Mit Ihren Annahmen und Ergebnissen liegen sie so was von verkehrt, das man annehmen muß, daß sie es aus bosheit machen. Und das Ihre Redaktion, ich hoffe die wissen es besser, sie gewähren läßt, ist umso schlimmer.
Solange Sie die Bedeutung des Befreiungskriegs der Türkei gegen die Besatzermächte nicht verstehen, werden sie die Türkei und die türkische Gesellschaft auch nicht verstehen. Wenn sie dann anfangen, ablässig über Herr Ilhan Selcuk zu reden, dann haben sie sich dermaßen degradiert, daß man Ihren Artikel gar nicht mehr ernst nehmen kann. Sie sollten sich mit Cumhuriyet und Ilhan Selcuk etwas intensiver beschäftigen, um die Türkei besser zu verstehen. Wenn sie daß nicht vorhaben dann sollten sie lieber über Pinguine im Südpol berichten.
Das typisch an diesem Artikel ist wieder ein mal, dass es wieder eine oberflächliche Analyse der "Türken" darstellt, ohne wirklich in die Seele der Menschen hinein zu fühlen. So lange in einem Artikel das Thema Genozid an Armenier als Tatsache dargestellt und geleichzeitig vom "angeblichen Genozid der Armenier an den Türken" gesprochen wird, so lange werden die Analysen nicht die in die nationale Seele vordringen. Es wird nur das zu sehen sein, was man von vornherein sehen wollte! Dieser Text lässt mehr in die Vorurteile des Verfassers blicken, als "in die (angeblich) nationale Seele".
Bei jedem Krieg gewinnt einer: Die Waffenlobby. Ist auch anscheinend nicht in den Griff zu kriegen. Die UNO wollte nachforschen "Wer" die Gegner im Kongo mit Waffen belieferte. Die Untersuchung wurde erfolgreich abgewehrt.
Es könnte ja so sein dass die Gewinne der Waffenlobby einfach in einen Fond fliessen der nach dem Krieg die Verletzten und Toten entschädigt usw.
Huiih, was wären wir da weiter in Richtung Menschwerdung!
Es ist ungemein spannend zu lesen,was die führenden Printmedien (dazu zähle Ich: FAZ, Spiegel, Stern) seit dem Karikaturenstreit bis zu diesem Film alles so von sich geben.Den islamischen Ländern wirft man Doppelmoral vor.Deutsche Politiker drohen indes der türkischen Regierung mit der Verweigerung des EU-Beitritts.Sie soll gefälligst den Film verbieten. Hee??? war da nicht mal was mit Kunst- und Meinungsfreiheit? Freiheit der Presse, des Bildes und des Films? Witz? Satire? Wo sind die Grundmauern des zivilisierten Westens hin?womöglich eingestürzt?Parallel wird George Clooney für "Syrianna", Steven Spielberg für "München" bejubelt.Vergleicht die Filme! In welchem steckt mehr Wahrheit?Und zur Türkei:Es gibt kein anderes Land auf der Welt,dass so sehr europäisch sein will.LEIDER!Das ist auch der Grund wieso die Türkei Kritik aus Europa nicht verkraften kann.Würde ein arabisches Land Kritik ausüben,wäre es den Türken egal.Dies wissen die Europäer nicht zu schätzen.
Krieg begleitet vom Terror?
Terror im ursprünglichen Sinne des Wortes bedeutet Angst. D.h. jemand sucht durch Terror-Aktionen , in Menschenmengen Angst zu erzeugen, um seinen eigenen Krieg zu gewinnen. Terror scheint somit ein Instrument des kalten Krieges zu sein.
Die Geschichte zeigt allerdings, dass es niemals einen Gewinner eines Krieges gibt. Beide Seiten, Gewinner oder Verlierer, werden zerstört. Nach der totalen Zerstörung muss aber wieder jemand das Geld geben, damit alles , was zerstört wurde neu gebaut wird. Das ist aber wiederum das Geld der Steuerzahler. Diese Hypothese sagt also, dass der Krieg in jedem Falle ein Unsinn ist.
Darüberhinaus erntsteht durch einen Krieg ungewollt unzaehlige Sündenfaelle; durch den Verlust der Kontrrolle über die menschliche Natur, durch Schiessen umher mit Pistolen und Maschinengewehren und ungezielt und unbewusst, werden viele Unschuldige getötet.
Als Synopsis kann man sagen, dass alle Menschen, die etwas Vernunft haben, sollten sich zusammensetzen und solche sinnlose Krieg beglietet vom Terror unbedingt stoppen.
"Tal der Wölfe Irak" zeigt eine Lösungsmöglichkeit; die Helden des Filmes zum Konfliktort zu schicken, die besessen mit übermenschlichen Kraeften und finanziellen Mitteln, alle Probleme Lösen können.
Die wirkliche Lösung liegt jedoch bei Vernunft.
Dr.-Ing. Hayri Ergun
Privatdozent
Cave: Rollentausch auf der Leinwand!
Diejenigen, die die rosarote Hollywood-Brille nicht absetzen können oder wollen, haben an solchen Filmen hart zu beißen. Ich nenne sie "die Hollywood-Opfer".
Hollywood hat den Schwarzweiss Film erfunden, das ist eben so, jetzt wird es nachgeahmt, nur der Westen steht auf der falschen Seite und das finden wir nicht Richtig.
Ob je ein Indianer Western Filme für richtig hielt? Wir haben eine komische Weise zu beurteilen, mindestens das sollten wir zugeben?
Schwarzweiss ist eben ein Denkschema was viele Menschen so an sich haben, zB Achse des Bösen usw