Der 31 Jahre alte Jérôme Kerviel bewegte sich auf den Finanzmärkten wie ein Seiltänzer ohne Netz

Jérôme Kerviel

Der unscheinbare Angestellte

Nach den Milliardenverlusten eines Händlers steht die französische Traditionsbank Société Générale vor einer ungewissen Zukunft. Aber wie ist es eigentlich möglich, dass ein unscheinbarer Händler eines der größten Finanzhäuser Europas ins Wanken bringt? Eine Analyse. Von Christian Schubert

Lesermeinungen zum Beitrag

02. Februar 2008 23:37

Ach, es sind ja bloß 4.900.000.000.00 Euro gewesen

Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)

Politiker und Banker sollten gezwungen werden, ab sofort statt Milliarde immer Tausend Millionen zu sagen, damit auch der kleiner Mann so richtig begreift, um was es eigentlich geht. Hier geht es zum Beispiel um viertausend neunhundert Millionen! Wahrlich kein Pappenstiel.

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02. Februar 2008 13:10

"Hat ein "kleiner Fisch"

Klaus Zajac (crawler)

den Börsen - Crash mit verursacht? Experten glauben,dass der Spekulant die welt -
weite Börsenkrise mit ausgelöst haben könnte."
Menschen,die - wie neoliberal gleichgeschaltete Politiker u. so genannte Wirtschafts
wissenschaftler - ein System, das so etwas möglich macht u. erlaubt, unterstützen
u.propagieren, gehören hinter Gittern - hinter Gittern jener Anstalt, die der Volks -
mund Irrenanstalt nennt.










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