuen Freiheitsbegriff: Freiheit als die Einsicht, lauter Dinge nicht mehr tun zu dürfen.

..vielen dank für ihr Kommentar.Ich habe eigentlich immer geglaubt, dass vor allem die Deutschen Geschehnisse eher kühl und scharf beobachten und sich Ihren Urteil nach sorgfältiger Überlegung bilden. Ich sehe leider dass selbst die Leser der renomierten FAZ sich zu übereilten Urteilen verleiten lassen.
Wie heißt es so schön.Wie man in den Wald ruft so schallt es auch heraus!
Die Zivilisation des Westens ist der Zivilisation des Ostens nicht überlegen.
Wenn eine Diskussion geführt werden soll dann ist das nur auf gleicher Augenhöhe möglich.

@ Herr Yildirim: Wo sind denn Ihre Grenzen der Freiheit?
Wer beleidigt denn Bürger im Ausland? Welche Bürger denn? Oder meinen Sie die
beleidigten Untertanen-Leberwürste, die bei jeder Gelegenheit "Hier" schreien?
Und wenn ich nackt zur Arbeit gehe, dann werde ich mit Sicherheit nicht von Leberwürsten ermordet. Das haben wir -gottlob- hinter uns, in Europa zumindest.
@ Herr Uenal:
Gefühle verletzen und Putin zitieren. Eine sehr schöne Zusammenstellung Ihrer Ansichten. Gratuliere aufrichtig! Jetzt kann Sie nicht einmal mehr Frau Roth von den Grünen verstehen. Für Ihre Minderwertigkeitskomplexe kann ich nichts, und damit will ich Sie gar nicht beleidigen. Wenn doch, dann ist das leider so, denn meine Freiheit steht über Ihren Gefühlen. Übrigens auch Ihre Freiheit über meinen. Machen Sie was draus.

"...Menschen nicht verletzen..." das gilt aber hier nur fuer die physische Unversehrtheit eines Menschen und persoenliche Beleidigungen. Das ist ja grad der Knackpunkt. Wenn ich Mohammed als Sodomist darstelle ist das keine persoenliche Beleidigung und keine Angriff auf eine Person. Insofern hat das nicht belangt zu werden. Das ist grad das was Muslime nicht verstehen. Man kann etwas Metaphysisches nicht angreifen oder beleidigen.

Meine Güte eine solche Karrikatur ist doch kein Grund einen Menschen umzubringen oder zu randalieren. Die Moslems sollten sich mal um ihr eigenes Seelenheil kümmern und nicht darum was andere Menschen von Ihrer Religion oder Ihrem Propheten denken. Was wurde nicht alles schon über die Katholiken an Spott und Satire abgelassen.............

Das ist es doch letztendlich das was von den meisten Vorrednern gefordert wird. Hören sie doch auf mit dieser vorgeschobenen Argumentenation, der Verteidigung unserer "Werte" durch die Presse. "In die Luft jagen sollte man die alle" dass ist es doch, was sie eigentlich laut schreien wollen, sich aber nicht trauen. Sie sind nicht besser als die Terroristen.
Wie die kleinen Kinder im Kindergarten, sich gegenseitig schubsen und dann rufen "der hat angefangen", werden Sie erwachsen. Es hat auch was mit Respekt gegenüber anders denkender zu tun, wenn sich Zeitungen weigern die Karikaturen erneut abzudrucken, auch das ist ein Wert unserer Gesellschaft, der nicht vergessen werden sollte. Das auf die Veröffentlichung der Karikaturen mit Gewalt geantwortet wird ist falsch, sie nach auftreten von Gewalt abermals zu veröffentlichen ist kindisch und dumm. Im übrigen ist es nicht nur eine Provokation für die Islamisten sonder ein schlag ins Gesicht jedes friedliebenden gläubigen Moslems. Was wir mit unserer Religion tun, sofern man gläubig ist, ist unsere Sache aber den Respekt vor anderen Religionen zu verlieren eine andere. Letztendlich werden solche Aktionen nur noch mehr Muslime in die Hände der radikalen Islamisten treiben.

Was sie nicht verstandenhaben ist, dass die Freiheit die Sie so schaetzen immer grenzen hat. Freiheit ist nicht andere menschen zu beleidigen nur weil sie Redefreiheit haben. Wie Sie nicht nackt zur Arbeit gehen dürfen, Freiheit ist auch nicht andere menschen zu provozieren indem man bestimmte Motive benutzt. Freiheit ist nicht zB in anderem Land dessen Bürger zu beleidigen. Freiheit endet wenn man andere Menschen verletzt,aber das haben Sie und paar andere hier leider nicht verstanden.

.. was sind den die westlichen Werte? Andere verunglimpfen? Religiöse Gefühle anderer unter dem Deckmantel der "freien Meinungsäusserung" und der "freien Kunst" verletzen ?Sich pauschalisierend über Minderheiten auslassen? Sich über andere stellen und von oben hinab urteilen? Putin hatte das mit der Doppelmoral des Westens schon ganz gut erkannt, als er gestern die Frage einer deutschen Journalistin bezüglich des Kosovo, beantwortete .Wird Zeit das einge andere das auch erkennen.

Meinen beiden Vorschreibern kann ich mich nur anschließen. Wehret den Anfängen. Jetzt gilt es, mutig der Intoleranz zu trotzen. - Nur beschleicht einen manchmal das Gefühl, dass die in Öffentlichkeit stehenden, gut alimentierten Verteidiger unserer freiheitlichen Werte nur dann couragiert ihr "Gesicht Zeigen" und einen "Aufstand der Anständigen" zelebrieren, wenn es halbwegs risikolos ist. Am mutigsten ist mir noch der Herr Beck von den Grünen, der sich wenigstens jedes Jahr in Moskau ein paar Watschen abholt.

Das nicht eine deutsche Zeitung die Karrikatur gedruckt hat, zeigt wessen Geistes Kind die heutigen Journalisten sind. Political Correctness ist ja so wichtig. Darüber vergessen sie alle, was diese Wertegemeinschaft zusammenhält. Übrigens es waren nicht 11 dänische Zeitungen sondern siebenzehn die die Karrikatur gedruckt haben.

Also, vor unserem Haus in Bristol haben randalierede Polen Autos in Brand gesetzt und versuchen sich gegen die englischen Jugendliche durchzusetzen. Muslimische Aggressionen gegen Briten fallen viel weniger aus als befurchtet. Die unbandige Gewaltbereitschaft von Muslimen ist bei weitem nicht so hoch, dagegen versuchen Polen immer wieder Keile zu treiben. Die taglichen Auseinandersetzungen zwischen den Schwarzengruppen ist ebenfalls relativ niedrig. Das was in Danemark passiert, wo Autos und Container brennen, das ist ein Teil der britischen Normalitat und findet in den Zeitungen keine Spalten mehr.

...wir ueberhaupt keine Werte mehr haben!! Wer ist sich denn des Wertes der Freiheit wirklich bewusst? Macht doch eh keiner was draus( zumindest nich in D). Ich kann die Moslems schon teilweise verstehen. Wir reden fuer die gar nicht auf gleicher Augenhoehe, weil wir "gottlos" sind. Bin absolut kein Freund des Islamismus oder Gottesstaaten auch nicht sehr religioes. Aber wir muessen mal wieder lernen ein bisschen fuer unsere Welt zu kaempfen und davor ist wichtig zu definieren welche Werte denn wichtig sind.
Gruss

Richtig, Herr Mahnkopf.
Und nicht nur eine große deutsche Zeitung - nein, jedes noch so kleine Provinzblatt in der ganzen westlichen Welt sollte die Karikaturen in Großformat drucken. Jetzt erst recht. Wer sind wir denn und wo leben wir! Wir leben HIER in UNSERER Wertegemeinschaft, und die beinhaltet Presse- und Meinungsfreiheit. Und wem das aus religiösen oder sonstigen Gründen nicht passt, der soll sich gefälligst verp... verziehen - aber sich nicht die Frechheit herausnehmen, UNS diktieren zu wollen, was wir HIER zu tun und zu lassen haben!
Und ganz wichtig, um es mit einem geflügelten Wort von Gerhard Schröder zu sagen: Wer von denen militant oder sonstwie kriminell wird - raus, und zwar ganz, ganz schnell!