
Nicht einfach "die elektronischen Systeme für Motor, Getriebe und Fahrwerk" sind die Aktionsfelder der beiden Herren. - Getriebe wird es in zehn Jahren in den meisten der dann im Nahverkehr überwiegend gefahrenen Elektro-Pkw nicht mehr geben, Verbrennungsmotoren nur noch in begrenzter Anzahl (als Nahverkehrs-Pkw kann man heute in Deutschland mehr als 60 Prozent aller Pkw bezeichnen). Woran wirklich gearbeitet werden muss, können sich die Herren an den "Problemzonen" des kürzlich auch in Deutschland vorgestellten 'TESLA' anschauen: Batterie-Chemie und Batterie-Kapazitätssteuerung (Wer hat da die guten Leute?). Leistungsfähige E-Motoren für den Antrieb kann man beinahe von der Stange kaufen. Was bleibt ist schliesslich das Fahrwerk, und da sind ja beide dran, CONTI und SCHÄFFLER. Aber was machen dann die Pkw-Assembler, die nun alles nur zukaufen, auch die Batterien. Wo bleibt da deren Selbstverständnis? Im übrigen, wann kaufen Sie Ihr erstes Elektro-Auto? Als Zweit-Wagen? 2014 oder 2016?