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Vor Merkels Lateinamerika-Reise

Chávez rückt Kanzlerin in politische Nähe zu Hitler

Wenige Tage vor dem EU-Lateinamerika-Gipfel in Lima hat der venezolanische Präsident die Bundeskanzlerin scharf attackiert. Ihre Partei gehöre zum rechten Lager, „derselben Rechten, die Hitler und den Faschismus unterstützt hat“. Kanzlerin Merkel reagiert gelassen.

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Mai 2008 22:12

@Karl Heinz Andresen

Rainer Wohlleber (Rainman2008)

1. Verdrehen Sie die Aussage von Chavez. Also ganz langsam: er sagt nicht daß CDU gleich NSDAP, sondern daß Parteien ähnlich der CDU vor ca 65 jahren diese unterstützt haben. 2. Sie werfen mir bzw. uns fehlendes Fachwissen vor. Das wirkt etwas lächerlich, da Sie über dieses offenbar nicht verfügen. Sie sagen: Hitler ist nicht durch sondern gegen den Willen von Konservativen an die Macht gelangt. Das ist schlich falsch. Einige Namen: Hitler ist unter anderem durch die Einflußnahme von Franz von Papen (Zentrum) auf Hindeburg (gut gehörte keiner Partei an, darf jedoch, und da werden Sie mir wohl nich widersprechen als Konservativer gezählt werden) zum Reichskanzler ernannt wurden. Die kleine Partei DNVP (ebenfalls Konservativ) darf man wohl auch als pro Hitler gerichtet sehen. Können Sie überall nachlesen. So richtig den Vogel schießen Sie mit dem guten Stauffenberg ab. (den meinten Sie doch mit 20. Juli, oder?) Dieser war 1933 überzeugter Hitler-Anhänger und antisemit. machte Karriere im NS Staat. schönen Abend noch

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15. Mai 2008 19:43

ehem. Kreissekräterin Merkel besucht Kolumbien aber nicht Venezuela

jose Bonetti (josebonetti)

Frau Merkel besucht Kolumbien und trfft Alvaro Uribe. Warum empfiehlt Frau Merkel nicht allen Lateinamerikanischen Staaten sich von Alvaro Uribe zu distanzieren, wenn dieser doch nachweislich schon 1991 Verbindungen zum Drogenkartell pflegte, so wie auch sein Vetter Mario Uribe Escobar, der heute bereits inhaftiert ist? (siehe Los Angeles Times - Los Angeles, Calif. Author: T. Christian Miller Date: Aug 2, 2004 Start Page: A.4 Section: Main News; Part A; Foreign Desk Text Word Count: 1484)

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13. Mai 2008 09:25

Merkel "reist" nach Südamerika ...

bernd ullrich (demokrat2)

... und spricht von der Armut in den dortigen Ländern. Wann besucht sie die Armen in Deutschland? Sie macht auf die ungleiche Behandlung der Menschen dort aufmerksam. Von den Strukturen unterscheidet sich aber Südamerika nicht wesentlich von Deutschland. Einzelne grosse Grundbesitzer mit riesigen Ländereien und Grossunternehmen beherrschen die Länder und die Menschen müssen zu deren Konditionen arbeiten. Da ist wie in Deutschland Armut programmiert. Überall auf der Welt gilt: Reichtum ergibt sich nur durch rücksichtslose Ausbeutung der Menschen und der Ressourcen. Wenn Chavez gesagt hätte, Merkel vertritt ein politisches System, das Abhängigkeiten von einer rechten Kaste schafft, hätte ihm niemand widersprechen können. Absolut perfide sind die Versuche einiger konservativer Kommentare, Hitler in die sozialistische Ecke zu schieben. Es war das Grosskapital, die Bürgerlichen, die Hitler in Deutschland die Macht überlassen hat. Die CDU/CSU und die FDP sind eindeutig die Nachfolgeparteien dieser rechten Kräfte, die über Jahrzehnte die Politik bestimmten und zu den sozialen Verformungen in unserem Lande führten. Merkel tut nichts gegen die Ungleichheit bei uns, kritisiert sie aber draussen. Das ist pure Heuchelei.

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13. Mai 2008 04:19

Achtung mit Chavez

Juerg DE MARMELS (demarmjc)

Es waere falsch Chavez zum Verteidiger der Armen emporzustilisieren. Eher ist er mit Nero zu vergleichen: Alles was er anfasst laesst er verbrannt und zerstoert zurueck: Die Wirtschaft, die Industrie, die politischen Institutionen, das Rechtssystem, Die Waehrung, die Landwirtschaft und sogar die Erdoelindustrie. Die Armen werden hier jeden Tag noch aermer, obwohl der Staat in den letzten Jahren Hunderte von Milliarden Dollar eingenommen hat. Nicht einmal Esswaren gibt es regelmaessig zu kaufen. In den 9 Jahren unter Chavez sind ueber 150'000 Tote wegen Mord und Totschlag zu beklagen. Da hilft es wenig wenn er selbst keinen umgebracht hat.

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13. Mai 2008 03:47

Nicht ganz isoliert

Josef Bujtor (Mramorak)

Der Mann weiß, das er sich nicht ganz isolieren kann im Westen, denn demokratischen Ländern. Gibt es doch viel zuviele Leute , die glauben, dass er ein Erlöser ist. Alle nichtdemokratische Kräfte im Westen, die in Freiheit leben aber diese Freiheit misbrauchen sie zu zerstören! In den demokratischen Ländern, auch in den USA, kan man in den Medien viel mehr Kommentare gegen die Demokratie als für. Ich habe auch nicht vor die Frau merkel zu verteidigen, die braucht mich sicherlich nicht, aber der Chavez steht Hitler viel näher als sie. Ich hoffe nur, das die Bundeskanzlerin und die CDU anfangen ihre Augen zu öffnen - falls es dazu noch Hoffnung gibt

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13. Mai 2008 01:31

Unser Lider...

Dieter von Jettmar (d.vonjettmar)

Ende 2006 hat Herr Garrido, ein unabhängiger Analyst in Venezuela – und er sollte das wissen – das folgende gesagt: "The whole country [i.e., Venezuela] will be geared towards the motto: one leader - one party - one ideology”... (Das ganze Land Venezuela wird auf das Motto: “Ein Führer [lider] – eine Partei – eine Idelogie” abgestimmt). Das erinnert irgendwie an ein sehr ähnliches Motto, über sechzig Jahre alt: “Ein Volk, ein Reich, ein Führer.” Nun, wer ist dann da dem lieben Führer Adolf ähnlicher, Frau Merkel oder Herr Chávez?!

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12. Mai 2008 23:48

Wie lange noch Herr Chávez?

Slawomir Lozynski (chasma)

Es stimmt wohl das DAMALS die konservativen Hitler zur Macht verhollfen hatten. Aber auch nur deswegen, weil einige glaubten das Hitler endlich das ganze hin und her in der Politik der Weimarer Republik beendet. Das Ende der Geschichte kennen wir ja alle zu gut. Um Ehrlich zu sein. Er macht nur sollche Aussagen um auf sich aufmerksam zu machen. Venezuela hat mit genug Sachen zu kämpfen und dann bringt er sollche Aussagen, die noch ein stärkeres negatives Licht auf ihn und vielleicht seinen Staat wirft. Dies zeigt eigentlich mal wieder, dass er nicht fähig ist Venezuela als Staatsoberhaupt zu führen und zu vertretten.

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12. Mai 2008 22:56

@ Wohlleber, Tischler und Stiller, u.ä.

Karl-Heinz Andresen (khaproperty)

Mein Gott, woher beziehen Sie denn Ihre historischen Annahmen? Hitler ist gegen und nicht mit oder unter Hilfe der konservativen Parlamentarier an die Macht gekommen. Hitlers Partei nannte sich sozialistisch und national. So war sie der Bewegung von Chavez ähnlich, nicht jedoch deutschen Konservativen, die sie bekämpft haben bis hin zum "20.Juli" - und darüber hinaus. Ihre Unkenntnis mit verharmlosenden "Wahrheitskörnchen" und ähnlichem zu kaschieren, macht Ihren Kommentar nur noch peinlicher, als er ohnehin ist.

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12. Mai 2008 21:14

Kann man nicht bestreiten...

Karl Tischlinger (Tischlinger)

daß an Chávez Äüßerung was dran ist.

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12. Mai 2008 20:57

So ganz Unrecht hat er nicht

Jerry Stiller (JerryStiller)

Man mag ihm nicht voll zustimmen, aber zweifellos steckt ein Körnchen Wahrheit in seinen Worten.

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12. Mai 2008 18:52

Spinner vielleicht..

Rainer Wohlleber (Rainman2008)

.. aber faktisch gesehen (ganz grob) hat er ja recht. Hitler wurde von konservativen (rechten) in den Sattel gehoben, zu denen Angela Merkel ohne Frage zu zählen ist. Mehr sagt er ja auch nicht.

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12. Mai 2008 18:34

Irrweg durch dem sozialistischen Dschungel

Adria van Ginkel (ahvginkel)

Ich wohne in Caracas in einer Mittelstandsgegend, und mache mindestens wöchentlich die stundenlangen Sonntagspredigten vom Herrn Präsidenten mit. Ich kann als neutraler Beobachter bestätigen, dass Hugo Chavez nicht nur nicht im Namen Lateinamerikas spricht, sondern auch schon längst nicht mehr die Meinung der Mehrheit der Venezolanern vertritt. Man kann am Besten den Herrn Chavez ignorieren, so wie wir das hier machen. Auch innerhalb seiner eigenen Regierung gibt es genug Leute die den verbalen Müllschwall dieses Staatsoberhauptes nicht teilen. Und was dem angeblichen Sozialismus betrifft: gescheitert, das weiss jedermann hier, inbesondere die Armen.

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12. Mai 2008 17:58

Nur politisch sehr Ungebildete argumentieren mit soch plumpen Schlagwörtern wie

Udo Steffen (steffenu)

"links" und "rechts". Jedenfalls war hitler sozialist, ähnlich wie stalin, mussolini, roosevelt, milosewitsch und - chavez. Und alle Sozialisten hatten und haben - trotz vieler Unterschiede - ein gestörtes Verhältnis zu sachlicher Argumentation und zur Machtkontrolle. Und immer arbeiten sie mit demagogisch wirksamen Feindbildern. Da befindet sich chavez also in "bester" Gesellschaft. Frau Merkel steht vor der angenehmen Alternative, diesen Kläffer zu ignorieren oder durch treffende Vergleiche bloßzustellen.

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12. Mai 2008 17:42

So ein

heinz peter (pitiplatsch)

böser böser Mann. Er hat noch nicht soviele Menschen erschießen lassen wie der Bush und Olmert oder ?

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12. Mai 2008 17:26

Wenn bei einem populistischen

Karl-Heinz Andresen (khaproperty)

Politiker neben dem Mangel an fachlicher Kenntnis auch noch der Mangel an Benehmen auffällt, spricht man halt weltweit über ihn. Politiker anderswo können sich wenigstens benehmen - einigermaßen.

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12. Mai 2008 16:27

Porque no te callas?

Jo Silva (chimero)

Ich stimme allen meinen vorherigen Kommentatoren zu. Herr Chavez, der so sehr Herr Bush kritisiert, ähnelt ihm in einem Punkt sehr: Beide sind das Vorzeigemodel des typischen Stereotyps. Herr Bush des selbstzentrierten kriegslustigen Amerikaners und Herr Chavez des korrupten, großmauligen südamerikanischen Guerrila-Präsident. Ich kann Frau Merkel nur empfehlen dieses Kritiken einfach zu ignorieren und für den nächsten Gipfel schon mal den so berühmten Satz des spanische Königs einzustudieren: Porque no te callas? (Warum hälst du nicht den Mund?).

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12. Mai 2008 16:20

Ein weiterer Schritt zur eigenen Demontage

Brigitte von Eckartsberg (eckawol)

Präsident Chávez wird mit seinen Äußerungen nur erreichen, dass (a) Regierungen ihm wohlgesonnener lateinamerikanischer Staaten sich zurückziehen werden, denn diese möchten die Intensivierung ihrer Bindung zur EU und damit auch zu Deutschland und (b) die Gegnerschaft innerhalb Venezuelas gegenüber Chávez sich verstärkt, da die Bevölkerung schon in jüngster Zeit ( z.B. beim Plebiszit) ihr Misstrauen gegenüber Chávez zum Ausdruck gebracht hat.

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12. Mai 2008 15:39

Ewige Links und Rechts-Debatten...

Michael Fichtner (ebaristo)

Es ist schon schlimm wenn sich linke und rechte Parteien gegenseitig aufhetzen. Es ist niemanden geholfen, wenn man nur eine linke oder nur eine rechte Linie verfolgt, das dies immer nur zu einer Isolierung der jeweils anderen Politik führt. Wir, egal ob Deutschland, Venezuela oder andere Länder brauchen eine Politik der Mitte, in der Linke und "rechten" ("Rechts" im Sinne von Parteien rechts der Linken) Interessen vertreten werden, d.h. die Interessen von Arbeitern und auch der Wirtschaft, da jede Seite die andere braucht. Es hilft nicht, wenn die "Linke" die Wirtschaftspolitik von rechten und konservativen dämonisiert oder, wie momentan in Deutschland eine Wirtschaftspolitik für Unternehmen gemacht wird und alles Linke dämonisiert wird. Den Wirtschaft ist alles, das sind die Unternehmen, die Arbeiter, Gesellschaft, soziale Einrichten sowie Kultur und Sport. Eine ortdentliche Wirtschaftspolitik vereint alles, ohne das man zusätzlich noch eine Sozialpolitik machen muss. Aber das scheint niemand zu begreifen, weder Herr Chavez noch Frau Merkel.

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12. Mai 2008 15:37

Als Chavez den Bush

Jan Skalski (Skalski)

Als Chavez den Bush als Teufel beschimpft hatte, hatten sich viele Menschen in Westeuropa darüber gefreut. Als die Terroristen die USA angegriffen hatten, dann gab es viel Genugtuung und Verständnis dafür. Jetzt beschimpft Chavez die Westeuropäer, und die Terroristen sind auch nicht weit weg...

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12. Mai 2008 15:04

Entwicklungshilfe für Chavez!

Andreas Grünebaum (shorafix)

Wieder einmal genial, wie sich ein an sich Rohstoffreiches Land aufgrund ideologischer Verblendung in den Ruin stürzt. Aber das ist - nach Douglas Adams - ein P.A.L (Problem anderer Leute). Merke(l): "Was stört sich die Deutsche Eiche, wenn sich ein Eber an ihr kratzt?"

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12. Mai 2008 14:53

Venezolanischer Faschist im sozialistisch-nationalen Mäntelchen?

Otto Graf (Muzeto)

Mir scheint, Chávez hat viel Ähnlichkeit mit dem italienischen Duce der Zwischenkriegszeit. Sowohl von der Sprache und vom Auftreten her, wie auch von der Art, sich künstlich aufplustern (= aufblasen) zu können.

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12. Mai 2008 14:32

Schönheitsfehler bei den Linken in Lateinamerika

Julius Franzot (JFranzot)

Lateinamerika hätte eine vernünftige linke Politik bitter nötig, vor allem, um sich von der Herrschaft einiger wenigen Familien zu befreien, die, wie man vermutet, s. J. Stiglitz, mit gewissen Lobbies aus dem nördlichen Teil des Kontinents gemeinsame Vorhaben verfolgen, um sich selbst auf Kosten des Volkes zu bereichern. In erster Linie Lula, aber auch bis zu einem Gewissen Grad Chavez, hatten m.E. den richtigen Weg eingeschlagen. Schade, dass Chavez viel zu oft nach Kuba reiste, um sich dort ewiggestrige Ratschläge zu holen. Jetzt haben wir den Mist: Ein anfangs mutiger und kreativer Politiker ist erstens selbst in den Sumpf der einheimischen Korruption eingetaucht und zweitens fängt an, mit wüsten, jeder Grundlage entbehrenden Beschimpfungen um sich zu werfen. Dabei greift er genüsslich gerade in die nordamerikanische Mottenkiste der tradierten Ignoranz, die Deutschland kurzerhand mit "Nazi" und "no speed limits" definiert. Ich bin kein Merkel-Fan, fühle mich aber gekränkt, wenn eine zwar streitbare, aber demokratische, ehrliche und weltoffene Politikerin mit dem Archetyp des deutschen Verbrechers verglichen wird, so wie auch in der Türkei passiert. "Kamerad" Lula wird sich auch von der Anrede kaum geschmeichelt fühlen.

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12. Mai 2008 13:59

Chavez isoliert sich selbst

Christian Roigk (Dubai1)

Chavez ( und damit leider auch Venezuela ) hat nicht mehr so viele Freunde. In den USA, Spanien, Kolumbien und Brasilien ist er ein milde belaechelter Spinner. Das eigene Volk merkt schon laenger wo der Weg hinfuehrt und das dies langfristig fuer Venezuela Probleme bringt. Das Versagen ist, dass die Opposition nicht in der Lage ist, einen glaubhaften Gegenkandidaten aufzubauen, der die sozialistischen Spinnereien laesst, aber auch nicht in den Yankee- Turbokapitalismus mit dazugehoeriger grassierender Korruption verfaellt. Die Bundesregierung reagiert angemessen, das Ganze mit Schweigen zu zieren; Chavez lebt von der Reaktion auf seine Provokationen. Ohne Reaktionen ist er ein hilfloser Demagoge.

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12. Mai 2008 13:51

Sein Mund ist schneller als sein Kopf !!!

Stefan Schaller (hnosteve)

Schlimmer als die dummen und beleidigenden Redensarten ist die Tatsache, daß solche Hohlköpfe überhaupt Zugang zu solchen Ämtern finden. Vielleicht ist gerade das eine Gemeinsamkeit zwischen Chavez und Hitler!

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12. Mai 2008 12:54

Chavez Links Chavez Rechts

franz Ujvar (ujvar)

Der gute Chavez hat Geschichte nie studiert, kennt Europa wenig. Die beiden gigantischen Mordmaschinen der Geschichte, Komunismus und National-Sozialismus begannen und nährten sich von Links. Chavez ist gleichgalls eine Mischung, der Typ des Komuno-Faschisten, wie wir ihn von Südamerika kennen.

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