Derartige schwarz - schwarze Konflikte und Gewalttätigkeit sind kein Novum AD 2008. Sie gab es schon seit Jahrzehnten - auch unter der Apartheid und auch in den ersten Jahren danach. Man muß eben wissen, daß es keine "Südafrikaner" gibt und keine "südafrikanische Nation", sondern Stämme, Stammeskonflikte, Stammesherrschaft und Stammesunterdrückung. Wie seit Jahrhunderten. Man schaue sich einmal die Belegschaften der Betriebe an: es herrscht - aus guten Gründen - weitgehende Stammesreinheit, damit die Betriebe überhaupt arbeiten können und sich die Belegschaften nicht bekämpfen. Parteipolitik ist Stammespolitik. Geschürt wird diese Konfliktlage jetzt durch den wirtschaftlichen Niedergang des Landes, der sich bei der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Lage eher noch verschärfen wird (Nahrung und Energie). Was wäre zu tun? Politik müßte die tradierten Verhaltensmuster ablegen und offensiv angehen. Integration tut Not. Und das alles unterstützt druch soziales marktwirtschaften! Nur besteht wenig Hoffnung auf Besserung, die das Land wahrlich verdient hätte.
und froh darüber, dass die Ausländer auf Polizeirevieren sicher sind. Dies ist in einigen Teilen Deutschlands nicht selbstverständlich. Die Opposition fordert sogar den Einsatz von Militär, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen. Da auch Schäuble vollkommen die Kontrolle über weite Gebiete in der SBZ verloren hat und militante Gruppierungen die Bevölkerung einschüchtern und damit auch die Berichterstattung beeinflussen, machte ich auch schon den Vorschlag, in Ost-Deutschland Militär einzusetzen, da der Einsatz von Polizisten, die seelenruhig daneben stehen und zuschauen, sinnlos ist. In Südafrika werden die Täter nicht zu Opfern gemacht. Von Südafrika könnte sogar unsere Justiz noch was lernen