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Nato-Gipfeltreffen in Bukarest

Sie dürfen rein – aber nicht jetzt

Mit dem Kompromiss über Georgien und die Ukraine wurde in der Frage mit der größten Brisanz in Bukarest ein großer Streit vermieden. Mit der Formel, beide Länder sollten „Mitglieder der Nato werden“, wurde eine Blamage für Bush vermieden. Von Nikolas Busse, Bukarest

Lesermeinungen zum Beitrag

04. April 2008 03:43

Feindbild

Frank Geiser (geiser123)

Benoetigen wir die Nato eigentlich als Bollwerk gegen Russland oder hat man Angst vor den Asiaten oder um wen/gegen wen geht es eigentlich heutzutage? Ist es so wichtig das diese beiden Laender beitreteten? Was wuerde die Nato denn machen falls die Ukraine in 2008 beitritt und dann von Russland aus irgendwelchen Gruenden in 2010 annektiert wird? Kommt es dann zum Weltkrieg? Falls man sich Sorgen um die Asiaten macht (China, Taiwan Konflikt etc.) dann sollte man vielleicht Russland auch noch gleich aufnehmen :-)))

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03. April 2008 20:32

Eine gute Entscheidung.......

wolf haupricht (emilgilels)

......mit einem Kompromiss, der keinen vor den Kopf stoßen wird.
Frau Merkel war die Stimme derjenigen, die zwar einen Beitritt wollten, aber dies zur richtigen, sprich reifen Zeit. Damit hat sie deutsche und europäische Interessen ausgezeichnet vertreten. Das zeugt auch davon, dass sie längst anerkannt ist und ihre Wertung geachtet wird.

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