wird am 19. September 1973 geboren und wächst in Bad Rothenfelde am Teutoburger Wald auf. Nach dem Abitur am Gymnasium Bad Iburg und dem Zivildienst in Münster beginnt er ein Studium der Geschichte und Neuen deutschen Literatur an der Freien Universität Berlin. Das unterbricht er 1998 wegen eines akademischen Jahres an der Washington University in St. Louis, kehrt als „Master of Arts“ in deutscher Literatur zurück und schließt im Jahr darauf mit einer zeitgeschichtlichen Magisterarbeit über Willy Brandt und die sozialdemokratische Deutschland- Politik der sechziger Jahre ab. Betreuer sind die Professoren Arnulf Baring und Henning Köhler, deren studentische Hilfskraft am Friedrich-Meinecke-Institut er gewesen ist. In Hamburg gehört er ab Januar 2001 zum 25. Lehrgang der Henri-Nannen-Schule und wird dort zum Redakteur ausgebildet. Ein Praktikum bei den Berliner Seiten der F.A.Z. geht in eine freie Mitarbeit über, die im Sommer 2002 jäh enden muss, als die Beilage eingestellt wird. Dafür wird er bei der Sonntagszeitung aufgenommen, für die er als Pauschalist ab 2003 vor allem Reisegeschichten schreibt, später dann auch Poptexte und Literaturkritiken. Beim Kunstmagazin „Monopol“ ist er zwei Jahre lang Textchef. Ab August 2006 betreut er die Reiseseiten der Sonntagszeitung, seit September 2007 ist er Redakteur der Samstagsbeilage „Bilder und Zeiten“ in Frankfurt.
Bilder und Zeiten
F.A.Z.; Sonntagszeitung
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