
scheint seit vielen Jahren Piech für VW zu sein: das personifizierte Unheil für einen ganzen Konzern.

Herr Piech hat VW in einem sehr schlechten Zustand übernommen und in den ersten Jahren vieles bewirkt.
Dann aber hat Herr Piech zu viele Fehler gemacht:
- Das Phaentondesaster überwiegt das gute Investment in
Bentley.
- Bugatti, wird hier jemals Geld verdient?
- Das W-Motorenkonzept, was kam für VW effektiv dabei
heraus?
- Er hat als Vorstandsvorsitzender den Filz spriesen lassen.
Es war ein schwerer Fehler Herrn Piech den Aufsichtsratsvorsitz zu geben.
Herr Pischetsrieder hat versäumt früher massiv gegen die Seilschaft aus Arbeitnehmervertreter und Piech anzugehen.
Somit hat Herr Pischetsrieder in der Tat nicht die Führungsstärke bewiesen, die notwendig ist um ein angeschlagenes Unternehmen zu stärken.
Ob Herr Winterkorn dem Posten gewachsen ist wird zeigen. Bei Audi hat er nichts offensichtliches falsch gemacht.
Aber der Umstand, dass Herr Piech keine starken Persönlichkeiten neben sich ertragen kann, verheißt nichts gutes. Ich befürchte Herr Winterkorn fehlt die Statur seinem Aufsichtsratschef die Stirn zu bieten.
Es steht also zu fürchten, dass niemand Herrn Piech beim weiteren schädigen von VW bremst.

Das die Eigentümer sooo lange zugesehen haben, wie ein Zauderer durch Nicht-und Falsch- Entscheidungen (28 Stundenwoche, Löhne diekeine Wettbewerbsfähigkeit mehr zuliessen, Entlassungen der Schwächsten, etc, etc.) einen Konzern (fast) an die Wand fährt, wundert mich. Es wurde höchste Zeit, daß der Verantwortliche für die Misere die Konsequenzen seines Mißerfolgs nun endlich auch trägt.
V.Kulessa

Überraschend? Nein, nur darüber, dass er so lange durchgehalten hat. Sanierung eines Großkonzerns mit solchen unflexiblen Strukturen, nicht der einzige in Deutschland, bedarf eben mehr Zeit als nur 4 Jahre.
Vielleicht kommt jetzt jemand, der vor 4 Jahren schon auf diesen Posten aus war, aber damals noch fest gezügelt werden musste?
Noch 5 Jahre bis zum 65-sten. Die Weichen für einen tollen Karriereabschluss sind gestellt.
Gute Arbeit Hr. Pischetsrieder, nur bedarf es hier vielleicht auch mehr „politischer Härte“. Aber warten wir’s ab, womit uns Hr. Pischetsrieder vielleicht noch überraschen wird.

Ein stolzes Unternehmen. Ein erfolgreiches Unternehmen. Aber ziehen wir Bilanz, dann kann der Name Hartz nicht unter Tisch versteckt werden.
Ein Betriebsrat konnte gekauft werden. Der heutigen Zeit angepasst wurde hier nicht die notwendige Frage gestellt –wo wurden und werden immer noch Entscheidungsträger gekauft?
Was ist in unseren Medien los?? Bei jedem kleinen Hosen…. stellt man weitere Fragen aber an die Machtzentralen wagt man sich nicht heran.
Deshalb, zwei mächtige Männer haben den Konzern verlassen gut so.
Neue Männer neuer Start und die gesamt Bilanz ist gut und ansonsten ist es wie im normalen Leben. Licht und Schatten spornen an zu mehr Licht und Erfolg.
Walter Wasilewski

Herr Piech, stehen Sie Bitte Ihrem Patriarchat und schicken nicht Ihre Lakaien voran. Armer Standort Deutschland, wenn persönliche Einflussnahme so weit reichen kann.

schlechte Qualität, teure Autos, 28h Woche , Einkommen wie im Schlaraffenland- so etwa geht nicht gut. Jetzt geht es den VWlern an den Kragen. Verfehlte Konzernpolitik müssen leider wieder die Falschen ausbaden.