Rice über die türkisch-amerikanischen Beziehungen: “Es ist eine harte Zeit“

Irak-Politik

Rice mahnt Ankara zur Zurückhaltung

Die amerikanische Außenministerin hat die Türkei aufgefordert, von einem Militäreinsatz im Nordirak gegen Kurden-Rebellen abzusehen. Washington befürchtet, dass eine vergleichsweise friedliche Region des Iraks auch noch ins Chaos stürzen könnte.

Lesermeinungen zum Beitrag

22. Oktober 2007 22:02

@Majakowski

Mehmet Eksi (meksi)


Lieber Herr Majakowski,

warum diese Tarnung? Was führen Sie im Schilde? Denken Sie die deutschen Leser interessieren sich für die türkische Innenpolitik so sehr, dass sie unter Umständen die Türkei meiden würden?
Die Bloßstellung der Türkei von Leuten wie Sie kennen wir schon. Ihre Anfänge gehen auf die Anfang_80'er.
Argumentieren heisst nicht gleich die Brücken in die Luft jagen. Die Türkei hat in der Vergangeheit Fehler gemacht, aber daraus eine Menge gelernt. Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen. In Ihrem Kopf existiert wahrhaftig ein Gespenst. Und alle die Sorge haben um ihr Land sind Faschisten. Anstatt mit Leeren Wörtern um sich zu schmeissen , versuchen Sie doch etwas Positives auf die Beine zu bringen.
Nehmen Sie sich doch ein Beispiel wie den Herrn Dogu Perincek.

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18. Oktober 2007 11:50

Die Nationale und Religiöse VERBLENDUNG

Wladimir Wladimirowitsch Majakowski (majakowski)

Viele Kommentare zeigen eindeutig diese einheitliche stupiden stereotypen mit IHren hysterischen und paranoiden nationalistischen mittelalterlichen barbarischen Reflexen. Diese Kommentare von meinen Landsleuten haben wohl noch nie vom Recht auf Selbstbestimmung der unterdrückten Völker auf eine Nation gelesen. Die Kurden möchten nicht mal die Lostrennung sondern ein autonomes föderales Gebiet. Vor kurzem wurde sogar für Indigene Völker in aller Welt von den Vereinten Nationen erstmals das Recht auf Selbstbestimmung erhalten. Ich beschuldige diese ungebildeten verblendeten primitiven Menschen nicht. Aziz Nesin sagte einmal: "Die Schuld habe weder ich noch IHr. Die Schuldigen sind diejenigen die euch in die Finsternis verdammt haben". Drei militärische Putsche, einer autoritären Bildung die auf auswendig lenrnerei von panturanischtischem inhalt basiert. 80 Jahren nationalistische panturanistische kemalistische Ideologie wurde mit militärischem Drill ins gehirn eingebrannt. Die Melancholie vom verlust des osmanischen Reiches und der Sevr Vertrag mit seinen paranoiden Folgeerscheinunge

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17. Oktober 2007 16:05

Das Säbelrasseln am Bosporus und die Armenierfrage

Wladimir Wladimirowitsch Majakowski (majakowski)

Die vom Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses verabschiedete Resolution in der der Tod von Millionen Armeniern in der Türkei im Ersten Weltkrieg als Völkermord angeprangert wird, ist ein Zeichen an Ankara das man der eigenen Bevölkerung 80 Jahre die nationale Geschichte auf Lügen aufbauen kann. Aber der Welt kann man das nicht aufbinden. Bis gestern gab es auch keine Kurden sondern nur sog.“Bergtürken“, die in den Bergen die türkische Sprache mit der Zeit vergessen hatten soll. So auch die irrwitzige Selbstbelügung mit dem kurdischen Neujahrfest „Newroz“, das einfach ins türkische vereinnahmt wurde und daraus das türkische Nationalfeiertag „Nevruz“ wurde.
Diese nicht aufgearbeitete Geschichte und nationalen Probleme werden jetzt zum Spielball und zur Ausnutzung in der Weltpolitik. Genauso ist es mit den anderen Minderheiten und religionen. Es gibt nur den ISLAM und das Türkentum. Alle andere müssen sich dazu bekennen oder werden assimiliert, müssen mit staatlichen Repressalien rechnen oder gar mit den Tod. Zu Erinnern ist, das Massaker in Sivas, bei der unter staatlicher Einlenkung ein aufgebrachter fundementalistischer Lynchmob in Sivas alevitische Intelektuelle, Mu

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16. Oktober 2007 10:29

Meier

Fatih_Mehmet Uenal (Jerusalem1187)

Das Öl gehört bestimmt nicht der westlichen Zivilisation.Das Öl gehört den Völkern der Region. Also Hände weg!!!

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14. Oktober 2007 23:32

Kampf gegen den Terror?

Erdem Yilmaz (varius02)

Die USA führen Krieg gegen den Terror. Dafür besetzen sie andere Länder. Aber die Türkei soll nicht in den Nordirak einmarschieren um seine Grenzen zu schützen.?
Immerwieder sieht man Landkarten wo die Osttürkei im Norden als Armenien und im Süden als Kurdistan bezeichnet wird. Man muß ziemlich blind sein um das nicht zu verstehen. Tatsächlich geht es hier nicht um Demokratie oder Menschenrechte, sondern nur um politische Interessen, Machtherrschaft in der Region.

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14. Oktober 2007 17:23

irak-politik - rice mahnt ankara zur zurückhaltung

taskin kayman (barisemre69)

Haben die USA vor dem Einmarsch in den Irak ihre Verbündeten nach ihrer Meinung gefragt oder gar um ihre Zustimmung gebeten? In der Türkei sind bei Anschlägen-nicht kämpfärischen Handlungen-der Pkk-Terroristen-nicht wie im Westen verharmlosend Rebellen-allein in den letzten 2 Wochen 30 Menschen kaltblütig ermordet worden.In den westlichen Medien konnte man darüber-warum?-keine silbe lesen!!! Auch der Umstand,das von den Ermorderten 13 Zivilisten waren,von dem einer 8 jahre alt war,war für den Westwn keine Nachricht wert.Nun ist der Geschrei der Antitürken wieder gross,die antidemokratischen Türken werden wieder gewaltätig etc. Was würde passieren wenn eine Terrororginasation z.B. aus Polen heraus deutsche gebiete -Zivile wie militärische-angreifen und jährlich durchschnittlich bis zu 500 Menschen ermorden würde und Polen gegen die Teroristen nicht vorgehen,diese gar materiell und immateriell unterstützen würde? Warum wird die Pkk,die seit 1985 in der Türkei und zum teil im Ausland bei hunderten von Terroranschlägen für den Tod von fast 40000 Menschen verantwortlich ist im westen regelrecht als Rebellwenorganisation gefeiert ...

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14. Oktober 2007 11:28

Wenn die Türkei klug ist....

wolf haupricht (emilgilels)

....lässt sie es bei Drohungen gegen die "Kurden-Rebellen".
Sie kann ihre Grenzen eher sichern, gerade wenn sie nicht in den Nordirak einmarschiert.
Sonst setzt sie sich dem Verdacht aus, andere Ziele zu verfolgen.
Denn der Nordirak ist sowohl strategisch als auch wg. der vorhandenen Rohstoffe wichtig!

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14. Oktober 2007 11:12

Rebellen? Wohl kaum!

Marcel Meier (MarcelMeier)

Den Türken geht es um Erdöl und Erdgas Ressourcen im Nord-Irak.
Also schön draußen bleiben.
Das ist US-Öl und somit der westlichen Zivilisation vorbehalten.

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14. Oktober 2007 10:59

Nicht nur in der Türkei...

Günter Busse (guenter.b)

Die PKK wird von den USA unterstützt, finanziell und militärisch. Warum? Weil die PKK ihre Aktionen nicht nur in der Türkei, sondern auch im Iran durchführt. Ziel der USA ist es, den Iran zu destabilisieren und in militärische Konflikte
zu verwickeln. Genau deshalb verlangt Rice von der Türkei,
sich ruhig zu verhalten.
Selbst in Deutschland werden junge Kurden für den militärischen Kampf von der PKK angeworben - die deutschen
Behörden tolerieren dies bisher. Weil es gegen den Iran geht?

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14. Oktober 2007 01:59

Wirtschaftsregierung löst Demokratien ab

A. Malliki (a.malliki)


Seit dem Einmarsch in den Irak, werden die Kurden von den USA aufgerüstet. Man erinnert sich doch noch an die hilfreiche kurdische Armee an der Seite der US-Armee.

Die USA braucht mehr Truppen und zwar mit einem NATO-Mandat. Die PKK (irak. Kurden) können das auslösen) und die Geburtswehen setzen ein.

Hier rückt auch die KASPI-Region wieder in den Vordergrund. Die Baku-Tbilissi-Ceyhan-Pipeline ist eine Pipeline gegen Russland und verläuft auch durch kurdische Gebiete in der Türkei. Ceyhan ist heute der bedeutendste Ölhafen und liegt in der Nähe der Deutschen Marine vor dem Libanon.

Genauso wird der Sack um den Iran zugemacht. Es geht hier niemals um ethische Ziele oder gar um Demokratie. Demokratien sind nur dazu da, ausländische Investoren zur Kontrolle der Rohstoffe zu entsenden.

Die Söldner-Armee im Irak ist ein Indiz für den Missbrauch von Demokratien für private Kriege und diese privaten Kriege sind noch lange nicht vorbei, wenn sich die Demokratien nicht endlich dagegen wehren.

Das Planspiel der Polit-Wirtschaft geht sonst immer weiter bis wir unter einer Wirtschaftsregierung leben. Sarkozy fordert schon eine und Merkel will eine EU-Armee.

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13. Oktober 2007 19:06

wenn die türkei klug ist...

Mehmet Mantikli (logisch74)

... und nicht in eine falle gelockt werden möchte,muss sie sich aus dem n.irak zurückhalten.! wenn die türkei in den n.irak marschieren sollte,muss sie es wissen, das sie von den westlichen länder massiv unter druck gesetzt werden wird. seit wochen behauptet die türkei,dass die usa die kurdischen separatisten mit waffen unterstützt.! in erster linie die waffen die der pkk in den letzte 3 jahren in der türkei zum einsatz gebracht hat waren zu 85 % "made in usa", so die türkei. dann gibt es verhaftete teroristen die behaupten das sie von den amis in ihren teror-camps waffen bekommen haben.! all diese behauptungen und beschuldigungen der türkei wurde in den westlichen medien kein gehör geschenkt. mag sein das n.irak ruhiger ist als andere regionen des iraks, aber sie darf nicht das unruheherd für die türkei sein. aber trotzdem sollte die türkei sich aussen vor halten, denn es ist eine falle den sie zu teuer bezahlen haben wird, wenn sie einmarschieren. es gibt überhaupt keinen grossen aufschrei der westlichen länder gegenüber den einmarschplänen der türkei. normal ist das nicht. den der aufschrei lässt auf sich warten, wenn sie einmarschieren. sonst alles andere was von und über türkei publizitiert wird,wird gefolgt von hysterie.!!

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13. Oktober 2007 18:44

ein abgekartes spiel

Heimo Hammer (blokker)

die türkei hat dieses jahr über 250 todesopfer zu beklagen.
dem amerikanischen konsul in ankara wurde eine ganz klare frage gestellt: wie würden die vereinigten staaten reagieren, wenn von kanada aus rebellen die USA angreifen würden. seine antwort war: die frage stellt sich nicht. kein land der erde schaut zu, wie von nachbarländern heraus terror verwaltet wird.

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