Wiedersprüche noch & nöcher! Die Rhetorikschule des Reden-Schreiberlings hat sich noch nicht ganz bezahlt gemacht. Denn einerseits spricht man hier von Skalenvorteilen aus Baugruppenfertigung und Entwicklungskooperationen & andererseits von zu hohen Investitionskosten. Da die globale Nieschenmarke BMW erfolgreicher denje ist - auch langfristig verspricht die hohe Reputation der Marke ökonmischen Erfolg - & somit hohe Umsätze einfährt, stellen alle Aufwendungen kein Problem dar. Die Strategie der Marke ist sicher & nur das sollte Shareholder interessieren. Was hier an der Börse passiert sind Mitnahmeeffekte aus Opportunitätsgeschäften & die kursierende Spekulationshysterie. In dieses Horn bläst man nun seitens BMW-Leitung dankend rein. Denn die Wissenschaft weiss, dass durch Innovation jedes Jahr die Pro-Kopf-Effektivität steigt. Nur kann man das nicht dynamisch anpassen wie in der Theorie - Gewerkschaften, Politik, allgemeines Aufsehen. Also her mit der für BMW eigentliche interessanten Niedrig-Zins-Krise (Bauen in den Staaten ist ja jetzt fast geschenkt), noch die eh eingeplanten Rohstoffpreise dazu, etwas Übertreibung oben drauf & fertig ist das Argument für massenweise Arbeitslose. Rhetorik = Lügen? Das kann es doch nicht sein