Sanktionen verschärft

„Unmissverständliches Signal“ an Teheran

Im Atomstreit mit Iran hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einstimmig schärfere Sanktionen gegen Teheran beschlossen. Der Strafkatalog soll Iran dazu bringen, seine Urananreicherung einzustellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Lesermeinungen zum Beitrag

26. März 2007 02:22

hallo torsten klier, so kann man nicht irre führen....

Mehmet Mantikli (logisch74)

vielleicht bin ich ein märchenrezähler aber sie sind ein schlächter zukunfts wahrsager, mit ihren prognosen für die zukunft von iran versuchen sie wahrsager zu spielen und dabei erzählen sie schlechte märchen. im gegenzug wollen sie mich dafür verdammen was sie eigentlich selbst ausmacht, genau das macht der westen im bezug auf den nahen-osten auch. so können sie mich nicht bloss stellen, wie iran sich nicht bloss stellen lässt. die anderen leser die wirklich nach einer lösung suchen und frieden wollen,verstehen das schon wie ich meine, aber sie verstehen auch das sie märchen erzählen.! für gleichberechtigte frieden sein wollen ist die schuld oder das unrecht des irans, natürlich das sehen sie als schuld oder unrecht, das es nicht so ist weiss jeder der an demokratie und gleichberechtigung steht. das ist das problem der europäer, wollen sie das übers boot werfen und konsumgesellschaft zu das grösste kulrurgesellschaft der menschheit erklären wie usa oder glauben sie wirklich an demokratie..?!!!

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25. März 2007 21:37

Danke, für die Erläuterungen, Herr Mantikli

Marius Kaiser (Kaiser.M)

Die iranische Führung in Teheran hat sich bisher durchaus durchaus angemessen verhalten. Zumal sie eindeutig im Recht ist.



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25. März 2007 16:41

Nach der kleinen Märchenstunde,

Torsten Klier (TorstenKlier)

aus Tausend und einer Nacht, äh,von Mehmet Mantikli (auf der Frontpage der von ihm empfohlenen Website eine Muslima ohne Kopftuch, wie das so im Iran üblich ist), zurück zur Realität.

Iran ist ein junges Land. Es gibt nur ca. 5% Alte. Leider haben die Jungen keine Arbeit und keine Perspektive. Die Arbeitslosigkeit bei denen liegt bei ca. 30%, etwa genauso hoch wie der Anteil der Rauschgiftsüchtigen. Diese perspektivlosen jungen Menschen gründen keine Familie. Ab dem Jahr 2020 wird Iran einen nennenswerten Anteil von Alten haben (ca. 18%), der dann stetig wächst.
Die iranische Erdölförderung (die realisiert ca. 20% des Bruttoinlandsprodukts) sinkt und wird spätestens im Jahr 2020 beendet sein.

D.h. in spätestens 15 Jahren ist Iran bankrott.
Der einzige Weg den Bankrott zu verhindern ist der Zugriff auf die Erdölquellen der Nachbarländer (Saudi-Arabien, Irak, Aserbeidschan).
Das werden die USA (wir erinnern uns an Kuweit 1991) nicht zulassen, jedenfalls nicht so lange wie der Iran keine Atomwaffen besitzt.
Das ist der Grund für das iranische Atomwaffenprogramm. Ein militärischer Angriff gegen die Nachbarländer kann nur durch die Deckung mit Atomwaffen erfolgreich sein.

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25. März 2007 14:28

sanktionen können iran nur noch stärken,wir werden sehen !

Mehmet Mantikli (logisch74)

die www.irib.ir ausgabe von iran auf deutsch würde vielen interessenten des konflikt die sache noch näher bringen wieso die sanktionen zum scheitern verurteilt ist !die besserwisser die nur aus einer perspektive versucht zu gunsten der westler zu erklären warum iran mit sanktionen oder sogar mit krieg zu überziehen ist, die werden entlarvt. in dem man die sicht der iraner auch zu verstehen versucht NUR DANN KANN MAN VON OBJEKTIVITÄT sprechen. den das amerika und eu die leider noch in den fängen der aussenpolitischen interessen von usa und israel sich zu orientieren versucht, behaupten das iran nicht uran anreichern soll weil sie angeblich atombomben bauen will. iran hat das nicht zu akzeptieren, weil diese länder selbst anreicherung betreiben und atombomben technologisch immer erweitern und mit atom bestückten raketen auch schon iran gedroht haben. iran ist einer der unabhängigsten länder der erde, nicht wie die brd abhängig von den grossen brüdern und die geschichte zeigt das iran nur so die jahrtausende bestehen konnte. bei irib.ir kann man sehen und lesen wie iran jeden tag seine wirtschaftlichen geschäfte in bilartelaren beziehungen ausbaut usw. nicht nur öl und gas. die wahre stärke von iran wird garnicht hier wahrgenommen

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25. März 2007 13:48

Aus dem sicheren Nest........@ G.Strobel

wolf haupricht (emilgilels)

...lässt sich gut reden. Ich empfehlen Ihnen, den Iran einmal zu besuchen, wenn Sie überhaupt einreisen dürfen.
Ich unterstelle, dass Sie nach Rückkehr vielleicht etwas mehr differenzieren würden.

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25. März 2007 09:05

Es ist gut

uwe mildner (recfarm2)

daß sich die Inernationale Gemeinschaft so erklärt, auch wenn außdrücklich militärische Optionen nicht in Frage kommen, so macht Herr A. gerade auf diesem Terrain immer schärfere Paraden. Wehret den Anfängen!

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25. März 2007 01:07

Unmissverständliche Reaktion von Teheran

Gottfried Strobel, Ing.i.R. (icc)

Die Kompetenz des Weltsicherheitsrates, das höchste UN Gremium ist international umstritten solange das UN Hauptquartier sich in einem Land befindet
das sich im permanenten Kriegszustand befindet.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad scheint einer der Wenigen zu sein der die UN Charta genau überprüft und auch verstanden hat.
Außerdem scheint er, im Gegensatz zu dem amerikanische UN Vertreter Alejandro Wolff, zu Denen zu gehören, die in Israel eine größere „Gefahr für die internationale Sicherheit“ sehen.

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24. März 2007 22:22

Vom Sicherheitsrat zur US-Hilfstruppe

Harald Obloch (germanlibre)

Nur gut eine Woche nachdem Blair die totale Modernisierung der britischen Atomwaffen beschließen ließ und damit, wie es zuvor schon die USA und Frankreich taten, den Atomwaffensperrvertrag geradezu verhöhnten - verwehrt der UN -(Un-)Sicherheitsrat dem Iran das fundamentale Recht auf selbständige friedliche Nutzung der Kernenergie!
Diese Resolution der Atomwaffenstaaten und ihrer Lakaien in der UNO ist ein weiterer Schritt des Niedergangs der UNO. Die Zeiten, in denen Russland und China als Großmächte auch die Rechte kleinerer Länder gegen die Hegemonie der USA verteidigten, sind längst vorbei. Sie sind zu Komplizen der USA degeneriert.
Die wenigen Staaten der Welt, die sich nicht von den USA vorschreiben lassen wollen, wie sie zu leben haben, müssen sich auf ihre eigenen Kräfte stützen. Unter den Großmächten haben sie keine Unterstützer mehr für die Verwirklichung ihrer Rechte nach der UN-Charta.

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