
Ich plädiere dafür, den im o.g. Zusammenhang erwähnten beteiligten mit deutschem Paß schon allein aufgrund ihrer bloßen Anwesenheit die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen.

Den Holokaust zu leugnen, vermag nur, wer damit dunkle Absichten verfolgt.
Aber aus dem Holokaust ein Existenzrecht des Staates Israel auf palästinensischem Boden abzuleiten, geht meines Erachtens gegen die Menschenrechte der vertriebenen und bekämpften Palästinenser, die, wenn sie sich wehren, zu Terroristen werden. Terrorismus ging aber auch von jüdischer Seite der Gründung des Staats Israel voraus, und heute ist manches in Palästina israelischer Staatsterrorismus.
Nachdem die deutsche Kultur durch die Ermordung und Vertreibung der Juden unendlich verloren hat, sollten wir vor allem darauf bedacht sein, wieder möglichst viele Juden zu Mitbürgern zu machen. Das würde Deutschland nützen und die Palästinafrage ein wenig entspannen.
Die Westmächte hätten nach WKII einen Teil Deutschlands für einen Staat Israel übergeben sollen. Aber Zusammenleben ist noch besser.
Josef Heinzelmann

Es ist doch unglaublich und fast als irrsinnig zu bezeichnen, dass es immer noch so grasse Ewig-Gestrige gibt. Auf solche Leute muss der Staat gut achtgeben, denn sie werden auch bei jeder Gelegenheit versuchen, unsere freiheitliche christliche Grundordnung anzugreifen oder zu beseitigen. Das müssen wir im Keim ersticken. Diesen Leuten muss im Rahmen unserer gesetzlichen Möglichkeiten aufgezeigt werden, dass wir uns hier auf nichts einlassen und keinen Millimeter breit von unseren Werten weichen.
Vielen Dank für Ihren Artikel.