Fachkräftemangel

Siemens zahlt 3000 Euro für neue Mitarbeiter

Der Mangel an Ingenieuren wird immer gravierender. Headhunter sind eine Lösung. Aber es gibt auch andere Wege. Siemens spannt die eigene Belegschaft ein: Wer Fachkräfte wirbt, kann gut verdienen.

Lesermeinungen zum Beitrag

30. Mai 2007 23:12

Krasse Fehleinschätzung der Manager in den 80er und 90er Jahren Hauptursache

Manfred Koch (MKochBS)

Nicht nur das stark „verweiblichte“ deutsche Schulwesen (Bildungspolitikerin Ute Erdsiek-Rave) ist die Ursache für den akuten aktuellen Ingenieurmangel.

Die krasse Fehleinschätzung der Manager über das Einsparpotenzial durch Anwendung des rechnerunterstützten Konstruierens und Fertigens (CAD/CAM) und weiterer technischer Software war auch eine Ursache.

Es gab eine euphorische Phase in den 80er und 90er Jahren, da haben etliche den Anbietern dieser Software behauptet, man könne durch diese Technik 60% (!) der Ingenieure einsparen. Warnungen der eigenen sachkundigen Fachleute vor stark übertriebenem Optimismus wurden in den Wind geschlagen.
Die sarkastische Warnung von Prof. Engeli/ETH-ZH „Die Leute wollen betrogen werden, ganz besonders die Chefs“ traf voll ins Schwarze.

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30. Mai 2007 21:27

"news"?

Chan Fei Yung (smileface)

dass der wettbewerb um qualifizierte arbeitskräfte tobt, ist doch längst keine neuigkeit mehr...

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1 - 2 von 2 Lesermeinungen
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