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Kanzlerin in China

Merkel mahnt Meinungs- und Pressefreiheit an

Am zweiten Tag ihrer Besuches in der Volksrepublik hat Kanzlerin Merkel in einer Rede vor der Akademie der Sozialwissenschaften und bei einem Gespräch mit Parlamentschef Wu Bangguo die Einhaltung der Menschenrechte in China gefordert.

Lesermeinungen zum Beitrag

28. August 2007 13:22

Selbstkontrolle unserer Medien

jutta starke (grabbi)

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen", liebe Frau Merkel. Wir haben schon längst keine Meinungs- und Pressefreiheit mehr in Europa. Dank etlicher Überwachungs-Kommissionen der EU, dem Gleichstellungsgesetz und dem Fast -Verbot jeglicher Islam-Kritik, wird z.B. der rasant wachsende gewalttätige Antisemitismus muslimischer Jugendlicher einfach allen "von Rechts motivierten Straftaten" zugeordnet. Per Presse sind wir dann alle Nazis, zudem werden von diesen Kulturbereicheren nie die Herkunft und der Name genannt, wenn es ein Täter ohne Migrationshintergrund ist schon.
Ein sozialistischer Bürgermeister unserer EU-Hauptstadt in Brüssel verbietet mal eben eine friedliche Demonstration gegen die Islamisierung Europas mit der Begründung, es könnte die Muslime in der Stadt stören, eigentlich ein Beleg für die Notwendigkeit solch einer Demonstration. Dagegen haben schon fast 10 000 mit ihrer Unterschrift protestiert. Kein Wort in der hiesigen Presse über diesen Skandal, der noch weitergeht: Zwei Tage davor, am 09.09. wird einer Gruppe, die die 11.09.Tragödie als von Bush verübt und den Holocaust leugnet, eine Demonstration erlaubt.
Meinungs- und Pressefreiheit ? Hier bei uns?

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28. August 2007 12:08

Pressefreiheit erlaubt auch Polemik

Josef Bujtor (Mramorak)

Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland nicht so sehr von dem Geld, das der eine hat und der andere gerne haette betroht sonern von den oeffentlich-rechtlichen Medien. die sind zu Universitaeten des linke Journalismus geworden. Es geht keine Nachricht durch, die den Linken nicht passt.
Es ist schon richtig, dass die deutsche Bundeskanzlerin China auf seine Menschenrechts-Verletzungen hinweist. Denn von den Sportverbaenden kann man nichts als riesige Heucheleien erwarten! Die werden dort wieder gegen Diskrikinierung reden aber nichts gegen die Laender tun, die ohne Frauensportler kommen. Die Sportfunktionaere sind eben nur Voglescheuchen.
Die Todesstrafe war fuer einige Kommentatoren scheinbar die wichtigste Frage. Jedes frei gewaehlte Parlament hat das Recht die eigenen Gesetz zu machen! Auch gegen den Willen einiger europaeischer super Morlisten! Das chinesiche Parlament ist allerdings nicht frei gewaehlt.

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