Rauschgifthandel

Kolumbien im Rundumkonflikt

Seit Jahrzehnten versinkt Kolumbien im Sumpf von Drogen, Guerrillas und Paramilitärs. Nun ist das Verbrechen auf höchster Ebene zutage getreten. Auch das politische Lager von Präsident Uribe gerät zusehends ins Visier der Justiz. Von Josef Oehrlein.

Lesermeinungen zum Beitrag

03. August 2007 15:09

Uribe und Kolumbien

Peter Schönau (PeterSchoenau)

Immerhin wurde Uribe am 28. Mai 2006 von 62,2% der Wähler im ersten Wahlgang im Amt bestätigt. Das ist der höchste Wert, den ein Präsident in den letzten 80 Jahren erreicht hat. Auch in absoluten Werten lag Uribe mit 7,3 Mio. Stimmen vor allen seinen Vorgängern.

Diese Zustimmung hat Urube sicher seinen wirtschaftlichen Erfolgen und auch den Erfolgen bei der Drigenbekämpfung und der Eindämmung des Aktionsbereichs der FARC zu verdanken.

Außerdem sollte darauf hingewiesen werden, daß 2006-2007 ca. 30.000 Angehörige der paramilitärischen Verbände die Paramilitares verlassen haben.

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03. August 2007 14:54

nun....

silvia perez (indegena)

es ist nicht immer FARC oder ELN die die bösen sind,schauen wir auf diesen,sehr guten artikel,wissen wir mehr.

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