
Das typisch an diesem Artikel ist wieder ein mal, dass es wieder eine oberflächliche Analyse der "Türken" darstellt, ohne wirklich in die Seele der Menschen hinein zu fühlen. So lange in einem Artikel das Thema Genozid an Armenier als Tatsache dargestellt und geleichzeitig vom "angeblichen Genozid der Armenier an den Türken" gesprochen wird, so lange werden die Analysen nicht die in die nationale Seele vordringen. Es wird nur das zu sehen sein, was man von vornherein sehen wollte! Dieser Text lässt mehr in die Vorurteile des Verfassers blicken, als "in die (angeblich) nationale Seele".

Krieg begleitet vom Terror?
Terror im ursprünglichen Sinne des Wortes bedeutet Angst. D.h. jemand sucht durch Terror-Aktionen , in Menschenmengen Angst zu erzeugen, um seinen eigenen Krieg zu gewinnen. Terror scheint somit ein Instrument des kalten Krieges zu sein.
Die Geschichte zeigt allerdings, dass es niemals einen Gewinner eines Krieges gibt. Beide Seiten, Gewinner oder Verlierer, werden zerstört. Nach der totalen Zerstörung muss aber wieder jemand das Geld geben, damit alles , was zerstört wurde neu gebaut wird. Das ist aber wiederum das Geld der Steuerzahler. Diese Hypothese sagt also, dass der Krieg in jedem Falle ein Unsinn ist.
Darüberhinaus erntsteht durch einen Krieg ungewollt unzaehlige Sündenfaelle; durch den Verlust der Kontrrolle über die menschliche Natur, durch Schiessen umher mit Pistolen und Maschinengewehren und ungezielt und unbewusst, werden viele Unschuldige getötet.
Als Synopsis kann man sagen, dass alle Menschen, die etwas Vernunft haben, sollten sich zusammensetzen und solche sinnlose Krieg beglietet vom Terror unbedingt stoppen.
"Tal der Wölfe Irak" zeigt eine Lösungsmöglichkeit; die Helden des Filmes zum Konfliktort zu schicken, die besessen mit übermenschlichen Kraeften und finanziellen Mitteln, alle Probleme Lösen können.
Die wirkliche Lösung liegt jedoch bei Vernunft.
Dr.-Ing. Hayri Ergun
Privatdozent