
Es war von vornherein eine Fehlkalkulation der Deutschen Post, mit den beiden riesigen US-Marktführern FedEx und UPS konkurrieren zu wollen. Wahlkampf oder nicht, der Abbau von Arbeitsplätzen bleibt die einzig mögliche Lösung. Nach dem US-Desaster von Mercedes-Benz ist dies ein weiterer Beweis, wie schwer es ist für die deutsche Industrie, in den USA Fuß zu fassen. Dennoch bestehen gerade jetzt günstigere Einstiegsmöglichkeiten denn je, und andere ausländische Firmen wie Honda, Toyota, sowie mehrere kanadische Banken haben sie bereits ausgenützt.