Berlusconi: selbstbewußer „Verlierer”

Italien

Berlusconi hält sich für den moralischen Sieger

Die Hoffnungen Silvio Berlusconis, bei den Wahlen in Italien doch noch zum Sieger erklärt zu werden, waren vergebens: Die Anzahl strittiger Stimmzettel ist zu gering. Trotzdem will er das Ergebnis immer noch nicht akzeptieren.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. April 2006 20:36

Elegant zu verlieren ist eine rare Kunst

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Berlusconi kann die Stimmen ruhig nochmals zaehlen, es bleibt beim Stimmenverlust. Im Jahr 2000 zaehlten Bushs Gegner die Stimmen ein halbes Dutzend Mal umsonst nach, es blieb doch dabei. Schlechte Verlierer gibt's eben ueberall.

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14. April 2006 19:53

Das stimmt nicht: bei den naechsten Wahlen koennte er es wieder versuchen

Daniel Kleiner (Kleinermann1)

Man musste die gesunden Gehirnzellen des Signor Berlusconi mal nachzaehlen..
Der Mann ist nach meiner Vorstellung nicht mal ein echter Italiener.
Ein Italiener hat zumindest ein charmantes Benehmen.Dieser benimmt sich,wie ein Flegel.Schon deshalb habe ich nicht verstehen koennen,wieso haben ihn doch soviele gewaehlt?
In 5 Jahren seiner Regierungszeit ging doch alles nur bergab.
Il Professore hat mit Sicherheit mehr
Format als der reichste Mann Italiens...
Hoffentlich gelingt es Prodi Italien wieder ziemlich schnell auf den Weg bergauf bringen.
Fuer die ganze EU ist es wichtig,dass Italien auf den des Erfolg zuruckfindet.
Avanti popolo!Avanti Republica Italiana!
Sensa lei Signor Berlusconi...

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