Vereint: Obama und Clinton

Obama und Clinton

Gemeinsamkeiten um drei Uhr morgens

Sie wollten beide den gleichen Job, aber nicht weil sie unterschiedliche Positionen verträten: Tatsächlich waren die weltanschaulichen Unterschiede zwischen Obama und Clinton in der Außen- und Sicherheitspolitik, die sie aus vorwahlkampftaktischen Gründen so betont hatten, bei genauem Hinsehen alles andere als dramatisch. Von Matthias Rüb

Lesermeinungen zum Beitrag

05. Dezember 2008 12:50

Grosse Veränderung im Sicht

maximilian boss (max67)

Vielleicht für Hilary und ihr Machtgehabe sonst nichts. Ich kann mich nur Herrn Busse anschliessen und möchte nur hinzu fügen, dass diese Dame IRAN auslöschen wollte, falls sie Präsidentin wird. Naja das Amerikanische Volk war klüger und hat die Nase Voll von Kriegstreiberei und Panikmache.

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04. Dezember 2008 18:39

Es wird sich nichts ändern...

Günter Busse (guenter.b)

Als bekannt wurde, das Frau Clinton Aussenministerin wird, haben bei den Zionisten wahrscheinlich die Sektkorken geknallt. Denn damit ist klar: die US-amerikanische Nahost-Politik wird sich keinen Deut ändern, die Zionisten können so weitermachen wie bisher, es wird keinen Widerspruch zu den Forderungen des AIPAC geben. Und damit keinen Frieden in Nahost, sondern weiterhin Ausbau der Siedlungen, weitere Inbesitznahme von Land in der Westbank, Verdrängung der Palästinenser aus Ost-Jerusalem, Verhinderung eines Palästinener-Staates, weiterhin (wie seit 40 Jahren) Verweigerung der allgemeinen Menschenrechte für Palästinenser durch die Besatzer, tägliche Verletzung von Würde und Menschenrechten durch die Besatzer-Armee. Wie bisher schon wird weiterhin jede friedliche Demonstration gegen die Besatzung mit Gewalt aufgelöst werden. Schade, einen Moment lang hoffte man auf Obama, leider vergebens....

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03. Dezember 2008 16:25

Schaun wir mal....

Hakan Kiyar (laudatio)

"Dass die Vereinigten Staaten nach dem globalen Zwist um den Irak-Krieg künftig wieder durch „die Macht des moralischen Beispiels“ ihren globalen Einfluss ausüben..." Bei den Europäern wird das wohl leicht weil diese ja immernoch glauben das Bush das "wahre Amerika" nicht repräsentierte und im Gegenteil korrumpiert hat.Ob das so stimmt wird sich zeigen.Die Sympathien der islamischen Welt zurückzugewinnen wird sehr schwer .Ein Anfang wäre wohl die Bereitschaft über Atomgespräche mit dem Iran OHNE Vorbedingungen und ordentlicher Druck auf Israel in der Palästinenser-Frage.

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