
Es geht ja nicht nur um Hungerhilfe und wenn sie schon etwas gelernt haben ist doch schoen.

Entwicklungshilfe ist -fast immer- ein zweischneidiges Schwert. Es zu einer win-win Situation zu ziehen nicht immer leicht, und poltisch & oekonomisch bisweilen problematisch.
Da aber nun China auch in grossem Umfang "Entwicklungshilfe" leistet, zumal in Afrika, Asien, koennte man auf die Idee verfallen, dass China Entwicklungshilfen Deutschlands gar nicht mehr braeuchte.
Dabei wuerde man aber uebersehen, dass Deutschland mit seinen div. Entwicklungshilfen in China in ganz anderem Umfang und mit anderen Inhalten hilft. Umweltschutz ist ein Bereich davon. Und hierbei kann die Bundesrepublik, China, wie auch die Welt als ganzes nur profitieren, wie es BP Koehler richtig gesagt hat, und sich dazu noch als Umweltschutzexperte am Markt profilieren und einen -noch besseren- Namen machen.
Auch die Aussichten auf Auftraege fuer die diesbzuegliche Industrie in Deutschland werden in China dafuer immer besser.
Man nennt so etwas hier "Beziehungspflege". Hat man solche Beziehungsnetze geschaffen, erwaechst aus der ehemaligen 'Entwicklungshilfe' eine 'Absatzhilfe' fuer deutsche Industrie. Man koennte dahingehend die 'Entwicklungshilfe' in China auch schlichter "Geben-& Nehmenaktivitaeten der Bundesrepublik" nennen.