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Fahrtbericht Renault Laguna

Auftrag: Vertrauen zurückgewinnen

Renaults aktuelle Mittelklasse hat es doppelt schwer: Sie muss in Deutschland gegen starke ortsansässige Konkurrenz antreten. Mit dem neuen Laguna will der französische Autohersteller die Qualitätsmängel des Vorgängers vergessen lassen. Von Gerold Lingnau

Lesermeinungen zum Beitrag

27. Februar 2008 12:23

Materialqualität

Peter Lange (Longfloez)

Schade, daß auch Sie sich nicht zur schäbigen Qualität mancher Inneraummaterialien des neuen Laguna äußern. Ist es inzwischen normal, daß eine Mittelkonsole aus silberfarbenem, hohl klingenden Hartplastik besteht, das allenfalls bei einem 5-Euro-Radiowecker aus China hinnehmbar wäre? Ich fand den neuen Laguna den Bildern nach sehr attraktiv - die Paxis entlarvt den optischen Eindruck als billigste Fassade. Das läßt befürchten, daß diese Denkweise auch der technischen Konzeption zugrunde liegt. Nein, danke!

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27. Februar 2008 11:18

*Auslach*

Thomas Schmitt (redfish)

"Weiterhin ist ein Fahrzeug mit diesem Verbrauch einfach nicht zeitgemäss."

Ihnen, Herr Heinz, und allen anderen, die offenbar solche Testberichte auf "Umwelt" und "Öko" hin auseinander nehmen, empfehle ich: gehen Sie doch zu Fuß...

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26. Februar 2008 19:32

Wo steht was über die Einstufung des Verbrauchs?

Harald HEINZ (willer3)

Sehr geehrter H. Lignau,
nach Lesen Ihres Fahrtberichtes vermisse ich eine klare Aussage zum Verbrauch dieses Fahrzeugs. Wenn die CO²-Basis 6,0 l ausweist und der Realverbrauch 30 - 40% höher liegt, so wäre das für mich 1. ein klarer Fall für Rückgängigmachung des Kaufvertrages. 2. eine klare Herabstufung der Gebrauchseigenschaften und 3. Anzeige wegen Betruges an Renault.
Wie die Normmessung erfolgt, ist klar - bei idealsten Bedingungen - schön warm, kein Luftwiderstand und alle Konditionen im grünen Bereich. Trotz Klimaerwärmung sind jedoch die Temperaturen an den meisten Tagen geringer als 15 Grad, wenn der Motor gestartet wird.
Es lässt mich vermuten, dass jetzt RENAULT, wie von Lopez gelernt, elektr. Zusatzheizer entfallen liess und somit in Realität das ganze Triebwerk sehr lange braucht, bis es zum betriebswarmen Zustand findet.
Nicht erst bei diesem Fahrzeug ist das zu beklagen, sondern auch in der VW-Gruppe scheint das inzwischen Mode geworden zu sein. Ein Diesel, der erst nach 10 - 15km sein Betriebstemperatur hat: Was bringt da eine Klimaautomatik? Auch darüber stand in dem Fahrtbericht nichts.
Weiterhin ist ein Fahrzeug mit diesem Verbrauch einfach nicht zeitgemäss.
Finden Sie das in Ordnung?

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26. Februar 2008 11:26

Sieht aus...

Markus Leibold (MSL)

...wie ein Citroen C5 in hässlich.

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