Sydney: Angriff auf einen einen offenbar arabischstämmigen Mann

Rassistische Randale

Menschenjagd in „down under“

Die rassistisch motivierten Ausschreitungen an einem der beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys stellen das Bild der fröhlichen Multikulti-Gesellschaft in „down under“ in Frage. Die Politik reagiert mit scharfen Kontrollen, strengeren Gesetzen, höheren Strafen und Alkoholverboten.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Dezember 2005 13:01

Es war wohl eher ein Akt der Selbstverteidigung

Christian Barzel (Falke27)

Nach gründlicher Recherche der australischen Zeitungen und Internetforen, muß ich feststellen, daß die Übergriffe keine rassistischen Akte waren, die grundlos erfolgt waren.

Vielmehr war es die Reaktion auf die ständigen muslimischen Übergriffe (Höhepunkt: Massenvergewaltigungen weißer mädchen, die unter anderem danach ausgesucht worden waren, daß sie christliche kreuze getragen hatten- Bilal Skaf-Gang Rapes), deren die weiße Bevölkerung überdrüssig geworden war.
Es war also keine rassistische Raserei, sondern ein Akt der kollektiven Notwehr.
Denn auch in Australien herrscht auf der Straße, jenseits der Elfenbeintürme des 68er-Mainstreams, der Kampf der Kulturen in aller Härte.
Der einzige unterschied zu den täglichen Übergriffen auf WEiße ist, daß es nunmehr auch mal die andere Seite getroffen hat.

Dies ist bedauerlich, aber leider die Konsequenz einer ideologischen Einwanderungspolitik, die bereits seit langem gescheitert ist und zu einem latenten Bürgerkrieg geführt hat.

Einer Politik, die glaubte, die richtigen Schlüsse aus dem holocaust gezogen zu haben. Doch wie sagte hannah Arendt so schön:
"Die Geschichte ist der beste Lehrmeister, mit den schlechtesten Zuhörern."




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13. Dezember 2005 18:31

Ausschreitungen in Cronulla

TOBIAS RÜGER (t.ruger)

Sie schreiben, die Zeitung „The Australian” habe in einem Leitartikel darauf hingewiesen, daß sich in dem Strandort vor allem Klagen über sexuelle Belästigungen durch Muslime gehäuft hatten.
Dann bleibt die Frage: Wurde von den örtlichen Behörden auf dieses bekannte Problem reagiert? Wenn ja, mit welcher Effizienz. Wenn man in Cronulla so wie in Europa auf das Problem sexistischer Übergriffe durch Moslems im öffentlichen Raum reagiert hat - nämlich gar nicht - dann sind die Ereignisse wenig verwunderlich. Es hätte doch allen Verantwortlichen einigermaßen klar sein müssen, dass den Betroffenen früher oder später der Geduldsfaden reißt und es zu einer Eskalation kommen würde. Übrigens erfahren wir merkwürdigerweise nichts über die genauen Umstände unter denen die beiden Bademeister angegriffen wurden. Haben sie versucht bedrängten Frauen zu helfen? Was ist mit den Angreifern, wurden sie verhaftet? Und warum werden die Krawalle pauschal als Rassenunruhen bezeichnet?! Sind auch Angehörige anderer Rassen (z.B. Schwarze, australische Ureinwohner, Chinesen) angegriffen worden?

Mit freundlichem Gruß, T.RÜGER

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