Präsidentschaftswahl

„Alle Franzosen haben gewonnen“

Bald die erste Präsidentin Frankreichs? Royal wahrte ihre ChancenSarkozy - die Nummer eins in Frankreich?

Bildergalerie Der Konservative Nicolas Sarkozy und die Sozialistin Ségolène Royal ziehen in die Stichwahl um die Präsidentschaft in Frankreich am 6. Mai ein. Der Rechtsextreme Le Pen fiel noch hinter Zentrist Bayrou auf den vierten Platz zurück.

Lesermeinungen zum Beitrag

23. April 2007 22:06

Beide Kandidaten sind unglaubwürdig.....

Ivan Poppov (poppov)

Frau Ségolène Royal scheint mir da doch 'das kleinere Übel' zu sein.

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23. April 2007 17:59

Frankreich braucht einen starken Präsidenten.

wolf haupricht (emilgilels)

Dafür bietet N. Sarkozy bietet eher die Gewähr, die alte Dame Frankreich wieder flott zu machen. Beachtlich ist die hohe Wahlbeteiligung, die auch ein Verdienst von Sarkozy ist. Zusammen mit Merkel kann das ein Duo hervorbringen, das auch für die europäische Weiterentwicklung von Nutzen ist.
Allons.

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23. April 2007 17:54

Warum Bush?

Alexander Sobeslavsky (Sobeslavsky)

Und welche schwarzen Seiten? Die Franzosen - ähnlich wie die Deutschen - haben auf einige Sachen, die ausschließlich aus dem linken Lager stammen, einfach keine Lust mehr:
Ghetto-Bildung von sogenannten Migranten (leider jedoch meisten nur aus dem islamischen Kulturkreis).
Eine - infolge sozialer Hängematte - nicht funktionierende Wirtschaft - ähnliche Probleme, wie in Deutschland.
Seltsamerweise sind meistens nur Migranten aus besagten Länder gegen Sarkozy.
Ich wünsche Sarkozy bei der Durchsetzung seines Programmes.

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23. April 2007 16:53

@Napoleon3

Rick Fischer (Its_Worth_A_Try)

"und die Veränderungen der Gesellschaft bedingen eine starke Hand sowie eine grosse und unantastbare Persönlichkeit."

Sehr zweifelhafte Formulierung!

Die einzige Chance für dauerhafte Problemüberwindung liegt im Konsens...andererseits wird sich die unterlegene Partei wieder und wieder erheben.

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23. April 2007 14:21

sarkozy ist der kleine bush...

Mehmet Mantikli (logisch74)

wenn er an die macht kommt, wird eine neue schwarze seite in euroa aufgemacht. wo jetzt usa/uk sich im nahen osten als kolonialisten tätigen, kommt sarkozy für die französichen "grand nation" anhänger gerade recht. das bringt nichts gutes, sondern die radiklisierung des politiks im westen wird weiter voran getrieben, wo möglich deutschland sich mit seinem rechtstaat auch überfordert fühlen wird. als letzte grosse nation wird sie sich dem radikaliesierungsprozess einreihen und als erste wieder den grossen preis für das scheitern bezahlen. wenn bush und co. abgewählt werden und in uk der schoßkind von bush ( blair ) auch abgewählt wird, fühlt sich die "grand nation" unter sarkozy sogar zum höheren berufen, darunter wird deutschland wieder sich überfordert fühlen, jeden schritt und tritt immer wieder zu rechtfertigen bemüht sein.! ehrlich gesagt keine ahnung über royal, aber sie steht für noch angenehmeres von gefühl her als sarkozy.! deshalb hoffe ich sehr das sie an die macht kmmt als sarkozy, der ist ein politradikalist und dann noch präsident eines der mächtigsten länder der welt,nein danke.! vernunft solte europa regieren, nicht die unvernünftigen.!

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23. April 2007 07:15

Immerwährendes Lächeln

Hanspeter Bühler (Napoleon3)

Frau Royal mag ja eine positive Erscheinung sein, aber so wunderbar ist die Welt in Frankreich auch wieder nicht, und das immerwährende Lächeln der tüchtigen Dame wirkt auf mich hin und wieder zynisch. Etwas mehr Ernst wäre sicher angesagt. Über die politischen Fähigkeiten kann man bei dieser Frau nicht viel sagen, denn ihre Leistungen sind bis jetzt marginal. Und die Programme die sie vorstellt sind alle nicht neu sondern oft schon oft versucht worden. Ihr Programm ist eindeutig, eine gepflegte und nett aussehende Frau zu sein! Auch in Fankreich ticken die Uhren wie überall und die Veränderungen der Gesellschaft bedingen eine starke Hand sowie eine grosse und unantastbare Persönlichkeit. Leider sehe ich - wie übrigens auf der ganzen politischen Welt - zurzeit keine solche Figur. Es scheinen immer die Leute anzutreten, die in der Privatwirtschaft wenig Chancen hätten. Auf jeden Fall überzeugen beide Präsidentschaftskandidaten die in zwei Wochen zur Stichwahl antreten werden nicht. Sarkosy wird wohl das bessere Übel sein.

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