Für die Zeitungen: “Der Premierminister hatte Zweifel“

Tony Blair

Frei von Selbstkritik

Der Interventionist Tony Blair predigt auch nach den Erfahrungen seiner Regierungszeit eher mehr militärisches Engagement denn weniger. Offenkundig empfiehlt dieses Credo Blair in Washington für den Posten eines Dauergesandten in Nahost. Von Johannes Leithäuser.

Lesermeinungen zum Beitrag

23. Juni 2007 07:16

Blair gehört vo Gericht!

Karl Tischlinger (Tischlinger)

Mutmaßliche Schwerverbrecher wie Herr Blair gehören meiner Meinung nach vor Gericht.

Denn Herr Blair ist vermutl. für Massenmord und Kriegsverbrechen im Irak verantwortlich.

An seinem fall können wir erkennen, wie in europa 'westliche Werte' mit Füßen getreten werden.

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22. Juni 2007 21:57

Blair als Diplomat

Deiter Kalhoff (PutinVII)

Tony Blair hätte von anfang an die Finger vom Irak lassen sollen, denn er hat sich, wie fast jeder britische Prime, mit den Amerikanern verbündet. Da dies eine gängige Praxis ist, ist es nicht verwunderlich das die USA sich immer auf die Unterstüzung Großbritaniens verlassen kann. Es ist sogar soweit gekommen das die Briten ihre Bedürfnisse hinter den Willen der USA stellen,politisch gesehen. Somit müsste man allen britischen Primes einen Vorwurf machen oder den USA. Blair ist kein Wandel gegenüber den amerikanischen Beziehungen gelungen, was übriegens auch sein Ende war. Das sollte sein Nachfolger besser machen. Denn ich denke das Großbritanien mehr politische Kraft und Stärke hat auf einen Proeuropaischen Kurs.

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22. Juni 2007 10:48

Blair - das Gespenst namens IRAK

Fionn Huber (fionn)

Credit-Suisse wollte angeblich Blair als Berater engagieren, aber der Vermäögensverwaltung innerhalb der Schweizer Grossbank war sehr dagegen. Es wurde befürchtet, die reichen Kunden im Nahen Osten, Arabien usw. könnten negativ reagieren, ihre Gelder abziehen und bei der Konkurrenz anlegen!

(Aus den CH-Medien vor einigen Tagen)

F. Huber

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22. Juni 2007 09:53

Blair als Friedensapostel

michael bergmann (30051978)

Es ist erstaunlich. Es wird nicht ernsthaft nach einer Lösung im Nahen Osten gesucht. Statt dessen wird ein Politiker zur Findung einer Lösung zum Frieden vorgeschlagen, der in der Öffentlichkeit bewusst und viel gelogen hat, um den Irak-Krieg zu rechtfertigen. Wie soll dieser Mann ehrlich zwischen zwei Parteien vermitteln können. Hier wurde der Bock mal wieder zum Gärtner gemacht. Die Lösung des Nahost-Problems wird nur hinausgezögert. Blair wird absolut nichts erreichen (außer daß er öfter in den Medien erscheint und und für sich Public Relation macht).

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