Dieser Ausspruch ist absolut falsch.
Wenn jemand für ein großes Auto mehr bezahlen muss, weil er mehr CO2 in die Luft bläst ist das nur eine Strafe, hilft aber dem Klimaschutz in keinster Weise. Dies ist wieder nur der Weg des geringsten Widerstandes nach dem Motto:
Hauptsache wir haben was getan, auch wenn's nichts bringt.
Wenn die Fahrer großer Autos schon mehr zahlen müssen, können sie gleich mit teurerer Technik zum Wohle des Klimaschutzes fahren. Kommt doch auf das selbe heraus.
Also liebe Politiker: logisch denken ist angesagt.
mfG
Norbert Kolb
Die Faehigkeiten und Bemuehungen in der heutigen
Technologie sehen wir ja auf der <Militaerischen Seite>
mit den "Unfassbaren "Geldmassen die da wie natuerlich
auf den Tisch gezaubert werden.
In dieser staerker werdenden Suche fuer eine Klima-
loesung-- lese ich leichte Woerter wie Steuerreize;
Chance andere Laender zu bewegen u. a. m.
Der mit 400 Eur. angegebene Betrag zur augenblicklichen Loesung ist ja ein <Mini- Mini> Betrag
im vergleich zu den milit. Ausgaben!!
Wozu braucht man diese gefaehrlichen milit.Spielzeuge?
Um dem Nachbar zu zeigen was richtig ist?
Warum nicht etwas fuer die Zukunft der Weltexistens zu
zu tun- und mit dem Waffenunsinn aufhoehren?
Oder haben sich schon die fortgeschrittenen Geister
Plaetze auf dem Mond oder Mars reserviert?----
Interessante Voelkerwanderung fuer "Einige"
Ob es dort dann so weiterginge?---Viel Glueck!
In einem anderen Kommentarstrang wurde im Zusammenhang mit dem Klimaschutz von einer Ersatzreligion Ökologie gesprochen. In der Tat folgt diese folgenden Glaubenssätzen:
1. Der Mensch ist schlecht für die Umwelt und zerstört diese durch sein Tun.
2. Der Mensch ist verantwortlich für alle Veränderungen der Umwelt.
3. Alle Veränderungen sind negativ.
Die Ökologische Wissenschaft forscht mit dem Ziel diese Grundsätze zu beweisen, wie die Theologie Gottesbeweise erbringt. Stellt sich dann der Irrtum heraus, spricht man einfach nicht mehr davon, siehe Waldsterben und Ozonloch (Hier wuden überraschend Vulkane als Hauptemitäre von den sog. Ozonkillergasen entdeckt und die kausale Abhängigkeit von der Sonnenaktivität bewiesen)
Ähnlich wird es sich auch mit dem CO2 verhalten, denn
Die erdgeschichtliche Temperaturkurve korreliert nicht mit der Temperatur, die CO2 Konzentration ist der Temperatur um 600 Jahre nachläufig, die globale Erwärmung läßt sich nur bodennah und nicht in der Höhe feststellen, was den Verdacht von anderen Effekten nahelegt. Wir befinden uns am Ende einer Kaltzeit, nach der mittelalterlichen Warmzeit.
Es wird sich an der Erderwärmung nichts ändern, es wird sich nichts am CO2-Ausstoß ändern, (der Beweis, ob CO2 überhaupt klimaschädlich ist, steht zwar noch aus, aber alle plappern es schon nach) aber es gibt bereits herrliche neue Steuern und es werden jeden Tag mehr.
O-Ton: "Wer sich ein großes Auto leisten kann, der kann sich auch leisten, mehr für den Klimaschutz zu zahlen."
Es wäre mal Zeit für eine Studie, inwieweit Politikerheißluft die Gletscher zum Schmelzen bringt.
Es ist bedauerlich, daß man die Dummheit von Herrn Dimas nicht wegbezahlen kann. Aber ich nehme an, daß seine Haltung kennzeichnend für diejenigen ist, die sich mit dem Thema befassen.
"Wer sich ein großes Auto leisten kann, der kann sich auch leisten, mehr für den Klimaschutz zu zahlen."
Was ist denn, wenn unser Planet aufgebraucht ist, kaufen wir uns dann von dem Geld einen neuen?
"Für den Ausstoß von Abgasen sind die Autofahrer verantwortlich."
Noch blöder geht es gar nicht.
Wenn das so ist, Herr Dimas, dann würde ich auf den Leasingvertrag pfeifen und einen Hybrid anschaffen. Ich bin sicher, daß Sie sich das leisten können.
Das Thema Klimaschutz kann man nur teilweise mit Geld lösen. Vielmehr geht es darum, eine Bewußtseinsveränderung des einzelnen Bürgers zu bewirken. Die Tatsache, daß dies weltweit geschehen muß macht diese Aufgabe nahezu unmöglich. Dabei sind es nicht nur Schwellen- oder Entwicklungsländer bei denen die Dinge im Argen liegen. Großbritannien hat den höchsten CO2-Ausstoß Europas. Das Verhältnis zum Umweltschutz ist in diesem Land katastrophal. Aber es funktioniert nach Herrn Dimas Devise: Where do I pay?
Christine Jakeman
'Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden', ist eine triviale Wahrheit. Die Klimadiskussion sollte sie bachten. Wer das alles organisierende Ziel des Evolutionsprozesses nicht kennt, kann den Zusammenbruch des weltindustriellen Prozesses nicht verhindern, weil er den e i n e n evolutionslogischen und vorbereiteten Übergangsweg aus der Systemkrise in die nachffolgende Weltordnung nicht nutzen kann. Ohne Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses wird die dramatischste Variante der Klimaveränderung eintreten, d.h. der weltindustrielle Fortschrittsprozess wird ungesteuert in den Zusammenbruch laufen.
Solange niemand die Diskussion des Klimawandels auf die evolutionstheoretische Ebene hebt, solange wird auf dem Crashweg im Klein-Klein herumgestritten ... Wer profitiert dabei?
Bundeskanzlerin Merkel tut gut daran, sich gegen den blinden Aktionismus der vielen Klein-Klein-Akteure zu stellen oder sich an diesem blamablen Tun nicht zu beteiligen. Sie tut gut daran, auf ihre Stunde zu warten, zu der sie das evolutionslogische Exodusprojekt aus dem Wachtumszwang-via-Kapitalstockmaximierung-Regime projektfähig und als Teil des selbstläuferischen Übergangs in die neue Weltordnung des Schöpferischen vorstellen wird.
Was bringt es, wenn selbst ganz Europa und damit meine ich auch die fiesen Klitschen in Osteuropa weniger Abgase produzieren?
So lange die U.S.A. und China in diesem Maße weitermachen, ist das Schicksal schon besiegelt!
Seit Jahren bezahlen die Deutschen die ÖKO-Steuer. Diese Steuer klingt zwar ökologisch, ist aber tatsächlich nur eine weitere Benzinsteuer, die niemals in Forschungsgelder für erneuerbare Energie geflossen ist.
Klimazahlungen als teure Absolution für das schlechte Gewissen. Ernsthaften Maßnahmen waren noch nie an diese Einnahmen geknüpft.
Energiekonzerne erhalten kostenlose CO2-Zertifikate. Die zwar die fiktiven Kosten in den Strompreis einrechnen, aber niemals an aktiver Klimaschutz denken ohne ihn noch einmal zu berechnen.
Klimaschutzzahlungen als neuen "Rentenversicherungsbetrug".
Dankend nimmt der Staat die Gelder an. Eine Schuldeinlösung ist aber damit nicht gekoppelt. Die Rechnung erhalten wir später noch einmal.
CO2 als lukratives Handelsgut.
Ersthafte Absichten der CO2-Abgabensammler zum wirklichen Klimaschutz sind nicht vorhanden. Diese Debatte dient nur der AKW-Lobby, um weitere Kosten in die Zukunft zu verlagern und neue Einnahmequellen zu kreieren.
Fiktive Lagerkosten werden die AKW-Strom-Preise weiter antreiben, zur Gewinnsteigerung. Klima- und Umweltschutz dient nur als Vorwand.
Nur Gutmenschen vertrauen diesen Lobbyisten und Politikern.