ich finde wir können nicht nur das glauben was uns die presse sagt. außerdem hat deutschland sowieso was gegen china, also können icht ausschließen das die deutsche presse ein bisschen übertrieben hat. aber wenn es wirklich so schlimm ist warum greift USA und so länder ein? meines wissens ist deutschland das einzige land, das leute nach tibet schick will...natürlich hat china probleme, große probleme sogar. aber wenn china sich gegen deutschland stellt, hat deutschland keine chance. die meisten länder wäre sowieso dann für china, weil china eine der größten industrieländer ist. solange USA und Russland (immer noch) so tut als wäre nichts (und deutschland redet jeden tag davon) kann china halt das was es will. das bringt auch nichts wenn deutschland jetzt dagegen protestiert...also ich bin immer der meinung, dass es nicht sooo schlimm ist wie die deutschen reporter sagen. immerhin ist russland für china und USA...tut so als wäre nichts.
solange die wirtschaftlichen Interessen vor der Moral stehen wird sich die Welt nicht verbessern.
Alle Sportler die freiwillig auf Olympia verzichten sollten wir feiern wie die Sieger.
Vielleicht wäre das ein Anfang.
Ein Staat,der 1300 milionen Einwohner hat kann sich nur schaemen,ein Volk von kaum 20 Milionen zu unterdruecken.Das chinesische Volk wuerde es absolut nicht spueren,wenn mal 50 Milionen Chinesen in einen anderen Staat leben wuerden.
So viele Chinesen leben sicher nicht in Tibet...
Im Uebrigen;es war schon immer eine chinesische Art auszuwandern und in anderen Gebieten,in anderen Staaten chinesische Gruppen zu bilden...
In Thailand z.B. gehoeren die Chinesen zur der wirtschftlichen und politischen Oberschicht.In der Vergangenheit mfast immer stellten sie sogar die Regierung,einschliesslich des Ministerpraesidenten.
War ein Tibeter schon Ministerpraesident in China ?
In China sind die Tibeter nur "geduldet".Sie muessen sogar dafuer dankbar sein,wenn nicht dann werden sie die Chinesen unterrichten,was Mores ist.
Die Grossmaechte haben andere Staaten zerstueckelt,um den Minderheiten ihre Rechte zu "garantieren".Aber diese waren nicht so gross und maechtig,wie China.
Nun geht es ja auch um eigene geschaeftlichen Interessen und da ist China gross und auch reich(an Vergabe von Auftraegen an die Industrie usw.)
Deshalb werden wir nur schoenes Blah-blah von den Politikern hoeren
Die Freiheit ist unteilbar
Und die Geschaefte ?
Die EU, China und Tibet !
Entzückend, die EU bittet China keine Gewalt in Tibet anzuwenden !
Entzückend, die EU bitte die Demonstranten keine Gewalt anzuwenden ! Man bittet um Dialog !
Verdrehung der Tatsachen wenn man sieht wie diese kommunistische
Diktatur seit Jahrzehnten Menschenrechte in Tibet verachtet und dort eine alte Kultur mit Gewalt vernichtet. Wir Deutschen sind immer dabei und es ist uns mit vielen anderen Betroffenheitsdemokraten vollkommen egal. Warum ? China ist eine wirtschaftliche Weltmacht geworden ! Warum ? Weil wir sie dazu gemacht haben mit unserer Gier, Geiz ist Geil! Weil dort auf Kosten der Menschen, der Umwelt PROFIT in einem Maße erwirtschaftet wird das einem nur so schwindlig wird von den Dimensionen. Das ist der eigentliche Grund für die feigen, hündischen Kriecher sich dort nur so einzumischen wie es im Moment passiert. Aber Olympische Spiele sind ja etwas ganz anderes. Richtig, das haben wir ja damals auch bei dem Herren aus Braunau gesehen. Man sollte diese nicht boykottieren wenn auch Menschen verrecken und in die Gefängnisse gesteckt werden, sie foltert usw. usw. Frau Merkel Sie hätten sich den Empfang des Dalai Lama sparen sollen, es war eben alles nur verlogen. Das muss man sich einmal geben wenn man aus der ehemaligen DDR gekommen ist.
sollen sich die Tibeter denn erheben und der Dalai Lama seine Stimme. Mit Blick auf Olympia stimmt das Timing hundertprozentig: nicht zu früh und nicht zu spät.
Vielleicht sollte man erst mal nachdenken, ehe man sich empört.
"Größtmögliche Transparenz" wird also von Chinafreund Steinmeier gefordert. Tja nur blöd, dass sich in diesen zwei Worten das wort "mögliche" befindet. Wenn China es also für angemessen hält, die ausländischen Touristen und Journalisten wie geschehen auszuweisen, dann ist die dadurch entstehende Intransparenz auch die "größtmögliche Transparenz", da ja größere Transparenz dann nicht mehr möglich ist. Daher wäre schon in der Wortwahl "größte Transparenz" angemessener gewesen.
Die jetzigen Handlungen Chinas sind im Übrigen ein Indiz dafür, dass es keine Zuschauer haben möchte, wenn bald ordentlich gehobelt wird.
Dann sollten die Herren in Peking aber auch nicht zum Heulen anfangen, dass sie keine Zuschauer haben werden, wenn sie im August ihre große Propaganda-Show abziehen wollen.
Im Übrigen:
Niemand spricht hier davon, dass die Spiele nicht stattfinden sollen. Es wäre nur ein gutes Zeichen, wenn zumindest die großen Vier aus dem Westen (USA, GB, Deutschland, Frankreich) boykottieren würden. Die Spiele können auch so stattfinden und die Sportler, die Angst um ihre Medaille haben sollen dann halt den Verband wechseln und für Österreich starten. Die freuen sich sicher.
Wo haben sie denn Beweise gesehen, daß diese 100 Toten wirklich von den Einsatzkräften ermordet wurden? Bisher sind das doch nur unbestätigte Vermutungen der Exilregierung...
Es scheint, daß nun die Chinesen sich für alle die Demütigungen revanchieren, die sie in der Vergangenheit empfangen haben, indem sie von der Jugend der Welt einen Kotau auf einem Leichenberg erzwingen.
Nicht verzetteln!
Bislang habe ich mit Ihren Argumenten so meine Schwierigkeiten...
Argument 1: Boykott trifft nur die Sportler...
Da hat eine Gruppe von Ingenieuren jahrelang an den Konstruktionsplänen des modernsten Kampfpanzers gearbeitet, eine ganze Belegschaft hat Überstunden in der Produktion geschoben und nun darf ihr Produkt nicht ins Krisengebiet exportiert werden?
Argument 2: Boykott als allerletztes Mittel, aber derzeit nicht angezeigt.
Hier geht es nicht um die Gewaltexzesse einer gesellschaftlichen Randgruppe, die es leider wohl überall gibt. Hier geht es um staatlich sanktionierte Tötungen ohne Gerichtsurteil. Wieviel Tote darf China sich denn erlauben, bis das allerletzte Mittel "angezeigt" ist?
Argument 3: Boykott würde die Situation nur verschärfen.
Hallo? Eine Regierung hat beschlossen, daß mal 100 aufrührerische Leute nicht mit Tränengas usw. außer Gefecht gesetzt werden, sondern mit echter Munition aus dem Leben zu befördern sind. Also: Wer hat jetzt zur Verschärfung beigetragen?
Bestimmt habe ich bei meinen Gegenargumenten etwas Entscheidendes übersehen. Bitte um Klärung.
Es ist eben ein Fehler,wenn eine -wie auch immer geartete kapitalistische Volkswirtschaft -die die Olympischen Spiele als Zugpfred braucht- weiterhin von einer kommunistischen Diktatur regiert wird.Und wenn die mit dieser Volkswirtschaft erhebliche Geschäfte machenden anderen Länder dies zulassen !
So wie China nicht bereit ist,zB seine Währung marktwirtschaftlich endlich richtig zu bewerten - und sich damit einen unerhörten Wettbewerbsvorteil schafft,mit dem keine andere ,demokratisch verfaßte Volkswirtschaft mithalten kann!- so wenig bereit ist dieses Land,die demokratischen Spielregeln endlich einzuführen,die einer marktwirtschaftliche Volkswirtschaft nachzufolgen haben.
Statt eines Olympia-Boykotts sollte endlich überlegt werden,ob man mit China so grenzenlos und forderungslos Geschäfte machen sollte.
Das würde die Machthaber in Peking weit mehr schrecken als ein Boykott,der die Falschen bestrafen würde,aber soweiso nicht zustande kommt !
Am 25.09.07 sagte Jürgen Klimke, der zuständige Berichterstatter für Südostasien der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Freiheitsmarsch der Mönche in Burma:
" China hat kein Interesse im Licht der kommenden Olympischen Spiele, dass Vergleiche zu der eigenen blutigen Niederschlagung auf dem 'Platz des himmlischen Friedens' gezogen werden. Zusätzlich spricht gegen ein vergleichendes blutiges Vorgehen wie 1988, dass die Berichterstattung und die Möglichkeiten der Presse heute, im Sinne einer größer teilhabenden Weltöffentlichkeit, im Gegensatz zu vor 19 Jahren, größer sind."
Tomas Alexander Hartmann 17.03.08
das rumgeeier bzw. der Kotau deutscher Politiker vor dem chinesischen Regime ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Wie soll eine glaubwürdige Aussenpolitik gegenüber anderen Diktaturen wie Birma noch dargestellt werden, wenn die Teilnahme an den olympsichen Spielen, fast schon ohne wenn und aber zugesagt wird?
Diese Leisetreterei ist einzig platten wirtschaftlichen Interessen geschuldet, nicht mehr und nicht weniger!
Was passierte in China zu Olympia:
Unterdrückung von Dissidenten
Vetternwirtschaft von Parteikadern zugunsten deren Kindern und Kindeskindern
Zwangsumsiedlungen zugunsten von olympischen Bauprojekten
Taussendfache Ausbeutung von Sklavenearbeitern als Wanderarbeiter zugunsten Olympias.
Nun die bleihaltige Unterdrückungspolitik im besetzten Tibet
Wie zynisch muß man als Mensch sein, um dies a la Thomas Bach oder F.W. Steinmeier oder auch Frau Merkel zu tolerieren?
Die Olympischen Spiele haben spätestens mit dieser Olympia jegliche Legitimation als höherer Wert der Menschheit verloren, Totemngräber sind zynische Funktionäre wie Herr Bach!
zeigt das kommunistische Regime in Peking sein wahres Gesicht. Und wieder einmal bewahrheitet sich, daß man andere Völker nicht auf ewig unterdrücken kann. Es ist das legitime Recht des tibetischen Volkes, Freiheit und Selbständigkeit für sich zu fordern. Allerdings bin ich der Meinung, daß weder politische Interventionen noch ein Olympia-Boykott die rot-chinesischen Machthaber zum Einlenken bewegen werden. Das haben Diktaturen so an sich. Die Proteste werden niedergeschlagen und fertig. Nach kommunistischer Manier eben. Und die Olympischen Spiele werden straff organisiert durchgezogen, die Jubelfassade und Potemkinsche Dörfer inklusive. Niemand wird etwas von der Unterdrückung und Ausbeutung der einfachen Menschen (egal, ob in der "Volksrepublik" China oder Tibet) und der massiven Umweltzerstörung mitbekommen. Jeder, der mit Rot-China Geschäfte macht, wird sich langsam fragen müssen, ob er sich daran nicht mitschuldig macht.