Condoleezza Rice schreibt über das amerikanisch-russische Verhältnis nach der Georgien-Krise

Gastbeitrag

Condoleezza Rice: Russland isoliert sich selbst

Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice sieht die Welt einem zunehmend autoritären und aggressiven Russland gegenüber. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt Frau Rice, es sei an Russland, diesen Weg wieder zu verlassen. Noch könne sich Russland anders entscheiden.

Lesermeinungen zum Beitrag

25. September 2008 20:46

Wenn man vergleicht

Olga Milosch (OlgaPavlova)

das negative Bild Russlands, das westliche Medien ihren Lesern immer wieder darstellen, und die positivien Änderungen, die die Leute in Russlands verspüren, ist der Unterschied einfach gewaltig. Doch selbst wenn wir hier ständig behaupten würden, dass das alles übertrieben ist, wird uns kaum jemand glauben, denn es ist viel gewöhnlicher, sich das Bild zu bewahren, dass jahrzehntelang in den Köpfen geherrscht hat. Was hier manche Leser von Jugendorganisationen schreiben, ist lächerlich. Das ist nicht zu vergleichen mit der Zeit, wo wir alle Pioniere werden sollten. Jetzt verspüren weder ich bei meiner Tochter, noch irgendjemand von meinen Bekannten, die Kinder im Schulalter haben, irgendwelche Präsenz der "Naschi"-Bewegung in den Schulen. Man sieht die nur im Fernsehen. Nicht weiter als vor ein paar Stunden habe ich mir eine live-Diskussion im Fernsehen angesehen, wo ein Duma-Abgeordneter(!) vom Beamten und öffentlichen Organisationen und Zuschauern der Verletzung des Gesetzes über Wasserschutzgebiet beschuldigt wurde (er schloss den Zugang zum See auf seinem Grundstück). Wäre so was früher möglich? Aber nie. Die Auswanderer kehren wieder zurück, der Wohlstand wächst, man kann seine Rechte viel effektiver als früher durchsetzen.

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25. September 2008 14:37

Rußland ist eine Demokratie ?

Markus Teuber (arathorn)

Rußland sei also eine Demokratie! Wenn man natürlich Wähler- und Konkurrenteneinschüchterung, Verweigerung des passiven Wahlrechts,Wahlbehinderung, Abschaffen einer unabhängigen Presse und Aufbau einer ideologisch geschulten Jugendorganisation (auf diesem Weg schafft man sich die zukünftigen Wähler, Anhänger und Multiplikatoren der eigenen Ideologie) als ausgemachte Tugenden einer Demokratie ansieht, ja - dann allerdings ist Rußland eine Demokratie. Das Problem, dem sich die Befürworter der gegenwärtigen Entwicklung in Rußland augenscheinlich verweigern, ist, dass im Ergebnis das russische Volk selbst Hauptleidtragender sein wird! Während der Zeit der Sowjets waren ja auch nur die Menschen in der Sowjetunion (und in den Ländern des Machtbereichs Moskaus) die Leidtragenden, nicht etwa die Menschen in den Ländern, die sich erfolgreich der sowjetischen Eroberungspolitik verwehrten!

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25. September 2008 12:46

Gedankenspiele über Vergangenes...

Harry LeRoy (Cimon)

@Konstantin Richter: Tendenziell bräuchte Amerika überhaupt keine Alliierten, wenn es gewillt wäre seine Macht so zu gebrauchen, wie es erforderlich wäre; seine äußeren Ziele – Freihandel, Menschenrechte, Selbstbestimmungsrecht der Völker nach Innen und Außen - entsprechen seinem Sendungsbewusstsein, es ist nicht so sehr Amerikas Schuld, dass der Liberalismus wirtschaftlich und politische geordnete Verhältnisse benötigt, um sich zu entfalten, diese aber weder erschaffen noch bewahren kann. Auch hat sich Amerika durch den Freihandel wirtschaftlich und industriell selbst ruiniert, sein baldiger Sturz ist die Folge einiger Blindheit und Unfähigkeit. Das Bündnis zwischen Großbritannien und den USA zeichnete sich schon im frühen 19. Jahrhundert ab und entspringt den ähnlichen Zielen beider Mächte; gewiss wäre es spannend gewesen zu sehen, wie der I. Weltkrieg ausgegangen wäre, wenn sich dort die Konstellation des Siebenjährigen Krieges wiederholt hätte. Also die Landmacht Deutschland [Preußen] mit der England gegen die Kontinentalmächte Frankreich und Rußland gekämpft hätte [Italien und Österreich kann man ja damals nicht zu den Großmächten zählen]. Wahrscheinlich wäre dann Europa ein preußisches Hegemoniegebiet geworden...

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25. September 2008 09:53

Russland ist doch jetzt Demokratie

Robert Schrey (etiterum)

oder gibt es neuerdings gute und schlechte Demokratie ?

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25. September 2008 03:00

Der Krieg sagt: Ich bin, ich war, ich werde sein.

Harry LeRoy (Cimon)

@W.P. Bayerl: Wenn Krieg führen ferne Vergangenheit ist, was tun die USA und ihr Gefolge dann gerade im Irak und in Afghanistan? Was taten Rußland und Georgien vor wenigen Wochen gegeneinander? Krieg ist eine ewige Konstante menschlicher Entwicklung und wäre der Platz hier nicht derart beschränkt, dann würde ich hier nun den Heraklit zum Krieg zitieren; die Betonung des zaristischen und sowjetischen Erbes in Rußland und dessen unverhohlener Machtanspruch hat alle Staaten, denen bisher das Glück beschieden war, in den Bannkreis der russischen Großmacht oder der Sowjetunion zu geraten, in helle Aufregung versetzt. Im unpolitischen, naiven und weltläufigen Deutschland mag man ja noch an die Märchen von Kooperation und Interessenausgleich glauben, aber in England, Polen und im Baltikum beurteilt man die Lage gänzlich anders; mit Rußland kann man nur einen Modus Vivendi finden oder gar ein Bündnis schließen, wenn man über eigene Stärke und Kriegswillen verfügt – es hat schließlich Frankreich 1939 auch nichts genützt eine Starke Armee zu haben, aber diese nicht einsetzen zu wollen. Denn Rußland hat keines seiner Länder freiwillig ziehen lassen, doch musste es damals selbst erst restauriert werden.

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24. September 2008 23:47

Ja, das offizielle Russland und deren grosses Armenhaus, ...

franz Ujvar (ujvar)

... sehnen sich nach Sowjet-Zeiten zurück. Lieber lese schlage nicht den Herold, die Nachricht ist bitter richtig, sie wird sich demnächst bei der Unterwanderung der Ukraine, bei der Verwandlung von Millionen von Ukrainern in Russenn wiederholen. Wohl dem, der auch ein gutes Gedächtnis hat; zuerst Deutsch-Böhmen, dann die "friedliche" Heimholung Österreichs mit der Wehrmacht am 12.03.39 um die Volksabstimmung am 13.03., die mit absoluter Mehrheit für ein freies und souveränes Österreich ausgefallen wäre, zu verhindern. Diktaturen unterscheiden sich nur in der Farbe der Flagge oder der Haut, sonst ist es der gleiche giftige Trank

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24. September 2008 22:25

@Harry LeRoy (Cimon) Krieg führen ist Vergangenheit.

W.P. Bayerl (Dr.Bayerl)

Russland kann und will sich diesen unbezahlbaren "Spass" gar nicht leisten. Modell der Zukunft ist der f r e i w i l l i g e Zusammenschluss auf Grund gemeinsamer wirtschaftlicher und kultureller Interessen, also das Modell Europäische Union. Ohne Krieg und Finanzchaos. Putins wirtschaftliche Interessen sind doch mit den Händen zu greifen. Und sie sind legitim. Kein Grund für irrationale Ängste. Wer die Lage der umliegenden Länder kennt (früher UDSSR), die Russland freiwillig in die Freiheit entlassen hat, weis, dass es allen schlechter geht als vorher. Russland hat es also gar nicht nötig, Krieg zu führen. Es würde nur verlieren dabei.

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24. September 2008 19:05

Illusionen mythischer Allmacht

Harry LeRoy (Cimon)

Gut gebrüllt, Löwe! – möchte man sagen, wenn hinter diesen großen und hehren Worten eine wirkliche Macht stehen würde und nicht eine niedergehende Weltmacht, deren mystische Allmacht geborgt ist und deren einstige Wirtschaftsmacht durch den Freihandel ruiniert wurde; die USA könnten nun den gleichen Schiffbruch erleiden wie ihn Rußland 1991 mit der UdSSR erlitten hat. Damit würde es seinen Bündnisblock im Stich lassen (müssen) und ob das übrige Europa die Randstaaten Rußlands tatsächlich gegen eine gewaltsame Wiedereingliederung zu verteidigen gewillt ist, darf man bezweifeln. So gesehen ist es nüchternes Kalkül, wenn sich die russische Führung beide Wege offen hält und mal hier mal dort Erfolge erzielt oder Versuche unternimmt. Der Erfolg in Georgien dürfte Aspiration auf die Ukraine nähren und entweder gewinnt Rußland den ganzen Staat zurück oder doch zumindest die Krim und andere Gebiete. Eine Leitlinie russischer Politik, die nicht auf das 19. Jahrhundert zurückgeht, sondern wesentlich älter ist: Die Sammlung russischer Erde – immerhin war Kiew die erste Hauptstadt Rußlands! Nichtigkeiten wie Merkel täten gut daran sich auf eine Politik ohne die USA vorzubereiten, sonst wird Europa eine leichte Beute fremder Mächte sein.

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24. September 2008 19:01

Rice lebt in einer Paralelwelt......

Miracolo De Sica (DeSica)

Ebenso wie der mutmassliche Schwerverbrecher G. W. Bush (ich verweise nur auf seine Verantwortung für vermutete Kriegsverbrechen im Irak) hat Rice den Bezug zu Realität verloren. Sie verwechselt Ursache und Wirkung - die Welt tut dies nicht.

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24. September 2008 17:40

Prof. Duennhaupt, die 'antiamerikanische Propaganda'

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

- wie Sie das ausdruecken- , bezieht sich auf die liederliche Amtsfuehrung von Praesident Bush, nicht auf Amerika als Nation. Beides sollte nicht gleichgestellt werden. Ferner ist Ihr Hinweis auf die Oel - Pipeline kein schluessiges Argument, um die Ueberzeugungskraft der Ausfuehrungen von Condolezza Rice zu stuetzen.

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24. September 2008 15:14

@Herr Streit ist noch lernunfähiger als Condoleeza R., die sich...

W.P. Bayerl (Dr.Bayerl)

.. in der für die USA peinlichen Georgien - Affaire bisher angenehm zurückgehalten hat. Wahrscheinlich war sie selbst überrascht über soviel Russlandfeindlichkeit und will da jetzt noch etwas mitmischen.:-) Ihr Zitat, Herr Streit: "Packt eure Handkarre und zieht nach Russland um und macht mal ein paar echte Lebenserfahrungen. " Genau das wünsche ich ihnen! Und dann vergleichen sie das mal mit USA, oder viel schlimmer, mit ihren besten Freunden z.B. in Saudi-Arabien, das ist kein Zynismus, sondern ernst gemeint! Die Metro in Moskau ist sicherer als die in NewYork! " Taktik der deutschen Linken seit dem Vietnamkrieg," inzwischen sind es nicht mehr nur die Linken, mein Herr, sondern Europäer im besten Sinne, wenn sie noch wissen, was das ist und vergessen Sie nicht, dass auch Russen Europäer sind. Hier ist das Fleisch zwar nicht billig, aber essbar und es gibt kein Melamin in der Milch. Eine Isolierung Russlands ist nichts als ein frommer Wunsch einer politischen Führung (USA), der inzwischen völlig ausserhalb ihrer Möglichkeiten liegt. Im übrigen besitzt Russland u.a. amerikanische Staatsanleihen :-)

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24. September 2008 12:14

@colbebar

Ellen Schreiber (bonjourtristesse)

Einige Kommentare hier sind noch weniger zu ertragen als die Propaganda aus dem Weissen Haus der letzten Jahre. Und die Zustände in Ländern wie Chile, in denen dank den USA jahrelang Diktatoren wie Pinochet wüten konnten, zu relativieren, indem man anführt, das seien ja mittlerweile überwiegend stabile und demokratische Nationen, ist nur noch peinlich. Glücklicherweise werden solche rückständigen neokonservativen Ansichten und Rechtfertigungsversuche immer bedeutungsloser, und Frau Rice wird hoffentlich auch bald von der politischen Bildfläche verschwinden.

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24. September 2008 11:38

Fein und Freund oder Freiheit und Unfreiheit

Josef Bujtor (Mramorak)

Dieser Beitra lässt keinen Zweifel an der Entschlossenheit Amerikas, seine - und unsere - Freiheit zu sichern. Das tut zwar den Liebhabern der Unfreihet weh, aber mir tut es sehr gut! Selbst wenn der Herr Obama gewinnen würde, gäbe es keine andere Sicherheitpolit der USA. Was machen die Feuerspuckenden Freunde der Gewaltherrscher, wenn das Benzin noch teurer wird? Leider spricht unser Land nicht so klar, wenn es um die Verteidigung der Demokratie geht. In Berlin denkt man, wenn überhaupt denken, imer im Bezug Feind und Freund, das kam auch in der ersten Lesermeinung zum Ausdruck. Das wird wohl absichtlich so falsch dargestellt. Man muss dann nicht zugeben, nicht bereit zu sein etwas für die Freiheit zu tun. Es geht um die Gegenüberstellung von FREIHEIT und UNFREHEIT. Leider gibt es vielzuviele Versuche, das zu verschleiern. Die freien Völker brauchen keine Angst vor den Gewaltherrschen zu haben, die Menschen WOLLEN Freiheit. Das haben die Amerikaner schon lange erkannt - Gott sei Dank! Es ist doch noch nicht solange her, dass die Menschen im Osten unseres Lands das sehr laut ausgerufebn haben.

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24. September 2008 10:28

Frau Rice geht

Michael Neumann (micha7272)

Was kann denn Frau Rice machen? Nichts, nur gegen Russland wettern und versuchen, Stimmung zu machen. Ist ja verständlich, wenn man nach etlichen Jahren vor einem Trümmerhaufen steht und sich selbst gestehen muss, dass man politisch alles verbockt hat. Man kann nur so was wie "Russland isoliert sich selbst" zum Besten geben, aber man ist nicht imstande eigene Fehler anzuerkennen. Was soll es, Frau Rice und ihr Chef werden in ein paar Monaten Geschichte sein, und das ist gut so, denn diese achtjährige rund-um-den-Globus Demokratie Verbreitung, die nichts anderes gewesen ist, als überall auf der Welt, wo nur möglich, US Marionetten als Regierungen zu installieren, ist nun gründlich in die Hose gegangen. Die EU tut gut, sich vom bankrotten USA zu emanzipieren und endlich eigene Aussenpolitik zu betreiben.

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24. September 2008 05:08

Der deutsche Antiamerikanismus

Martin Streit (Streit100)

Ami-bashing ist eine traditionell beliebte Taktik der deutschen Linken seit dem Vietnamkrieg, um von den eigenen hohlen Ansprüchen abzulenken. Das sind übrigends die gleichen Typen, welche 1990-91 die Wiedervereinigung ablehnten (auch Salonkommunist Oskar L. war da mit von der Partie, schon vergessen?). Leutchen, die Lösung ist doch ganz einfach: Packt eure Handkarre und zieht nach Russland um und macht mal ein paar echte Lebenserfahrungen. Putin sucht bestimmt noch ein paar freiwillige Tigertreiber für seine feudalen Selbstinszenierungen. Wer hier die Problematik Irak/Afghanistan mit Russland/Georgien verwechselt, hat entweder gar kein Hirn oder ist politisch so ahnungslos, daß sich weitere Kommentare dazu bequem ersparen liessen. Wer glaubt, wie offenbar Putin (der demnächst auch den Nordpol besitzen will!), die USA ungestraft unterschätzen zu dürfen, wird sein blaues Wunder erleben. In diesem Sinne ein Warnschuß zur hoffentlich noch rechten Zeit. Danke Frau Rice!

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24. September 2008 02:53

Ein rein europäisches Problem

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Wenn Russland die drei durch Georgien führenden Pipelines blockiert, leidet ja nur Europa, der einzige Nutznießer dieser Leitungen, welche kaspisches Öl unter Umgehung Russlands nach Europa liefern. Den Amerikanern kann das egal sein, denn sie haben sowieso nie Öl weder von dort noch aus dem Iran bezogen. Was sie nicht selbst produzieren, pumpen sie direkt per Pipeline aus Mexiko und Kanada. Die antiamerikanische Propaganda gegen Frau Prof. Dr. Rice ist also albern, denn dies ist ja ein rein europäisches Problem.

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23. September 2008 22:22

egal ob Rice es sagt oder jemand anderes

Peter Sauter (Sauter3)

Die Invasion von Russland nach Georgien ist völkerrechtlich eben Unrecht! Dass die US Irak Geschichte auch eines ist macht das andere nicht besser. Wer ein paar Minuten investieren will, schaue mal hier http://www.michaeltotten.com/archives/2008/08/the-truth-about-1.php Ist sehr gut recherchiert und nicht der Nachrichtenbrei aus den üblichen Kanälen. Mal sehen ob Putin die aufbegehrenden teilautonomen Gebiete bei sich im Hause wie die Inguscheten und Tartaren auch so schnell als unabhängig anerkennt wie die Südoseten und Abchasen ;-)

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23. September 2008 22:20

Die uebliche Anti-Amerika-Polemik als Antwort auf einen sachlichen Gastbeitrag..

Alexander Pilic (colbebar)

Da habt Ihr Anti-Amerikaner ja mal wieder schoen mit Gift um Euch gespritzt! Wem die USA als alleinige Supermacht nicht passt, sollte sich erstmal ueberlegen wer denn die realistische Alternative dazu waere. Mir faellt kein Land der Erde ein, das ich lieber in dieser Position sehen wuerde, von den EU-Maulhelden und der undemokratischen und korrupten UNO will ich gar nicht erst reden. Bush kritisieren kostet anscheinend nur wenig Ueberwindung, aber dem Mann der am Gashahn dreht, dem will man nicht zu sehr auf den Schlips treten. Die zahlreichen Anmerkungen, die mir zu den vorherigen Lesermeinungen auf der Zunge liegen will ich mir hier bis auf eine ersparen. MAKSAS beklagt sich ueber die von den USA im Kalten Krieg unterstuetzten Militaerdiktaturen in Indonesien, Griechenland,Uruguay, Brasilien, Paraguay, Haiti, die Tuerkei, die Philippinen, Guatemala, El Salvador und Chile. All diese Laender sind heute weitestgehend stabil und demokratisch. Nicht behaupten kann man dies von den "Freunden" der heutigen Postkommunisten China und Russland, wie etwa Kuba, Nordkorea, Syrien, Burma, Venezuela, Weissrussland und Iran. Dort werden tagtaeglich die Menschenrechte mit Fuessen getreten doch die Moralisten und Besserwisser schweigen!

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23. September 2008 22:07

Russland isoliert sich selbst

Karsten-Hinrich Festge (Festge)

Lesen Sie mal zu diesem Thema von dem schottischen Historiker NIALL FERGUSON das Buch "Das verleugnete Imperium". Dann werden Sie flugs erkennen, daß den USA jede Fähigkeit zur Weltmacht abgeht.Dort heißt es-deutsche Übersetzung S.43:"Wer die amerikanische Vorherrschaft durch eine >Dominanz auf ganzer Linie <erreichen und aufrechterhalten will setzt,...die falschen Akzente.Denn die Bedrohung für das...Imperium kommt nicht von aufstrebenden rivalisierenden in Ost und West.Zu meinem Bedauern muss ich sagen, dass sie von dem Vakuum im Innern kommt-von dem Fehlen des Willens zur Macht".-Inzwischen-das konnte FERGUSON noch nicht wissen- haben die USA sich selbst und die Welt an den Rand des Zusammenbruchs des weltweiten Fianzsystems dadurch gebracht, daß deren Finanzinstitute weltweit mit nicht werthaltigen Fianztiteln handelten. In Europa nennt man sowas schlicht BETRUG.- Der russische Mehrfach-Raketenwerfer "PJOTR VELIKI" operiert demnächst gemeinsam mit Marineeinheiten von Venezuala, die den Russen vermutlich nicht mal militärisch die Füße küssen dürfen, gemeinsam mit einigen U-Booten,atomar getrieben, atomar bewaffnet, ein Maarinemanöver in der Karibik, sozusagen vor der US-amerikanischen Haustür.

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23. September 2008 21:46

Ganz schön tief gesunken...

Günter Busse (guenter.b)

"..ob die politische Führung Russlands ihre Sehnsucht nach vergangenen Zeiten überwindet und sich mit den Quellen der Macht und der Machtausübung im 21. Jahrhundert abfinden kann." Das heißt: sich damit abfinden, das die USA "DIE MACHT" sind und bestimmen, wie sich andere Staaten zu verhalten haben. Und weil genau damit Russland sich nicht nicht abfindet, hält Frau Rice solche Reden. --- Die Aussagen von Frau Rice sind sachlich falsch, nicht nachzuvollziehen, und natürlich nur ihrer Fantasie (bzw ihren politischen Absichten) und nicht der Realität entsprungen. Das wissen natürlich alle, auch sie selbst. Interessiert sie aber nicht. Schließlich geht es nicht um reale Sachargumente - es geht nur um reine Machtansprüche - ohne jede Legimitation. Eigentlich reden gewählte Staatslenker in Demokratien nicht so, in diesem Stil. So reden Diktatoren. --- "Im Gegensatz zu Georgien ist das internationale Ansehen Russlands heute schlechter als jemals zuvor seit 1991." Also bei mir hat Russland ein hohes Ansehen, im Gegensatz zu Georgien und den USA.

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23. September 2008 20:41

Ein klares Signal

Sönke Peters (soenkepeters)

Ein klares Signal gegen die Aggression und Testosteronpolitik des peinlichen Tigerbezwingers im Kreml. Im Gegensatz zu den typischen Verdrehungen und albernen Anklagen in typischer Kalter-Kriegs-Rethorik des Herrn Lowrow kürzlich in der FAZ, hier eine ganz andere Sprache: Diplomatisch und gesprächsbereit aber mit Standpunkten, die für Frieden und Freiheit unabdinglich sind, und ohne rückgradlos herum zu quatschen, wie Herr Steinmeier. Nach dem Eroberungskrieg in Georgien bestehen Putins internationale Freunde gerade noch aus so illustren Figuren wie Chavez und Noriega. Lächerliche Weltmachtambitionen eines Landes, dessen pro Kopf BIP nicht einmal 15% dessen Italiens ist und wo 80% der Bevölkerung weniger als € 125.00 im Monat verdienen, lassen sich nun mal auch nicht dem Einsatz einer ganzen Armee und tausenden von südossetischen Milizen und Söldnern aus Tschetschenien gegen das winzige Georgien realisieren. Frau Rice bietet Russland die faire Chance, aus dieser selbst gemachten Isolation wieder heraus zu kommen. Für das russische Volk wäre es ein Segen, wenn diese helfende Hand in Moskau ergriffen würde. Vielen Dank, für diesen sehr interessanten Beitrag, FAZ.NET!

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23. September 2008 19:43

Wer im Glashaus sitzt...

Rolf Joachim Siegen (rolfS2)

Der Beitrag an sich ist eine Provokation fuer europaeische Leser. Die Regierung Bush - bis zur Halskrause verstrickt in Krisen und Probleme - spielt sich als Zuchtmeister in Europa auf; sie hat das Feuer gelegt, welches zu loeschen sie jetzt vorgibt. Obszoen!

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23. September 2008 19:34

Ein letztes aufbaeumen?

Peter Szameitat (MAKSAS)

Sind die USA immer noch der Meinung, das sie alle Laender der Welt an der Leine fuehren kann, mit der NATO ihrem trojanischen Pferd? Die Vereinigten Staaten haben nach dem zweiten Weltkrieg jede Militaerdiktatur unterstuetzt und in vielen Faellen selbst hervorgebracht. Ich verweise auf Indonesien, Griechenland,Uruguay, Brasilien, Paraguay, Haiti, die Tuerkei, die Philippinen, Guatemala, El Salvador und die Schrecken die Amerika Chile 1973 zufuegte. In der Gegenwart die Invasionen des Irak und Afghanistans. In all diesen Laendern hat es hundertausende von Toten gegeben. Die Vorgehensweisen der USA waren systematisch, konstant, infam, unbarmherzig, aber nur sehr wenige Menschen haben wirklich darueber gesprochen. Weltweit hat die USA eine kuehl operierende Machtmanipulation betrieben und sich dabei mit der NATO als Streiter fuer das universelle Gute gebaerdet. Eine aeusserst geistreiche Idee immer mehr die EU mit hineinzuziehen, denn wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht. Nun aber hat Russland eine eigene multipolare Vorstellung von der Welt und sorgt sich berechtigt um das Geschehen vor seiner Haustuer. Wie kann man sich anmassen nach den eigenen weltweiten milt. Vorgehen dieses zu verurteilen! MAKSAS

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23. September 2008 19:26

arme Condoleeza

Alexander John (BeatDaddy)

und die ganzen anderen ignoranten Idioten der amerikanischen Regierung... Wann verstehen diese Neandertaler endlich, daß sie es sind, sie sich von allen anderen durch ihr politisches Verhalten isolieren...? Ein Geisterfahrer? Nein, hunderte....! Gottseidank sind sie bald weg vom Fenster.

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23. September 2008 19:25

die USA wollen WELTMACHT nur für sich alleine:)

KAt Vard (EVARD)

Sie wollen den Druck wohl nur noch stärker machen! Ich freue mich und nicht nur als Russin, dass Russland zum ersten Mal seit vielen Jahren den USA Zähne gezeigt hat. So agressiv wie die USA in den letzten 10 Jahren geworden sind, war im 21 Jahrhundert noch kein Land. Dass sie ausgerechnet jetzt Russland in einem agressiven Verhalten beschuldigen ist auch sehr bezeichnend. In der Großen Politik ist es wohl angebracht, als erster angreifen, bevor man selbst angegriefen wird. Die USA verantworten mit den Georgien den Mord an tausenden Südosseten und auch hunderten russischen Soldaten und wagen es ja noch Russland in einem agressiven Verhalten zu beschuldigen. Dazu finde ich auch die Propaganda gegen Russland, die gerne auch deutsche Presse verbreitet hat, sehr einseitig. Sie hat auch die Beziehung zwischen den beiden Ländern sehr stark beschädigt. Die ganze Welt, hat ohne die Wahrheit erfahren zu wollen, Russland angegriefen und beschuldigt. Als die Wahrheit jetzt bekannt ist, hört man keine Stimmen der Entschuldigung. Nein, man hört die weiteren Anschuldigungen. Jede Seite hat den Konflikt gerne ausgenutzt. Wer ist hier Gewinner und wer Verliehrer? Ich weiß mit großer Sicherheit, dass die Südosseten hier Verliehrer sein werden.

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23. September 2008 19:23

Die US-Regierung isoliert sich selbst

Jens Herrmann (Namuchat)

Selbst die Weltoberlehrermacht sollte sich mal zurücklehnen und meditieren in diesen Tagen. Wie erfrischend und optimismusverbreitend liest sich dagegen die Meldung von der Rede des frz. Präsidenten Sarkozy, der vor der UNO heute die Anbindung Russlands an Europa vorschlägt. Es wäre (noch eine) sinnlose Verschleuderung von Kapital, wenn Frau Rice sich ab kommenden Januar nur mit Klavierspielen begnügen wollte. Mit exzellenten Russischkenntnissen wird es auch nach Ende der Bush-Administration wichtige Aufgaben zu übernehmen geben, bei denen man sich mit subtileren Tönen noch diplomatische Verdienste wird erwerben können.

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23. September 2008 19:19

Zahnlose und verkalkulierte Tiger

Dietrich Altergott (oldgod)

Einfach unglaublich was die Amis in letzter Zeit von sich geben. Wie können sie den Rest der Welt weiterhin für Idioten halten? Hinter der sich massiv verbreitenden (dank gleichgeschalteten Medien) Russophobie blickt ganz klar die Gier nach Rohstoffen durch. Für den Westen galt der Kommunismus als der Geist aus der Flasche, welcher einfach nicht existieren durfte. Er ist im Bilde der SU besiegt worden. Nur spricht da keiner ein Wort darüber, dass das zur Zeit mächtigste Land der Welt, nämlich China, immer noch unter führung der KP steht. Was will eigentlich der Westen? Demokratie auf der ganzen Welt? Dann sollte er sich einfach umschauen. Afrika, Südamerika, Nah- und Fernosten. Da gibt es einfach eine Unmenge an Staaten, welche einen enormen Nachholbedarf in diesem Sinne haben. Nur haben diese Staaten keine enormen Gas- und Ölvorkommen. Daher sind sie auch nicht wichtig und es entwickeln sich keine Phobien. Dass fast alle westlichen Konglomerate und Industriegiganten in China produzieren und somit ihre eigentlichen Ökonomien ausbluten lassen wird einfach vorne weggelassen. Schließlich ist China zwar keine Demokratie, blühender Kapitalismus ist aber ein Zeichen dafür, dass die Demokratie bald in diesem Land den Fuss fasst. Oder?

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23. September 2008 19:18

Ruussland isoliert sich selbst: Abs.:Hans-Joachim Schulze, Hameln

Hans-Joachim Schulze (Schulze987)

Die russischen Herrscher übersehen den Charakter der anvisierten Nationen. Diesem eklatanten Nichtverständnis ist schon Hitler mit seiner Gewaltpoltik aufgesessen; denn die russische Beurteilung Europas ist in bezug auf Deutschland, Frankreich, Italien zwar zutreffend, da hat Rußland es hier mit "Duckmäusern und Großmäulern" zu tun hat, um es drastisch zu formulieren, wenn man 'mal von den Baltischen Staaten absieht . Die Seele der englisch/amerikanischen Außenpolitik ist jedoch völlig anders strukturiert als diejenige der meisten anderen Staaten Europas: denn sie reaqgieren in der Außenpolitik gleichgsasm als letzte "Germanen", wie sie beispielsweise die römischen Schriftsteller überliefert haben. Bei Erpressungsversuchen reagieren sie starr und ohne ein Quäntchen diplomatischen Nachgebens. Wer es bei diesen Völkern in falscher Einschätzung zuweit treibt, kann - entgegen seiner eigentlichen Absicht - einen Krieg lostreten. Das derzeitige brutale "Angebertum" der Russen gegenüber Amerika ist so eine Haltung in Unkenntnis dessen Reaktionsverhalten bei Erpressungsversuchen. Man hätte Klügeres von der russischen Außenpolitik erwarten dürfen. Die Drohungen mit Atomwaffen und Energie-Nichtlieferungen schaden Rußland selbst.

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23. September 2008 19:06

A´ la bonne heure.......

wolf haupricht (emilgilels)

Frau Rice, ein beachtenswerter sowie nüchterner Beitrag: klar, kurz und bündig.

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23. September 2008 18:55

Schwarz und Weiss

Eduard Schöll (E_Schoell)

"Freund" und "Feind". So einfach sieht Mrs. Rices Welt aus. Dass andere, große Länder andere Interessen haben ignoriert sie stets gekonnt. Auch eigene Vorgehen - wie z.B. die Anerkennung Kosovos - sind natürlich etwas völlig anderes, als die Anerkennung Ossetiens seitens Russlands...

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23. September 2008 18:35

Die Entrüstung von Frau Rice...

Ulrich Hinderer (tiger_78)

..., ihres Zeichens Außenministerin des Landes, das gerade zwei Länder in Schutt und Asche legt und sich verbal sowie militärisch darauf vorbereitet, dies auch noch mit einem Dritten zu tun, wirkt surreal. Vielleicht ist diese Entrüstung einer gewissen Arroganz geschuldet, die diese Taten aus eigener Hand als "gut" klassifiziert, da man selbst ja "die Guten" darstellt. Die Reaktion Russlands aus ihrem Mund als unverhältnismäßig bezeichnet zu hören - angesichts hunderttausender toter Iraker und Afghanen und einer unbekannten Anzahl à la 15. Jhdt. grausam gefolterter Menschen "terrorismusverdächtiger" Ethnien (das passt auch nicht in's 20. Jhdt.) klingt das wie Sarkasmus allerfeinster Art. So gesehen "spielt" "die Russland-AG" leider nach amerikanischen Regeln-light. Als Außenministerin dieses Staates unter Bush sollte sie sich eines Kommentars zum Sachverhalt enthalten. Denn wo sie richtig liegt, diskreditiert sie als Außenministerin der VSA jene berechtigte Kritik. Es klingt eben wie ein auf sein "ehrliches Mördertum" stolzer Mörder, der sich über einen Vergewaltiger empört. Irgendwie peinlich. Galant umschifft wird auch das Scherflein, das der von ihr vertretene Staat mittels allerlei "Hilfen" zur Eskalation beitrug.

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23. September 2008 18:34

Glashaus und Selbstreflektion

Kay Schmelzer (weitererfazleser)

der amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice und der Bush Regierung sind wohl sehr gestört!! Die einzigen Aggresoren in den letzten 20 Jahren waren und sind die aggressiven USA gegen über jedem anderen Land das sich nicht in ihren sinne beugte.

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23. September 2008 18:32

Verschwendete Pixel

Ronald Gruenebaum (bruxman)

Frau Rice erkennt wohl nicht, dass die US keinerlei Glaubwürdigkeit mehr besitzen. Isolierung? Wer gehört eigentlich noch zur Koalition der Amerikaner im Irak? Fehler in Georgien? Wer hat denn den Georgiern die Waffen geliefert und die Ausbilder gestellt? Gemeinsame Energiepolitik? Noch verschwenden vor allem die Amerikaner die Resourcen der Erde. Europa muss sich dringend von den USA entfernen. Die Amerikaner haben der Welt ausser ihrem Egoismus und ihrer Gier nichts zu bieten. Und Frau Rice erzählt wirklich nur noch dummes Zeug.

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23. September 2008 18:12

hahaha

Mister Busy (pn080087)

Die USA sind die rsten wenn es darum geht auf eigentlich selbstständige Nationen Druck auszuüben, und militärisch obendrein. Was Frau Rice mit gleichen Wünschen und Zielen meint, dürfte klar sein: The American Dream auch in Russland. Dass es soweit nicht kommen wird weiß sie ja wohl selbst. Deshalb spricht sie auch immer davon dass es allein in Russlands Hand liegt was geschieht, um wenn es die Situation gebietet immer als der Gute dazustehen. Dass die Europäer dann aus der Hand fressen, dürfte klar sein...

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23. September 2008 18:03

Condoleeza Rice........

Linda Summer (thank_you)

Als Vertreterin eines Landes, dass gerade den finanziellen "Offenbahrungseid" geleistet, und, wider besseren Wissens, durch das Zulassen ungezügelter Gier weltweit unzählige Menschen geschädigt hat, sollten Sie verbal Zurückhaltung üben. Noch unglaubwürdiger, als die aktuelle Regierung der USA, kann kaum eine andere sein.

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23. September 2008 17:45

Condoleeza Rice ueber Russland

Walter Remy (wremy)

Wer kuemmert sich denn jetzt noch um die Meinung von Frau Rice? Sie ist eine der unehrenhaftesten Aussenminister die die USA je hatten. Als "Lehrerin" fuer G.W. Bush und Opportunistin hat sie kaltbluetig gelogen wann immer es dem Zweck diente. Sie war neben Cheney eine der Hauptdrahtzieher des Desasters der Bush Regierung. Mich wundert nur warum die FAZ diese Propaganda auch noch veroeffentlicht?

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