Geboren in Hamburg, Jahrgang 1958, startete seine journalistische Laufbahn schon parallel zum Volkswirtschafts- und Politikwissenschaftsstudium bei der „Bergedorfer Zeitung“. Dort berichtete er als ständiger freier Mitarbeiter über Kaninchenzüchter, Landfrauenverband und Kommunalpolitik. Direkt nach dem Studium verschlug es den Norddeutschen nach Düsseldorf, wo er beim „Handelsblatt“ volontierte und später als Redakteur in der Finanzzeitung tätig war. Nach einem einjährigen Zwischenstopp in der Wirtschaftsredaktion des „Hamburger Abendblatts“ kehrte er als Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ nach Düsseldorf zurück. Der Amerika-Vernarrte leistete sich den Luxus eines Sabbatical-Jahres an der Westküste der Vereinigten Staaten. Er fand wieder nach Düsseldorf zurück und berichtete von dort als Korrespondent für die „Börsen-Zeitung“. Für dieselbe Zeitung zog es ihn in die Bayern-Metropole München, wo er fast vier Jahre das Korrespondentenbüro leitete und über die Unternehmen aus einer zunehmend wichtiger gewordenen Region berichtete. Ab Oktober 1999 war er als Münchener Korrespondent am Aufbau der neuen überregionalen Tageszeitung „Financial Times Deutschland“ beteiligt. Seit 1. Oktober 2001 gehört Rüdiger Köhn der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung an. Er schreibt für den Unternehmensteil über die Maschinenbaubranche sowie über die niederländischen Unternehmen.
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F.A.Z.