Isinbajewa, Bolt & Co.

Die Stars der Leichtathletik-WM

2101 Athleten aus 202 Ländern stehen auf den Meldelisten des Weltverbandes IAAF vor der 12. Leichtathletik-WM in Berlin. FAZ.NET hat sich acht Köpfe herausgepickt, die der Meisterschaft ihren Stempel aufdrücken könnten: Die Stars der WM.

 
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Der Rockstar der Leichtathletik

Usain Bolt

Rockstar ohne Angst

Die Selbstinszenierung macht ihn so attraktiv. Doch dem Klischee vom schwarzen Sportler, der Not und Elend davonläuft, entspricht Usain Bolt nicht. Er war stets gut behütet. Glück und Bewegung waren für ihn immer eins. Von Michael Reinsch

 
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Berlin 2009

Der Zeitplan der Leichtathletik-WM

Vom 15. bis 23. August finden die 12. Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin statt. Insgesamt werden an den neun Tagen 47 Wettbewerbe ausgetragen. Der Zeitplan der Entscheidungen bei FAZ.NET.

Brauchen Jamaikaner stimulierende Substanzen?

Leichtathletik

Fünf positive Jamaikaner noch im WM-Kader

Die Anhörung der fünf jamaikanischen Leichtathleten, die bei den Trials positiv auf die stimulierende Substanz Methylxanthine getestet wurden, ist abgebrochen worden. Es hält sich das Gerücht, die Athleten kämen mit einer Verwarnung davon.

Gold-Hoffnung Nummer 1: Ariane Friedrich

Leichtathletik-WM

Deutsches Team mit 92 Athleten am Start

Nach den deutschen Meisterschaften waren bereits 74 Leichtathleten nominiert worden, nun kamen weitere 18 Sportler für Berlin dazu. Die größten Gold-Hoffnungen ruhen auf Hochspringerin Ariane Friedrich. Von Claus Dieterle

Video in voller Größe

Leichtathletik

Für Steffi Nerius gibt es kein „Halligalli“

Immer lockerer, immer weiter: Die Speerwerferin Steffi Nerius rückt in den Fokus. Die WM soll der krönende Karriereabschluss werden. Danach wartet ihr Traumjob. Von Claus Dieterle, Leverkusen

Verena Sailer darf in Berlin wohl auch im 100-Meter-Einzelrennen starten

Leichtathletik

Fieberkurve und Formkurve steigen an

Fast alle deutschen Leichtathleten präsentieren sich in Wattenscheid gut vorbereitet für die WM in Berlin. Gewinnerin des Tages ist Verena Sailer. Sie hat sich auf den letzten Drücker fürs 100-Meter-Einzelrennen empfohlen. Von Claus Dieterle, Wattenscheid

27. September 2000 in Sydney: Nils Schumanns Sternstunde

Nils Schumann

Die eine Sternstunde

In Sydney spielte er im 800-Meter-Finale seine große Spurtstärke aus. Nils Schumann nutzte damals die Gunst eines Augenblicks, der nie wiederkehrte. Jetzt hat der Olympiasieger seine Karriere beendet. Von Claus Dieterle

Asafa Powell (l.): Vollmundige Ankündigungen

Jamaikas Sprinter

Nicht schnell genug für schlechte Nachrichten

Fünf jamaikanischen Sprintern wurden „kleinere“ Dopingverstöße nachgewiesen. Asafa Powell läuft seinen Ansprüchen hinterher. Nur Usain Bolt geht gestärkt aus dem Wochenende hervor. Von Michael Reinsch, London

Weltrekord-Sprinter Usain Bolt soll nicht unter den positiv Getesten sein

Leichtathletik

Plötzlich verschwindet die jamaikanische Staffel

In London wollte sich das jamaikanische Sprinter-Quartett mit den Amerikanern messen - bis nun Nachrichten von positiven Doping-Proben aus der Heimat auftauchten. Und plötzlich verschwand die Staffel von der Startliste. Usain Bolt lief dennoch am Freitag - in 9,91 Sekunden. Von Michael Reinsch, London

Drei Dopingtests verpasst, gesperrt, anschließend Weltmeisterin und Olympiasiegerin: Christine Ohuruogu

Sprinterin Christine Ohuruogo

Das Gesicht einer Kriegerin

Die britische Olympiasiegerin und Weltmeisterin Christine Ohuruogu gibt selbst ihren Landsleuten Rätsel auf. Wegen verpasster Dopingtests gesperrt, danach nur zweimal unter 50 Sekunden - bei ihren Siegen in Osaka und Peking. Doch ob sie bei der WM in Berlin starten wird, ist ungewiss. Von Michael Reinsch, London

“Wäre ich doch bloß nicht diesen dämlichen Weltrekord gelaufen“: Marita Meier-Koch

„Leichtathletik-Legenden“

Der lange rote Strich

In Berlin diskutierten „Leichtathletik-Legenden“ über Vergangenes. Mit dem Thema Doping wurde sehr sanft umgegangen. Dabei war eine illustre Runde beisammen. Von Torsten Haselbauer, Berlin

Auf dem Weg zu 9,79 Sekunden in Paris: Usain Bolt (vorne)

Usain Bolt

Jamaikanische Party in Paris

Frankreichs Hauptstadt wurde zu Jamaika. Auch Regen und Kälte konnten die karibische Party nicht verhindern. Usain Bolt sprintete in Paris in 9,79 Sekunden zum Sieg. Der Star hatte Spaß - und will bei der WM beweisen, was alles möglich ist. Von Michael Reinsch, Paris

Unglaubliches Niveau: Bekele sagt von sich, er sei immer noch nicht richtig schnell

Kenenisa Bekele

Schnell und unerbittlich – aber leise

Kenenisa Bekele läuft wieder. Und wie vor seiner schweren Verletzung siegt er. Wenn er auch am Freitagabend beim Golden-League-Sportfest in Paris wieder der Schnellste über 5000 Meter ist, bliebe er im Rennen um den Jackpot. Von Michael Reinsch, Paris

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06.11.2009 | 17:45
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