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Fahrtbericht Mazda6

Japans Schönheit für Europas Straßen

Die Marke Mazda ist zunehmend designgetrieben: Nicht schlecht in einer Zeit, die technischen Vorsprung immer weniger zu würdigen weiß. Auch deutsche Käufer fangen Feuer und bekommen mit dem Mazda 6 ein Auto mit geschmeidigen Motor und tadellosem Fahrverhalten. Von Gerold Lingnau

Lesermeinungen zum Beitrag

02. Mai 2008 15:59

Mazda 6 oder 626

KLAUS Krueger (sopher)

30 Jahre Mazda 626 und es sei mir erlaubt festzustellen: Der Mazda 6 ist kein Ersatz für den 626. Der letzte 626 mit Fließheck und großer Klappe und integriertem Spoiler war ein nicht wieder erreichtes schönes und praktisches Auto. Nur mit den Bremsen (klemmende Zylinder ) gab es immer Ärger und der Verbrauch 10,5 bis 12,5 Liter Normalbenzin war zu hoch. Die neuen 6er verbrauchen auch nicht sehr viel weniger. Aber Lichtmaschine und Klimaanlage hielten 200.000 km ohne Probleme. Leider war auch zum Schluss der Kaufpreis zu hoch, besonders für Ersatzteile. Jetzt fahre ich einen gebrauchten C-Max Diesel auch 2 Liter Hubraum, Verbrauch 5 bis 7,5 Liter Diesel. Aber... ich habe immer das Gefühl, der Wagen ist nicht ganz in der Konstruktion fertig geworden. Darüber hinaus, Lichtmaschine und Batterie halten max 3 Jahre unabhängig von den gefahrenen Kilometern, das ist der Fluch übertriebener Elektro- bzw Elektronikbefrachtung (bestimmt ein Drittel überflüssig!) Und mit der Klimaanlage scheint man alle Jahre wieder Ärger zu bekommen. Undichtigkeit, ewig neue Befüllung. Und wenn eine Batterie hochohmig wird, kann keine Werkstatt trotz Testgeräteeinsatz den Fehler finden! Wagenheberansetzpunke!Der nächste wird ein DACIA-Kombi. Alles klar?...

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