Eigentümer der Conti sind die Aktionäre. Kommt es da auf den abhängigen Vorstand und dessen Ansichten an? Das Kaufangebot richtet schließlich an die Aktionäre und nicht an Vorstandsmitlgieder. Ein solcherart falscher Eindruck kann leicht bei der immer wieder zu beobachtenden oberflächlichen Berichterstattung lentstehen. Vorstände können gg. Geld in den "Wald" geschickt werden.
Ich sehe in einer Conti-Aktie eine bessere Zukunftsvorsorge als in einem Guthaben von 100.- Euro auf der Sparkasse.
wie Schaeffler richtig anmerkt, entscheiden zum Glück nicht die angestellten Manager, Gewerkschafts Funktionäre oder lokal Politiker sondern die Eigentümer. Wenn das nicht mehr so ist, dann haben wir nicht nur "DDR" leicht bekommen sondern Kommunismus pur.
Immer vorausgesetzt, dass die Öffentlichkeit alle notwendigen Informationen erhält, muss man doch fragen: a) "Warum 'helfen' die 'Banken' der Schaeffler-Gruppe??? b) Will die Conti sich auf diesem Weg vom Reifengeschäft trennen? - Ich frage mich immer öfter, wie es eigentlich mit der Fürsorgepflicht gegenüber der Bevölkerung aussieht. Und das Wählerverhalten bei den nächsten Bundestagswahlen scheint manchen (Macht-) Menschen offensichtlich sowieso total egal zu sein !!
100 Euro pro Aktie ist Continental eigenlich wert - gäbe es die von den Banken (!) so unverantwortlich und blindwütig losgetretene Finanzkrise nicht ! Es ist wohl kaum vorstellbar,daß Scheffler eine solche Summe aufbringen könnte. Ob hier nicht eher die Banken über das Vehikel "Schaeffler" mangels derzeitigen Kapitalmöglichkeiten kostengünstig an Aktien eines bedeutenden Unternehmens kommen möchten ? Zuzutrauen wäre es den Spiegelfechtern -Banken- schon !