
Nicht zwischen theologischen und geschäftlichen Interessen liegt der Zwispalt. Denn auch "geschäftliche" Interessen sind einer Moral verpflichtet. Man stelle sich vor ein "Ethikfond" investiert in den Waffenhandel! Nein, es geht schlichtweg um die Glaubwürdigkeit der Kirche. Kein Unternehmen mit ethischen Ansprüchen kann es sich erlauben, in seinem Marktverhalten fortlaufend dagegen zu verstoßen: Massenweise Bücher über Weltkrieg II, Waffen, Panzer usw., daneben noch ein wenig Erotik und als Sahnehäubchen antikirchliche Propaganda. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.