Von Thomas Jansen, Frankfurt
01. April 2008 Bei Gewalttaten im Irak sind im vergangenen Monat so viele Zivilistengetötet worden wie seit August 2007 nicht mehr.
Wie das irakische Innenministerium am Dienstag mitteilte, kamen im März 923 Zivilisten ums Leben - 31 Prozent mehr als im Februar. Hunderte Menschen seien allein vergangene Woche bei Kämpfen Basra im Süden des Landes ums Leben gekommen. Dort hat die Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki eine Offensive gegen schiitische Milizen gestartet.
Zwischenzeile
Trotz des deutlichen Anstiegs lag die Zahl der getöteten Zivilisten im März allerdings deutlich niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahrs, als 1861 tote Zivilisten gezählt wurden. Den jüngsten Daten zufolge wurden im März außerdem 102 Polizisten und 54 Soldaten sowie 641 Aufständische getötet.
Trotz des deutlichen Anstiegs lag die Zahl der getöteten Zivilisten im März allerdings deutlich niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahrs, als 1861 tote Zivilisten gezählt wurden. Den jüngsten Daten zufolge wurden im März außerdem 102 Polizisten und 54 Soldaten sowie 641 Aufständische getötet.
Zweite Zwize
Trotz des deutlichen Anstiegs lag die Zahl der getöteten Zivilisten im März allerdings deutlich niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahrs, als 1861 tote Zivilisten gezählt wurden. Den jüngsten Daten zufolge wurden im März außerdem 102 Polizisten und 54 Soldaten sowie 641 Aufständische getötet.
Trotz des deutlichen Anstiegs lag die Zahl der getöteten Zivilisten im März allerdings deutlich niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahrs, als 1861 tote Zivilisten gezählt wurden. Den jüngsten Daten zufolge wurden im März außerdem 102 Polizisten und 54 Soldaten sowie 641 Aufständische getötet.
Text: F.A.Z.
Bildmaterial: AFP, AP, dpa, Jan Roeder, reuters