Die Vermögensfrage

Immobilienfonds können die bessere Lösung sein

Immobilienfonds können besser sein als Einzelobjekte. Die breite Streuung durch Fonds und die tägliche Verfügbarkeit des Kapitals bieten Privatleuten handfeste Vorteile. Von Volker Looman

Lesermeinungen zum Beitrag

13. September 2008 10:39

@Dariusz Badura

Andreas Kaufmann (kaufmann111)

Hi Dariusz, danke für deinen Kommentar. Wieso bzw. wie kommst du auf die 6,7%? Heute fair value 15 fache Monatsmiete, aber was ist deine Einschätzung für die Zukufnt? Großstadt Frankfurt/Düsseldorf/Köln?

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08. September 2008 09:29

Unsinn Hoch Drei

Norbert Hentschel (nehentschel)

Mit Verlaub: Die immobilienwirtschaftlichen Annahmen dieses Beitrags sind von Unwissenheit getragen. 1. Eine "mittelalte", d.h. bereits stark gebrauchte, Immobilie für das 19fache der Jahresnettokaltmiete zu erwerben, würde von völliger Unkenntnis des Marktes und Nichtausnutzung von Marktchancen zeugen. Eine gebrauchte Eigentumswohnung im Alter von 25-30 Jahren ist in den deutschen Großstädten im Regelfall zwischen 750,--€/qm bis 1.100,--€/qm im Handel. Leider verschweigt uns der Autor, welche Quadratmetergröße die Muster-Wohnung haben soll. Ohne diese Kennziffer ist das ganze Rechenbeispiel ein Muster ohne Wert. Geht man von einer Miete von 8,50E/qm aus/Wfl aus, so hätte die Wohnung eine Gesamtwohnfläche von 107,06qm. so dass ein Qudratmeterpreis von 1.868,11€ aufgerufen worden wäre. Bei einer solchen Fehlinvestition kann die ganze weitere Rechnung natürlich nicht klappen. 2. Ferner verschweigt uns der Autor, ob die von ihm genannte Miete die Monatskaltmiete sein soll. Nur wenn dieser der Fall wäre, könnte der Vervielfältiger so gerechnet werden. 3. Die Grundwerbskosten sind ebenfalls nicht nachvollziehbar. Bei durchschnittlicher Grundwerbssteuer von 4,5% und Notariats- sowie Gerichtsgebühren von weiteren 1,25% wäre der Preis

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07. September 2008 20:39

Bei uns in einer Stadt mit 350.000 Einwohnern (ca.)

Michael Arndt (Mikel1962)

wird maximal das 11fache gezahlt, bei rasant fallenden Preisen. Da werden auch offene Immobilienfonds oder börsennotierte AGs (GAGFAH o. ä.) in Zukunft froh sein, wenn sie noch eine schwarze Null schreiben...

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07. September 2008 20:37

@ Kaufmann

Dariusz Badura (DariuszB)

gem. fair-value-Bewertung beträgt schon heute der gerechte Kaufpreis einer gebrauchten und durchschnittlich gepflegten Wohnimmobile im Bundesdurchschnitt etwa 15 Jahresmieten bzw. 6,7% Brutto-Zins.

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07. September 2008 19:36

Falsche Rechnung - Instandhaltungskosten - Stadtwohnungen zu Schleuderpreisen

Andreas Kaufmann (kaufmann111)

Guter Beitrag. Allerdings reden wir von einer gebrauchten Immobilie, die schnell Instandhaltungskosten (Badezimmer: 10.000EUR alle 20 Jahre, Dach alle 25 Jahre, etc.) aufwirft. Dann von einem guten Geschäft zu sprechen bei 19facher Jahresmiete????? Rechnen wir die demographische Entwicklung dazu werden in den nächsten 15 bis 20 Jahren viele viele Wohnungen auf den Markt kommen. Das Angebot an Wohnraum wächst. Die Nachfrage sinkt. Klare Zeichen, auch von Immobilien in Städen wie Frankfurt, Düsseldorf, Köln die Finger zu lassen, da Sie in den kommenden Jahren zu Schleuderpreisen zu haben sein werden. 15 Jahresmieten wird keine Seltenheit sein in den kommenden Jahren und das bei sinkenden Mieten auch in den oben erwähnten Städten. Oder denkt da jemand anders????

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