Satelliten-Navigation

Galileo kostet bis zu drei Milliarden Euro

Die Industrie hat es abgelehnt die Risiken des Großprojekts in privater Regie zu tragen. Jetzt muss der Steuerzahler ran, wenn Galileo nicht Scheitern soll. Die Rettung wird teurer als geplant.

Lesermeinungen zum Beitrag

11. Mai 2007 00:19

Galileo will Luxus-Bürgergeld

A. Malliki (a.malliki)


Der Bürger aber braucht Galileo nicht! Soll doch ein Bürgerentscheid entscheiden, ob die Wirtschaft für dieses Projekt Staatsgelder bekommt.

Solche Privatprojekte dürfen nicht einfach auf Entscheid von ein paar Politikern, die mehr in der Wirtschaft verwurzelt sind als in der Bevölkerung, staatlich finanziert werden.

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10. Mai 2007 21:44

mrd. versenkt

r o (rodeo)

bis jetzt haben wir in der "schlüsseltechnologie" airbus nur mrd. steuergelder versenkt.

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10. Mai 2007 12:25

Schlüsseltechnologien

Jörg-Peter Gütlein (jopehgw)

Klar, ziehen wir uns zurück, schaffen wir keine neuen Arbeitsplätze und beenden die Investitionen in Schlüsseltechnologien wie Flugzeugbau, Schienenfahrzeuge und Weltraumprojekte. Es gibt ja genug andere Länder wie die USA, Japan und bald auch China, die sich in diesen Bereichen positionieren können. Wir sehen uns das einfach an, sagen: "Das hätten wir aber besser gemacht!" und schauen auch diesem Zug zu, wie er abfährt. Aber gegen Entgelt nutzen wollen wir die Systeme dann schon.

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10. Mai 2007 10:34

spielwiese der politik

r o (rodeo)

wenn es sich nicht rechnet , das galileo gps, brauchen wir es dann wirklich?
oder ist es nicht wie der tansrapid und airbus nur ein speilwiese der politiker, die wir steuerzahler wieder einmal bezahlen dürfen?

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