Im Kaiserreich waren die Stahl- und Koksbarone mitbestimmend in der Politik und die Finnazie's des 1.Weltkrieges, an dem sie Unsummen verdienten und auch die Kriegsgefangenen unter unmenschlichsten Bedingungen zur Arbeit zwangen. Seltsamerweise waren viele dieser Familienunternehmen nach dem verlorenen Krieg sehr bald wieder wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch sehr aktiv. In ihrer Angst vor den Sozialisten unterstuetzten sie massiv die NSDAP und Hitler und waren indirekt somit treibende Kraefte zum 2.Weltkrieg. an dem sie wieder gut verdienten und hunderttausende Zwangsarbeiter aus den Konzentrations- und Kriegsgefangenenlager fuer sich arbeiten liessen. Wieviele dieser Zwangsaebeiter unter grausamsten Umstaenden verstarben ist nie genau ermittelt worden, wie es hiess, auch wegen fehlender Zuarbeit der beteiligten Firmen. Wie stark man sich wieder fuehlt, zeigt dieses Schmierentheater. Der Chefkontrolleur von Conti spricht wochenlang mit einem Familienunternehmen ueber die feindliche Uebernahme von Conti, verlangt aber innerhalb von Tagen eine Gegenofferte vom Vorstatnd. Eine perfide Vorgehendsweise um Macht. Politiker koennen nachdenken, wir haben das Geld, somit die Macht, wir lenken! Waehret den Anfaengen! MAKSAS
Der AR-Vorsitzende von Conti musste dem Vorstandsvorsitzenden sofort Mitteilung machen, nachdem er von der Operation Schaeffler Kenntnis erlangt hatte. Eine Unterlassung solcher Pflicht muss zur sofortigen Abberufung des AR-Vorsitzenden führen.