
schliesslich hat die regierung Erdogan die Frauenrechte gestärkt, der Türkei den stärksten Wirtschaftsboom ihrer Geschichte beschert , Korruption bekämpft etc.
Erdogan ist einer der ganz wenigen politiker der unbestechlich ist!!!!Kann man das von baykal und Konsorten behaupten?
Die Ursache dieser Entwicklung ist die ReIslamisierung ,das Ergebnis die AKP.
Die AKP ist die Partei der schwarzen Türken und die sind bei weitem in der Mehrheit , d.h. AKP wird alle anstehenden Wahlen haushoch gewinnen, und jetzt erst recht nach diesem Schmierentheater der Opposition und der Parteilichkeit des verfassungsgerichts ( obwohl das urteil aller Wahrscheinlichkeit nach einen Putsch verhindert hat, aber es kann ja wohl nicht sein das die Türkei immer nah am Abgrund schwebt und jeder dem Militär nachgeben muss!!)
Es lebe der islamische Calvinismus!!!!!
Das ist die Zukunft der Türkei und nicht irgendwelche abgehalfterten angeblichen laizistischen eliten, die das Land in ihrem schon zu lange andauernden Würgegriff halten!!!!

Leider, nicht nur Erdogan steckt in der Zwickmühle
sondern die ganze Türkei steckt, weil fast alle
politische Akteure unehrlich sind! Auch Baykal
klingt wie Demirel mit seinem Zynismus.
Erdogan hat sich selbst mehr geschadet als der
Opposition. Er hat sich nicht wie ein Ministerpräsident
sondern wie ein Grossmaul verhalten. Er hat seinen
Gegnern erbahrmungslos nieder gemacht - auch
einfacher Bürgern.
Erdogan und seiner Partei (AKP) haben sich das
Bösewicht Image selbst eingebrockt. Sie klingen
gefährlich und sind gefährlich was Sekularismus
betrifft! Seit der AKP zu Macht gekommen ist
hat sich in d. Türkei vieles geändert, leider für
das schlechtere! Versuchen Sie in Beykoz ein Bier
zu bestellen! Oder während Ramadan, auf die
See-Buse ein Tee zu bestellen! So viele Bereiche
und Meetings in "Hatremlik-Selamlik" still........!!
Ich sage: Erdogan, AKP: Nein, Danke.

Die EU muss sich zur Demokratie bekennen, auch in einem Land, mit dem sie ernsthaft über einen eventuellen Beitritt in die EU verhandelt. Das erwarten sowohl die Bürger in der EU als auch in der Türkei.
Die Regierung von Erdogan hat systematisch alle wichtigen Stellen beim Staat Stück für Stück besetzt. Die EU sollte nicht scheinheilig sein und die Militärs verurteilen. Das Volk in der Türkei braucht die Hilfe der Militärs. Es ist den Menschen in der EU und den Regierungen der EU gleichgültig, wenn die Islamisten in der Türkei an die Macht kommen und die Minderheiten schlachten würden. Hat man das mit Malatya so schnell vergessen? Was haben dort die Islamisten mit der christlichen Minderheit gemacht, obwohl sie noch nicht an der Macht sind?
Die Türkei braucht weder die Militärs noch die islamisten, sondern die Demokratie. Aber die Miltärs sind das kleinere Übel.

denn dieser Vorschlag stammt nicht von Erdoğan sondern von Erkan Mumcu, dem Parteivorsitzenden der 2. Oppositionspartei ANAP (frühere Partei des verstorbenen Turgut Özal). Mumcu hat diesen Vorschlag des Volksentscheids schon seit Beginn der Diskussionen über den Staatspräsidenten entschieden und mit sehr einleuchtenden Argumenten vorgetragen. Er hat sich in TV-Interviews den Mund fusslig geredet in diese Richtung. Aber es ist bezeichnend, dass Erdoğan nun in seiner Zwickmühle diesen Vorschlag an den Tag bringt und so tut als ob es seine Idee wäre... seeehr politisch hmmm?

der Vorschlag von Herrn Erdogan, den Präsidenten durch das Volk wählen zu lassen, ist zu begrüßen.
Noch demokratischer geht's nicht.