Fest entschlossen kämpft Saakaschwili für die Vorbereitung auf den Nato-Beitritt Georgiens

Saakaschwili im Interview

„Ablehnung würde die Aggressiven im Kreml stärken“

Kurz vor dem Gipfeltreffen in Bukarest appelliert Georgiens Präsident Saakaschwili an die Nato-Staaten, sein Land in den Beitrittsprozess aufzunehmen. Im Gespräch mit der F.A.Z. gibt er sich kämpferisch und sucht Bedenken zu zerstreuen.

Lesermeinungen zum Beitrag

02. April 2008 00:00

Klartext

Felix Bussmann (Sonnic90)

Die russische Armee steht direkt an der Grenze zu Georgien und war schon kurz davor Saakaschwili zu putschen. Der Mann geht bei der Nummer ein großes Risiko ein, aber er ist einer der ersten Präsidenten Georgiens der es wagt Georgien als Satelitenstaat Russlands abzukoppeln. Schaut man sich doch zB deren Nachbarlandsländer an, Kasachstan, Turkmenistan, Aserbaitschan, allesamt abhängig von Russland.

Die Zeiten der Sowjets sind lange vorbei, nur dumm das es soviele Menschen immer noch nicht verstanden haben.

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01. April 2008 08:22

NATO

Server Izmailov (Philos9955)

Die NATO ist ein Verein der USA, und nicht mehr und nicht weniger!
Ist klar das Mr. Sa, der von den Amis finanziert wird, für den seines LAnder in die NATO ist. Er weis noch nicht was mit Ihm passieren wird, wenn die Amis ihr Ziel erreichten werden. Er wir fallen gelasssen wie eine "heisse Kartoffel", es gibt genug Beispiele, aber er will es nicht lernen.
Ich sage nur man soll vorsichtig sein mit den Geistern die man ruft!

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