Nachdem nun auch Ex-Frau Kowtun und auch seine Kinder kontaminiert sind, hat sich mein von Anfang an gehegter Verdacht erhärtet, daß Litwinenko entweder unmittelbar oder mittelbar durch Po210 vergiftet wurde, das präparierten Zigaretten steckte. Und offenbar war Kowtun ohne sein Wissen das Vehikel für diese vom FSB präparierten Zigaretten....denn welche andere Erklärung gibt es für die Kontaminiation, außer das Kowtun in Gegenwart seiner Ex-Frau und Kinder in Hamburg geraucht hat und dabei Po210 in die Raumluft freigesetzt hat....und auch im Londoner Millenium-Hotel konnte er das Rauchen nicht lassen und evtl. sogar Litwinenko eine Zigarette aus seiner (kontaminierten) Schachtel angeboten.
Zu beweisen ist diese These ganz einfach: bei der Obduktion von Litwinenko muss doch ganz eindeutig feststellbar gewesen sein, welche Organe am stärksten kontaminiert waren: war es die Lunge oder der Mund/Rachen und Magen-Darm-Trakt? Ob Journalisten in der Lage sind, Scotland Yard solche einfachen Fragen zu stellen ?
Nachdem nun auch Ex-Frau Kowtun und auch seine Kinder kontaminiert sind, hat sich mein von Anfang an gehegter Verdacht erhärtet, daß Litwinenko entweder unmittelbar oder mittelbar durch Po210 vergiftet wurde, das präparierten Zigaretten steckte. Und offenbar war Kowtun ohne sein Wissen das Vehikel für diese vom FSB präparierten Zigaretten....denn welche andere Erklärung gibt es für die Kontaminiation, außer das Kowtun in Gegenwart seiner Ex-Frau und Kinder in Hamburg geraucht hat und dabei Po210 in die Raumluft freigesetzt hat....und auch im Londoner Millenium-Hotel konnte er das Rauchen nicht lassen und evtl. sogar Litwinenko eine Zigarette aus seiner (kontaminierten) Schachtel angeboten.
Zu beweisen ist diese These ganz einfach: bei der Obduktion von Litwinenko muss doch ganz eindeutig feststellbar gewesen sein, welche Organe am stärksten kontaminiert waren: war es die Lunge oder der Mund/Rachen und Magen-Darm-Trakt? Ob Journalisten in der Lage sind, Scotland Yard solche einfachen Fragen zu stellen ?
Die einzige Version dieser Affäre, die glaubhaft scheint:
Der auch im Londoner Exil unglaubwürdige, abgehalfterte Litwinenko und Kowtun wollten mit dem Polonium handeln.
Die Vergiftungen sind da wohl aus Unachtsamtkeit beim "Herzeigen" der Ware im Hotel, der Sushi-Bar bzw. beim Herumhandtieren im Zwischenstopp in Hamburg entstanden.
Um einen Menschen zu beseitigen, hätten gerade Agenten unspektakulärere Wege gefunden und nicht ca. 30 Millionen Euro teures Gift genommen, das nur aus staatlichen Quellen in Russland stammt!
Wir haben es hier wahrscheinlich eher mit gierigen Korrupten und wichtigtuerischen Möchte-gern-Bisnismeni zu tun.
Dass der Handel mit radioaktivem Material, auch mit Polonium ein lukratives Geschäft sein kann, läßt die westlichen Ermittlungen und Medien kalt.
Es wurde nie die Frage gestellt, welche Einkommensquellen Litwinenko als Exilrusse in London hatte. Berichten zu folge stand er auf der Gehaltsliste des Beresowski-Clan, der seine finanzielle Verstrickungen auch im Tschetschenienkrieg nicht verleugnen kann und dessen oberstes Gebot die Diskreditierung Putins ist.
Ebenso wird behauptet, dass Litwinenko Erpressungsmaterial sammelte, um Industrielle, Mafiosis und Regierungsmitglieder zu erpressen - was für seine kriminelle Energie spricht.
Mutmaßliche Schlussfolgerungen sollten als solche behandelt werden, denn das Ergebnisse der Gleichung mit so vielen Unbekannten kann erst am Schluss erwartet werden.
Es wäre also ratsam, wenn die westliche Medienwelt hier etwas Zurückhaltung üben würde und nicht mutwillig die politische Atmosphäre vergiftet.
Am Ende dieser Geschichte werden wir wohl kein Ergebnis bekommen. Ziel der Aktion scheint die Diskreditierung Russlands als Handelspartner zu sein, weil Putin die Öl- und Gasgeschäfte nicht an die westliche Wirtschaft abgeben will.
Russland ist eben nicht der Irak.
Ihre Berichterstattung zu dem Thema "Giftmord mit Polonium210" endete mit dem suggestiven Hinweis: "Die letzte Möglichkeit: Kowtun hat das Polonium nach London gebracht, um Litwinenko zu vergiften."
Na, da sind wir ja um eine "Érkenntnis" reicher . Es wäre klüger und würde auch der Realität entsprechen wenn Sie stattdessen geschrieben hätten : "Wir wissen nichts".
Denn ganz offensichtlich sind die wahren Hintergründe nicht entdeckt; jetzt zählt Berichterstattung und Einschätzung der Fakten -nicht mehr und nicht weniger.
Grüsse
Grellmann