Fahrtberichte

Ford-Chef will Jaguar nicht verkaufen

25. Oktober 2006 FRANKFURT, 25. Oktober (dpa). Der Chef von Ford, Alan Mulally, ist gegen den Verkauf von Marken wie Jaguar und Fusionen mit Wettbewerbern. Der Chef des zweitgrößten amerikanischen Autoherstellers wolle sich statt dessen auf die Sanierung des verlustreichen Konzerns konzentrieren, berichtete die Zeitung "Financial Times" am Mittwoch in ihrer Online-Ausgabe. "Alle Analysen kommen zu dem Schluß, daß das für Ford die beste Wertschöpfung ist", wird Mulally zitiert. Positiv habe sich der Ford-Chef zu den jüngsten Investitionen in die Marken Jaguar und Land Rover geäußert. Sie begännen nun, Früchte zu tragen.



Text: F.A.Z., 26.10.2006, Nr. 249 / Seite 17

 
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