Kein „Waterboarding“-Verbot

Bushs Veto bleibt bestehen

Der amerikanische Geheimdienst CIA darf beim Verhör von Terrorverdächtigen weiter umstrittene Foltermethoden einsetzen. Die Demokraten verfehlten im amerikanischen Repräsentantenhaus die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit, um ein Veto von Präsident Bush zu überstimmen.

Lesermeinungen zum Beitrag

16. März 2008 14:19

Internationaler Strafgerichtshof

Jürgen Womser-Schütz (JuergenWomserSchuetz)

Kann man Bush nicht vor den Internationalen Strafgerichtshof zitieren? Die Zelle von Slobodan Miloševic ist doch frei geworden!

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14. März 2008 06:54

Schande

Tim Hanson (tbhanson)

die Demokraten haben leider knapp 50% in beiden Häusern. somit müsste der 2. Satz lauten "nicht mal ein Republican aus 3 hatte den Mut und den Verstand, gegen das Veto zu stimmen."

daran sieht man nochmal, wieviel Schaden die Regierung Bush (und eine unentschiedene Wahl -- Florida, 2000) anrichten kann.

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13. März 2008 18:17

Wo ist

heinz peter (pitiplatsch)

der Aufschrei wo ist die Empörung Frau Merkel Herr Schäuble Profalla Steinmeier Tritin ? oder seid ihr allesamt für die Weltweite Folter ? Schweigen heißt Zustimmung wollt ihr alle die Weltweite Folter wiedereinführen ? Wenn das Russland China Birma gemacht hätten,< da wäre das Geschrei enorm gewesen. Aber der Bush darf dies machen ohne jeglichen Kommentar von der Berliner Regierung samt der Grünen ! Wunderbar diese Regierung ohne jeglichen Charakter !!

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12. März 2008 16:10

Der Weltpolizist tritt die Menschenrechte mit Füßen!!!

Stefan Schaller (hnosteve)

Vermutlich wird Bush als Schandfleck in die amerikanische Geschichte eingehen!
Ein dilletantisch vom Zaun gebrochener Irakkrieg, ein seit Jahren überflüssiges Gefangenenlager und jetzt ein Veto für die Folter und gegen die Einhaltung der Menschenrechte zeigen die unterdurchschnittliche Intelligenz dieses Mannes. Man fragt sich, wie eine solche Figur Präsident der USA werden konnte.
Armes Amerika, der Schaden wird lange nachwirken!

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12. März 2008 10:07

Extreme Isolation, was ist das?

Josef Bujtor (Mramorak)

Ist das nicht etwas, worunter Millionen in diktatorisch regierten Ländern leiden? Oh, ja, westliche Journalisten leiden auch in oder besser an Guantanamo. Aber da ihre Augen voller Tränen sind, können sie, Sie das Leiden der Milliarden unterdrückter Menschen nicht wahrnehmen. Wenn ich Zeit habe, weine ich mit denen um die in Guantanamo.

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